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Test: Assassin’s Creed Valhalla DLC: Zorn der Druiden

02.06.2021 | 13:01 Uhr |

Hach, Irland. Das Land des Guinness, der tödlichen Moore und wunderschönen Sonnenaufgänge, während wir uns ein Duell auf den Klippen liefern. Zorn der Druiden ist ein Monster-DLC, der satte zwölf Stunden mehr Valhalla liefert, bevor Ubisoft im Sommer zur Schlacht um Paris ruft. Assassin’s Creed Valhalla: Zorn der Druiden im Test.

Eivor reitet zwischen schwarzen Klippen, die von einer majestätischen Festung gekrönt sind. Wunderschöne volumetrische Wolken ziehen auf, Regen kündigt sich an, ein dichter Nebel zieht sich hoch auf dem steilen Weg der Burg. Assassin’s Creed Valhalla: Zorn der Druiden ist ein Mega-DLC, der zu vielen neuen Abenteuern einlädt: Wir jagen einen gespenstischen Wolf über nebelverhangene Hügel Irlands. Wir duellieren uns mit einem Wikinger auf Downpatrick Head, einer malerischen Steilküste, während die Sonne über dem Meer untergeht. Es ist ein epischer DLC, einer, der sich etwas mehr anfühlt nach seinen Inspirationen wie Der 13te Krieger. Wir pirschen durch Moore, die uns drohen zu verschlucken und locken unserer Verfolger hinein. Wir rennen über smaragdgrüne Hänge unter einem Regenbogen, der von einem sanften Regen herbeigezaubert wurde, während ein rot schillernder Fuchs ein Kaninchenpaar an unseren Füßen vorbei jagt, umspielt von einem Soundtrack, der uns nicht selten mit ehrwürdigem Schmunzeln an Howard Shores Der Herr der Ringe zurückdenken ließ.

Aber es gibt nicht nur viel zu sehen und staunen auf der atmosphärischen Ebene in diesem ersten von drei großen DLCs für Assassin’s Creed Valhalla, sondern auch spielerisch und geschichtlich wird hier satt aufgefahren: Lust auf eine große neue Geschichte? Ganz Irland liegt euch zu Füßen, und wir müssen es vereinen. Lust auf neue Regionen? Zorn der Druiden führt vier davon ein und alle unterscheiden sich stark – Dublin ist die größte Stadt Irlands etwa, Ulster ähnlich groß, Meath und Connacht von geheimnisvollen Wäldern und tödlichen Mooren geprägt. Die Kultisten der The Children of Danu, halb Mensch, halb Ziegenkreatur, greifen sich wahllos Zivilisten und opfern diese unter grausamer Folter ihren Göttern. Deren Druiden brauten ein Gift, die Menschen krankt macht. Doch sie haben auch das Gegenmittel: Zeit, in den Krieg zu ziehen.

Irland ist eine erstaunlich fortschrittliche Gesellschaft, die in stark befestigen Ringburgen lebt und sich auch eher kleidet wie der englische Adel, weniger wie die stets kriegslüsternen Wikinger.
Vergrößern Irland ist eine erstaunlich fortschrittliche Gesellschaft, die in stark befestigen Ringburgen lebt und sich auch eher kleidet wie der englische Adel, weniger wie die stets kriegslüsternen Wikinger.

Was uns besonders gut gefällt: Ihr müsst nicht diese 60-stündige Odyssee des Hauptspiels abschließen, um euch in den DLC zu stürzen. Sobald ihr reisen könnt, könnt ihr auch das Schiff gen Irland besteigen. Die Regionen haben eine Basis-Stärkestufe von 55, die nach oben skaliert, so dass selbst erfahrene Wikinger hier ihren Spaß und Herausforderung finden. Sollte man dafür die epische Hauptstory links liegen lassen? Mitnichten, aber wem es nach neuem dürstet und Abwechslung im Gegner- und Regionen-Design, der kann nach Irland in See stechen. Ubisoft Bordeaux hat die samtgrünen Täler und zerklüfteten Berge Irlands mit viel Liebe nachgebildet, und es ist faszinierend, heidnische Ruinen und baufällige Dörfer zu erkunden, die um riesige Weidenmännchen herum gebaut sind. Gerade, wer den Glowecestrescire-Storybogen in Valhalla mochte, der Englands heidnische Vergangenheit erforscht, dürfte im Zorn der Druiden voll aufblühen.

