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Intel Core i9-11900K im Test: Langsamer als der 10900K, aber deutlich stromhungriger

30.03.2021 | 15:02 Uhr | Sebastian Schenzinger, Michael Schmelzle

Schade um das ganze Silizium: Der Intel Core i9-11900K und Core i5-11600K lassen im Test Erinnerungen an AMDs Bulldozer-Architektur hochkommen. Veralteter Fertigungsprozess, Taktraten am Limit und eine enorm hohe Leistungsaufnahme.

Der Core i9-11900K ist Intels neues Spitzen-Modell im Desktop-Bereich und die Rocket-Lake-S Reihe ist voraussichtlich die letzte Desktop-Prozessorserie auf Basis der veralteten 14nm-Fertigung - schließlich steht im 4. Quartal bereits die nächste Generation Alder Lake in den Startlöchern. Jetzt bläst Intel also noch mal zum Angriff auf AMD und wir fragen uns: Was soll das? Veralteter Fertigungsprozess, Taktraten am Limit und eine enorm hohe Leistungsaufnahme machen aus dem i9-11900K ein überflüssiges Produkt. Etwas besser siehts beim 11600K aus - alle Test-Werte und Infos gibt's in unserem Test-Video.

► Alle Infos & Test-Werte im Artikel:
www.pcwelt.de/2577365

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Intels 11. Core-Generation, Codename "Rocket Lake-S", ist voraussichtlich die letzte Desktop-Prozessorserie auf Basis der veralteten 14nm-Fertigung - aber das haben wir auch schon beim Test der Comet Lake-S Prozessoren gesagt und sollten schlussendlich nicht recht behalten. Um das letzte Quäntchen Leistung aus den 14nm-Schaltkreisen zu kitzeln, setzt Intel erstmals seit 2015 mit Cypress Cove auf eine neue Core-Architektur. Diese ist unter dem Namen Sunny Cove bereits aus dem Mobilbereich bekannt, musste jedoch wegen Fertigungsproblemen von 10nm auf 14nm zurück portiert werden. Im 4. Quartal soll es bereits eine Ablöse durch die innovative 10nm-Generation  Alder Lake-S  geben.

Intel wirft gleich 19 Modelle vom Sechskerner Core i5-11400T für rund 180 Euro bis zum Spitzenmodell Core i9-11900K für circa 550 Euro auf den Markt - das allerdings nur acht und nicht zehn CPU-Kerne wie der Vorgänger Core i9-10900K  zu bieten hat. Das führt dazu, dass sich das neue Top-Modell nur im Detail vom Core i7-11700K unterscheidet. Die Core-Anzahl und auch der Cache-Ausbau sind nämlich identisch. Die Unterschiede finden sich nur bei den Taktraten durch die beiden Funktionen Intel Thermal Velocity Boost und Intel Adaptive Boost. Erstere hebt den Single- und Multi-Core-Takt des 11900K um weitere 100 MHz an, solange eine Temperaturgrenze von 70 Grad Celsius nicht überschritten wird. Der Adaptive Boost wiederum sorgt dafür, dass die CPU auf allen Rechenkernen gleichzeitig 5,1 GHz erreichen kann. Das Temperaturlimit von 100 Grad Celsius ist hier keine so große Einschränkung, das Power-Limit von 125 Watt jedoch umso mehr. So bekommen wir die 5,1 GHz auf allen Kernen nur bei geringer Auslastung der CPU zu Gesicht, bei Vollauslastung fällt die Taktrate deutlich ab, um die Leistungsaufnahme nicht ins Nirvana zu treiben.

Intel Core i9-11900K: Boost-Technologien im Überblick
Vergrößern Intel Core i9-11900K: Boost-Technologien im Überblick
© Intel

Die Kerne opfert Intel für eine höhere Recheneffizienz (IPC) von bis zu 19 Prozent. Ein Großteil der Mehrleistung ist auf die verbreiterten Rechenwerke (10 statt 8 Ports) und den größeren Pufferspeicher zurückzuführen: Der L1-Cache steigt von 32 auf 48 KB, der L2-Cache verdoppelt sich sogar von 256 auf 512 KB. Zudem hat Intel die Sprungvorhersage optimiert. Auch beim integrierten Grafikchip vermeldet Intel einen Leistungssprung, die UHD-750-Grafikeinheit soll dank 32 statt 24 Einheiten und verbessertem Hardware-Decoding bis zu 50 Prozent mehr Performance bieten. Alle Vergleiche beziehen sich auf die Vorgänger-Generation Core-i-10000.

