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Testergebnisse: Cinebench 2003 Rendering

20.09.2005 | 18:18 Uhr | Michael Schmelzle

Wie schnell die CPU Lichtquellen und deren Schattenwurf berechnet, überprüft der Raytracing-Test von Cinebench 2003 von Maxon.

Bei diesem Test ist besonders Fließkomma-Leistung gefragt. Insgesamt sind 35 Lichtquellen zu berechnen. Um den Vorteil zu demonstrieren, den der Pentium 4 durch Hyperthreading (der Prozessor arbeitet intern mit zwei virtuellen Rechenkernen) hat, lassen wir den Benchmark zusätzlich im Multi-Threaded-Modus laufen.

Im Single-Threaded-Modus lagen der Athlon 64 3200+, Pentium 4 640 und Sempron 3400+ dicht beieinander, der Celeron D 351 hingegen war etwa 11 und der Sempron 2800+ rund 24 Prozent langsamer. Vom Multi-Threaded-Modus profitierte dank Hyperthreading nur der Pentium 4 640, er erzielte gegenüber dem Athlon 64 3200+ und Sempron 3400+ einen Vorsprung von fast 16 Prozent.

Prozessor

Cinebench 2003, Rendering Single-Threaded (Punkte)

Cinebench 2003, Rendering Multi-Threaded (Punkte)

Athlon 64 3200+

285

285

Celeron D 351

255

255

Pentium 4 640

280

337

Sempron 2800+

228

228

Sempron 3400+

286

286

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