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Terratec Aureon 7.1 Firewire

01.09.2004 | 16:20 Uhr |

Terratec Aureon 7.1 Firewire

PLUS: Beste Audioqualitäten, Break-out-Box, Firewire-Anschluss
MINUS: Keine koaxialen Digitalanschlüsse

Das Testsiegersystem wird an die Firewire-Schnittstelle des PCs oder Notebooks angeschlossen. Abhängig vom Firewire-Anschluss (kleiner Stecker, meist bei Notebooks) benötigt Terratecs Aureon 7.1 Strom vom mitgelieferten Steckernetzteil. Für hohen Bedienkomfort sorgt nicht nur die gute Erreichbarkeit der Anschlüsse und Regler, sondern auch die mitgelieferte Fernbedienung.

Bei den Anschlussmöglichkeiten lässt die Aureon fast nichts vermissen. Bis auf digitale Ein- und Ausgänge im koaxialen Format ist einfach alles vorhanden, was das Herz höher schlagen lässt. Sogar ein Plattenspieler lässt sich direkt am Phono-Eingang anschließen. Die Entzerrung des Plattenspielersignals nach RIAA erfolgt Hardware-mäßig über eine eingebaute elektronische Schaltung. Vier analoge Ausgangspaare sind für die 7.1-Wiedergabe vorhanden. Klasse ist dabei die übersichtliche Beschriftung. Zusätzlich gibt es den optischen digitalen Ausgang und einen Kopfhöreranschluss. An Eingängen spart Terratec nicht: Mikrofon, Plattenspieler, Line-in und der optische, digitale Eingang stehen bereit. Dazu ist ein Firewire-Anschluss frei, etwa um die Videokamera anzuschließen.

Schnellen Zugriff gestatten die Regler für Kopfhörer-, Gesamt- und Mikrofonlautstärke. Mit der Fernbedienung sind weitergehende Einstellungen möglich: So lässt sich etwa der Windows Media Player nicht nur starten, sondern auch voll steuern. MIDI-Files kann die Terratec Aureon 7.1 Firewire wiedergeben. Mehr ist in Sachen MIDI nicht drin - weder ein MIDI-Ein- noch ein MIDI-Ausgang ist vorhanden.

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