Intel Core-i-11000: 19 Modelle zum Start

Prozessor-Modell

Kerne /Threads

Takt / Turbo

L3-Cache

TDP

Preis (€)

Core i9-11900K/KF

8/16

3,5 / 5,3 GHz

16 MByte

125 W

550 / 520

Core i9-11900/F

8/16

2,5 / 5,2 GHz

16 MByte

65 W

440 / 420

Core i9-11900T

8/16

1,5 / 4,9 GHz

16 MByte

35 W

440

Core i7-11700K/KF

8/16

3,6 / 5,0 GHz

16 MByte

125 W

400 / 375

Core i7-11700/F

8/16

2,5 / 4,9 GHz

16 MByte

65 W

320 / 300

Core i7-11700T

8/16

1,4 / 4,6 GHz

16 MByte

35 W

320

Core i5-11600K/KF

6/12

3,9 / 4,9 GHz

12 MByte

125 W

260 / 240

Core i5-11600

6/12

2,8 / 4,8 GHz

12 MByte

65 W

215

Core i5-11600T

6/12

1,7 / 4,1 GHz

12 MByte

35 W

215

Core i5-11500

6/12

2,7 / 4,6 GHz

12 MByte

65 W

190

Core i5-11500T

6/12

1,5 / 3,9 GHz

12 MByte

35 W

190

Core i5-11400/F

6/12

2,6 / 4,4 GHz

12 MByte

65 W

180 / 160

Core i5-11400T

6/12

1,3 / 3,7 GHz

12 MByte

35 W

180

Rocket Lake-S Plattform

Mit Rocket Lake-S hält PCI Express 4.0 Einzug in Intels neue Desktop-Plattform, mit 20 Lanes schließt man zu AMD auf. Der Speicher-Controller ist nun für DDR4-3200 spezifiziert, allerdings beherrscht nur das Spitzenmodell den 1:1-Modus (Gear 1) - und das auch nur mit 2933 MHz -, während alle anderen Modelle den Speicher mit der halben Taktrate des Controllers ansteuern (Gear 2).

Die Core-i-11000-Prozessoren bleiben im LGA1200-Sockel, bekommen mit dem B560, H510, H570 und Z590 aber neue Chipsätze spendiert. Beim Z590 und H570 hat Intel die Datenleitungen zwischen CPU und Chipsatz aufgebohrt: Die acht DMI-3.0-Lanes kommen nun zusammen auf 8 GB/s, B560 und H510 müssen sich mit vier DMI-Lanes behelfen. Neu ist auch, dass erstmals nicht nur das Topmodell, sondern auch H570 und B560 RAM-OC zulassen.
Das heißt aber nicht, das Sie für Rocket Lake zwingend auch eine neue Hauptplatine benötigen, für einige H470- und Z490-Mainboards sind bereits Bios-Updates erhältlich. 

Rocket Lake S Plattform
Vergrößern Rocket Lake S Plattform
© Intel

Schlussendlich handelt es sich aber bereits beim Release um eine "tote" Plattform, auch wenn Intel mit den Rocket Lake-S CPUs und den 500er-Mainboards endlich mit AMD gleichzieht und PCI-Express 4.0 adaptiert. Der Grund hierfür ist der Nachfolger in Form von Alder Lake-S , der bereits Ende dieses Jahres auf den Markt kommen soll. Für die neuen Big-Little-CPUs mit bis zu acht schnellen Rechenkernen inklusive Hyperthreading und bis zu acht energieeffizienten Cores ohne Hyper-Threading setzt Intel auf den neuen Sockel 1700. Ein Aufrüsten erfordert also zwingend auch ein neues Mainboard. Immerhin sollen es die neuen Chipsätze und CPUs in sich haben und nicht nur DDR5 sondern auch PCIe 5.0 unterstützen.


Ist der Intel Core i9-11900K der neue Gaming-King? Nein!