Siehe auch:   Test - Assassin’s Creed Valhalla - Das erste Epos für Next-Gen

Die Odyssee nach Irland

Die Geschichte ist gut geschrieben, führt viele neue Figuren ein, verwirrt uns aber mitunter auch: Warum vertrauen eigentlich alle immer Eivor ihre dunkelsten Geheimnisse an?
Vergrößern Die Geschichte ist gut geschrieben, führt viele neue Figuren ein, verwirrt uns aber mitunter auch: Warum vertrauen eigentlich alle immer Eivor ihre dunkelsten Geheimnisse an?

Die Geschichte beginnt damit, dass Eivor herausfindet, dass sein Cousin Barid nun der Wikingerkönig von Dublin ist und verzweifelt versucht, die Gunst des neuen Hochkönigs von Irland zu erlangen, um sein Erbe zu festigen. Das spielt sich vom Prinzip her wie ein Standard-Questbogen aus dem Basisspiel, der DCL erzählt also eine in sich abgeschlossene Geschichte, in der High King Flann Sinna versucht, ganz Irland unter seinem Namen zu vereinen. Was der Geschichte viel Schwung verleiht, ist, wie Ubisoft Bordeaux die wechselnden Gezeiten der irischen Kultur während dieser entscheidenden Zeit in seiner Geschichte erforscht. Die Christen haben Irlands heidnisches Erbe größtenteils ausgemerzt und ausgelöscht, aber Flann versucht, ein Gleichgewicht zwischen der alten und der neuen Welt zu finden. Wie der Titel schon andeutet, sieht ein Druidenkult Flann und seine Mitchristen als Unterdrücker an und plant, ihn zu ermorden und genug Chaos zu säen, um Irlands fragile Religionsfreiheit zu erschüttern.

Es gibt dabei viele neue spannende Figuren, die mitunter durchaus überraschen: Eivors königlicher Cousin, Barid, ist zum Beispiel nicht gerade ein Wikinger. Anstatt Dublin mit eiserner Faust zu regieren, ist er sanftmütig, nachsichtig und viel zu sehr daran interessiert, seinen Einfluss durch Handel und Diplomatie statt durch Krieg auszuweiten. Auch sind die Iren ein hochzivilisiertes Volk und High King Flann kleidet sich eher wie ein englischer König in rotem Mantel mit dem Wappen seiner Familie, denn ein wilder Wikinger, die ja in der Regel eher praktische Felle und Rüstungen vorziehen. Auch waren die Iren technologisch eher wie die Engländer aufgestellt – sie bauten prächtige Festungen und selbst Dörfer wurden zumindest mit einer Ringfestung geschützt. Während die Wikinger eher auf Holzpalisaden setzten, war die Befestigung mit Steinmauern in Irland weit verbreitet, was Angriffe vom Schiff aus deutlich fordernder gestaltet.

Hach Irland. Nach Red Dead Redemption 2 gibt es kaum ein Spiel, welches die landschaftlichen Begebenheiten seiner Kulisse so authentisch wiedergibt wie Assassin’s Creed.
Vergrößern Hach Irland. Nach Red Dead Redemption 2 gibt es kaum ein Spiel, welches die landschaftlichen Begebenheiten seiner Kulisse so authentisch wiedergibt wie Assassin’s Creed.

Und ja, natürlich bauen wir im Laufe des DLCs auch so ein Ringfort als unser neues Zuhause und als Handelsposten aus. Auch ist es interessant, wie die königliche Poetin Ciara die Fäden im Hintergrund zückt, wir lange nicht wissen, ob wir ihr vertrauen können. Spielt sie uns gegenseitig aus? Ist sie gar in Eivor verliebt? Poeten genossen im Irland des 9. Jahrhunderts enormes Ansehen, sie waren sozusagen die rechte Hand des Königs. Ciara hat viel Macht, denn die Aufgabe von Poeten war es, musikalisch Schlachten festzuhalten und so letztlich die Geschichte ihres Landes für die Ewigkeit festzuhalten. Es war die richtige Entscheidung von Ubisoft diese expansive Studiostruktur aufzubauen, denn das erlaubt es dem französischen Publisher, sehr große Teams an seinen DLCs arbeiten zu lassen. Bei Ubisoft Bordeaux sind das 260 Frauen und Männer, also ein durchaus großes Studio neben dem Hauptstudio in Montreal, welches mittlerweile auf über 2000 Mitarbeiter angewachsen ist.

Handeln macht Spaß: Ein Perser zeigt uns, wie man viel Geld verdient

Das Handeln steht deutlich stärker im Zentrum, nicht nur spielerisch, sondern auch in der Geschichte. Schade aber, dass wir mechanisch gesehen wenig echtes kaufmännisches Geschick beweisen müssen.
Vergrößern Das Handeln steht deutlich stärker im Zentrum, nicht nur spielerisch, sondern auch in der Geschichte. Schade aber, dass wir mechanisch gesehen wenig echtes kaufmännisches Geschick beweisen müssen.

Die Geschichte entführt uns zwar in die entlegensten Winkel der vier neuen Regionen, die in Irland zur Verfügung stehen, aber immer wieder erwischen wir uns dabei, nach Dublin zurückzureisen. Eine der größten Neuerungen in dieser Erweiterung sind die Handelsmissionen, die das Gebäude- und Dorfmanagementsystem aus der Story-Kampagne von Valhalla leicht umfunktionieren. Einer von einem Dutzend neuer Charaktere ist Azar, ein persischer Händler, der Barid dabei hilft, Dublin zu einer globalen Handelsmacht aufzubauen, was wirklich eine spannende Komponente in das Spiel bringt. Valhalla ist im Grunde doch sehr auf Metzeln und Leveln ausgelegt, wer schon immer mehr handeln wollte, der wird hier abgeholt. Über ganz Irland verstreut befinden sich neue Handelsposten, die mit aus Klöstern geplünderten Handelsvorräten erobert und aufgewertet werden können. Was durchaus skurril ist und etwas die sonst so starke Atmosphäre trügt, denn warum sollte der König wollen, dass wir seine eigenen Klöster plündern? Das ist doch recht merkwürdig. Jedes Kloster produziert dabei individuelle Waren, die dann nach Dublin transportiert werden.

Der König will Dublin zum Handelsvorposten ausbauen, weshalb wir die Wasserwege schützen und von feindlichen Clans befreien müssen, die sonst unsere Schiffe kapern.
Vergrößern Der König will Dublin zum Handelsvorposten ausbauen, weshalb wir die Wasserwege schützen und von feindlichen Clans befreien müssen, die sonst unsere Schiffe kapern.

Diese Waren können gesammelt und verwendet werden, um verschiedene Handelsaufträge mit fernen Nationen zu erfüllen, wodurch neue Rüstungen, Kosmetika und ein Haufen Items freigeschaltet werden. Toll: Je mehr Handel wir treiben, desto mehr wächst Dublin, expandiert und verändert sich, allerdings deutlich stärker als das kleine Dorf aus der Hauptkampagne, denn Dublin erwächst zu einer richtigen Hauptstadt. Gibt’s hier auch etwas zu meckern? Ja, das System macht Spaß, könnte aber etwas mehr Anno-Tiefe vertragen. Anstatt Tauschhandel zu betreiben oder eine echte Mittelalter-Wirtschaft zu simulieren, besteht das System größtenteils nur darin, Handelsposten zu finden, die notwendigen Ressourcen auszugeben, um sie aufzurüsten, und dann ihre Produkte im Austausch gegen Belohnungen an Azar zu übergeben. Es ist etwas schade, dass diese Prozesse sich recht automatisiert anfühlen, statt uns die Möglichkeit zu geben, selbst den Zahlenblock rauszuholen und um den besten Preis zu feilschen.