Die reale Spiele-Leistung benchmarken wir mit den 12 Titeln Assassin's Creed Valhalla, A Total War Saga TROY, Battlefield V, Borderlands 3, Cyberpunk 2077, Doom Eternal, F1 2020, Hitman 3, Red Dead Redemption 2, Shadow of the Tomb Raider, Tom Clancy's The Division 2 und Watch Dogs Legion. In den Spielen stellen wir die maximale Qualitätsstufe ein, deaktivieren V-Sync und testen in den beiden Auflösungen von 1280 x 720 sowie 1920 x 1080 Bildpunkten. Detaillierte Angaben zur Test-Methodik finden Sie am Ende des Beitrags, dort gibt's in Tabellenform auch alle Einzelergebnisse zu den Spielen. Die HD-Auflösung mag jedoch nicht wirklich praxisnah erscheinen, ermöglicht es uns jedoch soweit möglich das GPU-Limit zu umgehen und die tatsächliche Leistung der CPUs zu testen.

1280 x 720 : Gemittelt über alle 12 Spiele-Benchmarks bleibt der AMD Ryzen 9 5950X mit einer durchschnittlichen Bildrate von 238 an der Spitze, dicht gefolgt vom 5900X (235 FPS) und 5800X (234 FPS). Erst auf Platz 6 folgt der Intel Core i9-11900K mit 218 FPS, der von  seinem Vorgänger i9-10900K mit 219 FPS knapp geschlagen wird. Interessant hierbei ist, dass der 11900K in sechs Spielen vor dem 10900K liegt, in zwei Spielen gibt es ein Unentschieden und in vier Tests muss er sich geschlagen geben. Ein BIOS-Update könnte hier dafür sorgen, dass der 11900K an seinem Vorgänger vorbeiziehen kann. Das zeigt sich auch bei einem Blick auf den P1-Wert beziehungsweise auch 99th-percentile genannt, im Diagramm sind das die orangenen Balken. Der "99th FPS"-Wert gibt an, dass 99 Prozent der gerenderten Frames über dieser Zahl liegen und ist damit ein guter Indikator für Frame-Einbrüche. Hier landet der 11900K mit 141 FPS auf Platz 4 - und knapp vor dem 10900K (138 FPS):

AMD bleibt mit dem Ryzen 9 5950X der Gaming-King im Ring, knapp gefolgt vom Ryzen 9 5900X. Intel landet mit dem 11900K auf Rang 6 unter den Top-CPUs - hinter dem Vorgänger 10900K.
Vergrößern AMD bleibt mit dem Ryzen 9 5950X der Gaming-King im Ring, knapp gefolgt vom Ryzen 9 5900X. Intel landet mit dem 11900K auf Rang 6 unter den Top-CPUs - hinter dem Vorgänger 10900K.

1920 x 1080: Mit steigender Auflösung reduziert sich die CPU-Limitierung. Das ändert aber nichts an der Rangfolge der Top-CPUs:  Gemittelt über alle 12 Spiele-Benchmarks führt der AMD Ryzen 9 5950X mit einer durchschnittlichen Bildrate von 204 das Feld wieder an, dicht gefolgt vom 5900X (203 FPS) und 5800X (199 FPS). Der Intel Core i9-11900K kann sich mit 198 FPS um einen Rang verbessern, bleibt aber wieder knapp hinter seinem Vorgänger i9-10900K (199 FPS). Beim "99th FPS"-Wert schiebt sich der 11900K mit 135 FPS auf Platz 3 - und vor den 10900K (132 FPS):

Das Feld führt der AMD Ryzen 9 5950X an, knapp gefolgt vom Ryzen 9 5900X. Intel landet mit dem 11900K auf Rang 5 unter den Top-CPUs - wieder hinter dem Vorgänger 10900K.
Vergrößern Das Feld führt der AMD Ryzen 9 5950X an, knapp gefolgt vom Ryzen 9 5900X. Intel landet mit dem 11900K auf Rang 5 unter den Top-CPUs - wieder hinter dem Vorgänger 10900K.

Leistungsaufnahme bei Spielen

Die Leistungsaufnahme bei Spielen berechnen wir wieder als Mittelwert über alle 12 Titel bei der CPU-lastigeren Auflösung von 1280 x 720 Bildpunkten. Wie das folgende Diagramm zeigt, ist der Intel Core i9-11900K hier der eindeutige "Spitzenreiter" mit 129 Watt. Damit operiert die CPU durchwegs am Power-Limit von 125 Watt und genehmigt sich deutlich mehr Leistung als der Vorgänger in Form des 10900K mit durchschnittlich 105 Watt. Der schnellere AMD Ryzen 9 5950X wiederum braucht "nur" 108 Watt. Peinlich für Intel fällt der Vergleich mit dem AMD Ryzen 7 5800X aus, der ebenfalls acht CPU-Kerne besitzt, aber nur 75 Watt benötigt:

Der Intel Core i9-11900K verbraucht bei Spielen im Mittel satte 129 Watt, während der schnellere AMD Ryzen 9 5950X sich nur 108 Watt genehmigt.
Vergrößern Der Intel Core i9-11900K verbraucht bei Spielen im Mittel satte 129 Watt, während der schnellere AMD Ryzen 9 5950X sich nur 108 Watt genehmigt.