Druide n im giftigen Nebel der irischen Highlands

Ubisoft Bordeaux spielt viel mit dem Nebel als Waffe, der uns zunächst die Sicht raubt. Mischt sich Gift hinzu, halluzinieren wir, was dem DLC einen deutlichen mythologischen Touch gibt, auch wenn es leider an richtig großen Bossen mangelt.
Vergrößern Ubisoft Bordeaux spielt viel mit dem Nebel als Waffe, der uns zunächst die Sicht raubt. Mischt sich Gift hinzu, halluzinieren wir, was dem DLC einen deutlichen mythologischen Touch gibt, auch wenn es leider an richtig großen Bossen mangelt.

Der Fokus-Feind des DLC sind die Children of Danu, die Kinder Danus, die in Höhlen und rund um heidnische Ritualplätze wohnen, die von Druiden meist in giftigen Nebel getaucht werden. Aus dem Gift leitet Ubisoft Bordeaux recht viele neue Gameplay-Mechaniken ab: So halluziniert Eivor, so als hätte sie gerade Pilze genommen. Und die sieben neuen Gegnertypen erhalten alle verbesserte Kräfte, während sie sich im Nebel befinden, wie z.B. Giftdruiden, die sich auf magische Weise über das Schlachtfeld teleportieren. Und Feuerdruiden gehen in Flammen auf, die uns verletzen, kommen wir ihnen zu nah, sprich wir können nur mit Fernkampfwaffen agieren und müssen uns stärker auf den Bogen verlassen, denn Schwert und Axt. Diese neuen Gegnertypen machen Spaß und sorgen für einen erstaunlich knackigen Schwierigkeitsgrad: Statt frontal anzugreifen, setzen sie auf Guerilla-Kriegsführung, um unsere Verteidigung Stück für Stück zu schwächen. Andere greifen von hinten an, nutzen ihre Sensen, um Eivor die Beine unter den Füßen wegzuziehen. Wieder andere stecken mit Giftdolchen zu, oder klettern auf Bäume und bewerfen uns mit Feuerbomben.

Ginge das besser in den nächsten DLCs? Ja, schon. Zwar sind die Feinde smart und flink unterwegs, Eivor werden aber zu wenige neue Möglichkeiten gegeben, um diese effizient zu bekämpfen. Sie ist selbst keine Druidin und es gibt keine Möglichkeit, den Nebel selbst zu eliminieren, wir sind dem ziemlich ausgeliefert. Es gibt zwar später eine Möglichkeit, Eivor komplett immun gegen den Nebel zu machen, wenn man einige Erkundungsziele erfüllt, aber es wäre eigentlich schöner gewesen, wenn sich das dynamischer entwickelt hätte. Ryse: Son of Rome zum Beispiel arbeitete mit speziellen Kombos, die gutes Timing erforderten, und so eine Art Zeitlupe freischalteten – damit hätte man hier auch experimentieren können, wenn man ohnehin schon im Okkulten unterwegs ist. Natürlich gibt’s neue Waffen und Skills: Rauchpfeile etwa, womit wir Gegner in Rauch einhüllen und dann relativ leicht erdolchen können.

Zorn der Druiden ist eher als Story-DLC ausgelegt, es gibt etwa nur sieben neue Fähigkeiten, darunter einen Wolfshund. Spielmechanisch wird also nicht so viel neues geboten, was sich aber mit dem nächsten Kapitel Sturm auf Paris ändern soll.
Vergrößern Zorn der Druiden ist eher als Story-DLC ausgelegt, es gibt etwa nur sieben neue Fähigkeiten, darunter einen Wolfshund. Spielmechanisch wird also nicht so viel neues geboten, was sich aber mit dem nächsten Kapitel Sturm auf Paris ändern soll.

Oder den Wikingergruß, ein fieser Kopfstoß – wer Vikings geguckt hat, der weiß, dass Wikinger da tierisch draufstanden. Und den irischen Wolfshund, der uns brav gegen Angreifer verteidigt. Spannend: Exotische Waffen erhalten wir häufig durch Handelsmissionen ferner Länder, etwa den byzantinischen Speer oder ägyptische Khopesch-Schwert, was wir aus Assassin’s Creed: Origins kennen. So versucht Ubisoft Abwechslung reinzubringen, das Gameplay ist von seiner Missionsstruktur aber schon sehr ähnlich wie Valhalla. Interessant sind die zwei neuen Sicheln: Die Zeremoniensichel etwa, die wir natürlich auf legendären Status leveln können, verzehnfacht die Geschwindigkeit beim Zuschlagen in der höchsten Ausbaustufe. Und wer den kalydonischen Eber in Schwarzschweindamm erlegt, der wird mit der Knochensichel belohnt, die 30 Angriffsbonus mitbringt, also satt reinhaut. Und genau so eine lautlose Mordwaffe werden wir im nächsten DLC brauchen, denn mit Sturm auf Paris geht es im Sommer nach Frankreich, wo wir jene legendäre Schlacht nachspielen werden, die schon in Vikings so episch inszeniert wurde: Mit hunderten Soldaten, Armeen, die vom Land und Wasser angreifen, Turm-Schiffen, Leitern und vielen, vielen Fallen, die die Franzosen legen werden…

Fazit:  Eine lange Expansion mit vielen Stärken und einigen eklatanten Schwächen

Ubisoft liebt es, sehr große, sehr lange Spiele zu entwickeln. Was bei einigen Studios das komplette Game wäre, ist hier nur ein DLC – satte 12 Stunden verbrachten wir im Zorn der Druiden, bis die Abschlusssequenz ihren Höhepunkt feierte. Es gibt viel zu erkunden, wir lernen viele, viele neue Charaktere kennen, müssen uns auf neue Kampfstile und Kulte einstellen, hatten aber auch das Gefühl, dass Eivor selbst etwas zu wenig dazu lernt. Es gibt so um die sieben neuen Skills, drei neue Reittiere – das ist nicht gerade viel. Auch verheddert sich Ubisoft oft in seinem formelhaften Gameplay: Warum zur Hölle sollen wir für den König dessen Klöster plündern und niederbrennen? Dieses Mechanik-Recycling sollte Ubi in Zukunft dringend lassen. Zorn der Druiden versteht sich also vor allem als Story-DLC, der sich sehr atmosphärisch anfühlt und uns mitunter an Der Herr der Ringe denken ließ, gerade auch von seinem brillanten Soundtrack. Preislich sind wir hier mit 40 Euro für den Season Pass fair dabei, denn dieser beinhaltet ja auch die nächsten beiden DLCs Sturm auf Paris und einen dritten DLC, der wohl um die E3 enthüllt wird. In der Tat gibt es sogar Gerüchte, dass Ubisoft ob des gigantischen Erfolgs von Valhalla bis 2022 noch mehrere Mega-DLCs rausbringen wird, die das Spiel komplett verwandeln sollen.

Pro:

  • Sehr langer DLC mit zwölf Stunden Spielzeit

  • Vier unterschiedliche Territorien

  • Irland wird wunderschön eingefangen

  • Mitunter stark geschriebene Geschichte

  • Handel spielt eine deutlich größere Rolle als in Valhalla

  • Viele neue, mitunter exotische Waffen

Contra:

  • Spielerisch doch sehr ähnlich zu Valhalla

  • Nur sieben neue Grund-Skills

  • Zahlreiche Mechaniken fühlen sich recycelt an

  • Missions-Struktur mitunter monoton und unsinnig - warum sollen wir für den König Kloster plündern?

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