Single- und Multicore-Leistung im Anwendungsbereich

Die Singlecore-Leistung ermitteln wir mit 7-Zip, Cinebench R23 und POV-Ray, die Multicore-Performance zusätzlich mit Blender, DigiCortex, Handbrake, Photoshop, Premiere Pro, DaVinci Resolve und V-Ray - also realitätsnahen Anwendungen aus dem Produktivbereich. Detaillierte Angaben zur Test-Methodik und alle Einzelergebnisse finden Sie am Ende des Artikels. Die jeweils beste Performance in einer Einzeldisziplin setzen wir als 100-Prozent-Marke fest, von der wir ausgehend die prozentuale Leistung des restlichen Testfeldes berechnen. 

Singlecore-Leistung: Der Intel Core i9-11900K ist hier mit 99 Prozent quasi gleichschnell wie die der Ryzen 9 5950X (100 %), dicht gefolgt vom 5900X (97 %) und 5800X (96 %). Der Intel Core i5-11600K kann mit 92 Prozent erstaunlich gut mithalten.
Multicore-Leistung: Das neue Intel-Spitzenmodell (mit nur 8 Kernen) erreicht immerhin 63 Prozent der Leistung des 16-Kerners von AMD und liegt damit nur knapp hinter dem 10900K (65 %), der über zwei zusätzlich Kerne verfügt. Hier macht sich die IPC-Steigerung also deutlich bemerkbar. Der Intel Core i5-11600K kann mit rund 50 Prozent mit dem hauseigenen 11900K-Spitzenmodell erstaunlich gut mithalten und schlägt seinen Vorgänger um 15 Prozent. Für den direkten Konkurrenten, den 5600X, reicht es jedoch nicht ganz aus, dieser liegt im Schnitt acht Prozentpunkte vorne.

Bei der Singlecore-Leistung kann der 11900K sehr gut mit dem AMD Ryzen 9 5950X mithalten, bei der Multicore-Performance erreicht das neue Intel Spitzenmodell (mit nur 8 Kernen) allerdings nur 63 Prozent der Leistung des 16-Kerners von AMD.
Vergrößern Bei der Singlecore-Leistung kann der 11900K sehr gut mit dem AMD Ryzen 9 5950X mithalten, bei der Multicore-Performance erreicht das neue Intel Spitzenmodell (mit nur 8 Kernen) allerdings nur 63 Prozent der Leistung des 16-Kerners von AMD.


Alle Spiele-Benchmarks im Detail

Hier haben wir für Sie all unsere Messergebnisse in Tabellenform aufgleistet: Zunächst die Messergebnisse in HD...

Ø FPS bei 1280 x 720

Assassin's Creed Valhalla

A Total War Saga Troy

Battlefield V

Borderlands 3

Cyberpunk 2077

Doom Eternal

F1 2020

Hitman 3

Red Dead Redemption 2

Shadow of the Tomb Raider

The Division 2

Watch Dogs Legion

AMD Ryzen 5 5600X

178

146

273

228

109

475

377

130

153

201

244

139

AMD Ryzen 7 5800X

181

150

288

241

119

513

402

138

161

210

258

151

AMD Ryzen 9 5900X

183

165

304

241

118

490

375

146

164

218

261

156

AMD Ryzen 9 5950X

186

167

320

240

117

486

380

149

162

226

261

156

Intel Core i3-10100

124

85

187

168

77

284

244

75

116

123

144

90

Intel Core i5-10400F

148

104

216

186

91

349

279

98

145

149

170

118

Intel Core i5-10600K

169

120

236

201

104

385

313

113

154

166

188

135

Intel Core i7-10700K

177

129

252

216

109

437

342

123

163

185

200

143

Intel Core i9-10850K

185

140

257

221

118

469

341

139

167

196

213

155

Intel Core i9-10900K

184

139

261

225

119

476

344

139

168

201

218

153

Intel Core i5-11600K

176

136

251

220

114

392

324

130

154

177

207

142

Intel Core i9-11900K

181

151

267

230

119

430

355

148

164

193

224

154

... und dann noch in Full-HD.

Ø FPS bei 1920 x 1080

Assassin's Creed Valhalla

A Total War Saga Troy

Battlefield V

Borderlands 3

Cyberpunk 2077

Doom Eternal

F1 2020

Hitman 3

Red Dead Redemption 2

Shadow of the Tomb Raider

The Division 2

Watch Dogs Legion

AMD Ryzen 5 5600X

150

135

243

177

110

357

328

128

132

196

193

123

AMD Ryzen 7 5800X

151

137

256

192

114

384

341

141

140

203

206

127

AMD Ryzen 9 5900X

152

141

278

189

119

386

342

143

140

207

210

128

AMD Ryzen 9 5950X

152

144

285

190

116

386

344

146

140

211

209

128

Intel Core i3-10100

122

86

181

160

75

283

239

73

115

125

143

87

Intel Core i5-10400F

137

108

204

170

94

344

241

98

135

148

163

119

Intel Core i5-10600K

149

119

232

176

103

353

300

115

137

166

182

124

Intel Core i7-10700K

153

132

239

183

113

374

325

128

144

181

194

131

Intel Core i9-10850K

152

136

245

185

116

382

340

137

143

198

206

130

Intel Core i9-10900K

153

139

249

185

119

380

347

137

143

197

204

131

Intel Core i5-11600K

151

134

239

185

111

358

312

129

136

172

196

125

Intel Core i9-11900K

152

146

259

187

120

368

332

142

140

194

205

129

Spiele: Test-Einstellungen

Mit diesen Spieleinstellungen haben wir unsere FPS-Werte ermittelt:

Spiel

Einstellungen

Assassin's Creed Valhalla

Extrem Hoch (Vollbild, V-Sync aus, Anti-Alias Hoch, FPS-Limit aus, FOV 100%, Adaptive Qualität aus)

A Total War Saga TROY (battle benchmark)

Ultra (siehe Screenshot)

Battlefield V

Ultra (Vollbild, DX12, DXR aus, HDR aus, Scale 100%, Future Frame aus, V-Sync aus, Upscaling Auto, VRAM-Limit aus)

Borderlands 3

Badass (Vollbild, DX12, Scale 100%, V-Sync aus, FPS-Limit aus, HUD 1)

Cyberpunk 2077

Ultra & Hoch (Vollbild, V-Sync aus, Raytracing aus, Scale 100%)

Doom Eternal

Ultra-Abtraum (Vollbild, V-Sync aus, Sichtfeld 90, Unschärfe Hoch, Scale 100%)

F1 2020

Ultrahoch (V-Sync aus, FPS-Limit aus, TAA, Dynamische Aulösung aus, 16x)

Hitman 3 (Dartmoor)

Ultra (Exklusives Vollbild, V-Sync aus, 16x, VRS aus)

Red Dead Redemption 2

Bildqualität bevorzugen ganz rechts (Vollbild, V-Sync aus, Puffer aus, DX12)

Shadow of the Tomb Raider

Ultrahoch (Raytracing aus, Vollbild, V-Sync aus, TAA, 8x)

Tom Clancy's The Division 2

Ultra (Vollbild, Latenzreduktion, DX12, V-Sync aus, FPS-Limit aus)

Watch Dogs Legion

Ultra (DX12, Raytracing aus, Scale 100%, Vollbild, V-Sync aus, FPS-Limit aus, Sichtfeld 70)

 Alle Anwendungs-Benchmarks im Detail

Unsere Messergebnisse der Anwedunngstests im Detail, zuerst im Single-Core...

Anwendung: Singlecore-Leistung

7-Zip Benchmark 21.00 [Score 1T]

Cinebench R23.200 [Score 1T]

POV-Ray 3.7 [Score 1T]

AMD Ryzen 5 5600X

21117

1541

592

AMD Ryzen 7 5800X

21349

1592

617

AMD Ryzen 9 5900X

21494

1609

625

AMD Ryzen 9 5950X

22052

1660

633

Intel Core i3-10100

14815

1152

440

Intel Core i5-10400F

15111

1162

444

Intel Core i5-10600K

17418

1308

501

Intel Core i7-10700K

18031

1341

526

Intel Core i9-10850K

18505

1358

528

Intel Core i9-10900K

18545

1381

541

Intel Core i5-11600K

20033

1562

586

Intel Core i9-11900K

21618

1681

633

... gefolgt vom Multi-Core.

Anwendung: Multicore-Leistung

7-Zip Benchmark 21.00 [Score nT]

Blender Benchmark 2.91.2 [s]

Cinebench R23.200 [Score nT]

DigiCortex 1.35 Alpha [ms]

HandBrake 1.3.3 [min]

POV-Ray 3.7 [Score nT]

PugetBench for Adobe Photoshop 2021 0.93 BETA [Score]

PugetBench for Adobe Premiere 2020 0.95 BETA [Score]

PugetBench for DaVinci Resolve 16 0.92.1 [Score]

V-Ray Benchmark 5.00.01 [vsamples]

AMD Ryzen 5 5600X

83593

2052

11587

20172

33:40

4031

1016

624

907

8635

AMD Ryzen 7 5800X

106063

1502

15820

15218

25:15

5530

1132

712

1010

11797

AMD Ryzen 9 5900X

142575

1055

22234

10917

17:30

7569

1154

840

1077

17018

AMD Ryzen 9 5950X

179286

878

26527

8833

15:05

8870

1180

886

1127

20455

Intel Core i3-10100

35426

4318

5670

49484

67:31

1931

681

397

597

4085

Intel Core i5-10400F

53482

2955

8313

30906

46:26

2809

751

497

650

6237

Intel Core i5-10600K

59832

2565

9387

27219

41:28

3154

848

522

753

7036

Intel Core i7-10700K

80671

1975

12824

19843

31:59

4346

944

610

843

9724

Intel Core i9-10850K

98173

1668

16018

15563

27:11

5456

987

681

890

12227

Intel Core i9-10900K

99717

1657

16457

15307

26:56

5557

981

721

910

12613

Intel Core i5-11600K

68441

2163

11239

23406

38:55

3473

1011

596

823

8259

Intel Core i9-11900K

95882

1718

15280

18093

31:02

4657

1119

684

963

11403

So hat PC-WELT getestet: Test-Systeme im Überblick

Diese Test-Hardware ist zum Einsatz gekommen. Abgesehen vom Mainboard und natürlich den CPUs unterscheiden sich die Test-Plattformen nicht. Windows 10, der Chipsatz-Treiber und der Grafikkartentreiber waren alle auf dem neuesten Stand.

AMD Testsystem

Intel Testsystem (1)

Intel Testsystem (2)

CPUs

Ryzen 3000(XT) & Ryzen 5000

Core i 10th Gen

Core i 11th Gen

Mainboard

MSI MEG X570 Godlike

ASUS ROG Maximus XII Extreme

ASUS ROG Maximus XIII Hero

BIOS

E7C34AMS.1C6

2004

0610

BIOS-Settings

XMP Profile, PBO disabled, Global C-States enabled, BAR-Support, Fans PWM (manual fan curve)

XMP Profile, PL1, PL2 & Tau, Global C-States enabled, BAR-Support, Fans PWM (manual fan curve), ASUS MultiCore Enhancement off

XMP Profile, PL1, PL2 & Tau, Global C-States enabled, BAR-Support, Fans PWM (manual fan curve), ASUS MultiCore Enhancement off

CPU-Kühler

G.Skill ENKI 360 (manual fan curve)

G.Skill ENKI 360 (manual fan curve)

G.Skill ENKI 360 (manual fan curve)

Grafikkarte

AMD Radeon RX 6900 XT (2700 MHz Chip, 1,08V, Fast Timings, 2150 MHz VRAM, 115% TDP)

AMD Radeon RX 6900 XT (2700 MHz Chip, 1,08V, Fast Timings, 2150 MHz VRAM, 115% TDP)

AMD Radeon RX 6900 XT (2700 MHz Chip, 1,08V, Fast Timings, 2150 MHz VRAM, 115% TDP)

RAM

4x 8 GB G.Skill Trident Z Royal @ 3200 MHz CL14-14-14-34

4x 8 GB G.Skill Trident Z Royal @ 3200 MHz CL14-14-14-34

4x 8 GB G.Skill Trident Z Royal @ 3200 MHz CL14-14-14-34

System-SSD

Western Digital WD_Black SN750 1 TB

Western Digital WD_Black SN750 1 TB

Western Digital WD_Black SN750 1 TB

Spiele-SSD

SanDisk SSD Plus 1 TB

SanDisk SSD Plus 1 TB

SanDisk SSD Plus 1 TB

Netzteil

be quiet! Straight Power 11 Platinum 1000W

be quiet! Straight Power 11 Platinum 1000W

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