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Technik

15.12.2005 | 15:00 Uhr |

Technik

BILDQUALITÄT UND X-STUNDEN-MODI: Im Zusammenhang mit Festplatten-Recordern werden Ihnen Begriffe wie 4-Stunden-Modus vielleicht etwas seltsam vorkommen. Die x-Stunden-Modi geben an, wie lange auf ein einschichtiges DVD-Medium mit 4,3 GB Kapazität aufgezeichnet werden kann. Da aber selbst eine große Festplatte irgendwann voll ist, werden Sie zwangsläufig einmal ein Backup Ihrer Lieblingsfilme auf DVD machen müssen. Spätestens dann entscheidet der Aufzeichnungsmodus wieder über die Zahl der notwendigen Rohlinge.

Die meisten Filme liegen unter der 2-Stunden-Grenze, innerhalb derer praktisch alle Recorder sehr gute Aufzeichnungen machen. Erst mit vier Stunden Aufzeichnungsdauer trennt sich die Spreu vom Weizen - und der Weizen-Recorder braucht dann eben nur halb so viele Rohlinge oder halb so viel Festplattenplatz für Serien. Und das macht sich spätestens bei Serien mit über 150 Folgen bezahlt: Emergency Room - Die Simpsons - M.A.S.H. - Star Trek - Hör mal, wer da hämmert - Eine schrecklich nette Familie.

DIGITALTAUGLICHKEIT: Der einzige direkt für DVB-T taugliche Recorder ist der DMR-EH 54D. Darüber hinaus bieten nur vier der Kandidaten einen RGB-Eingang. Dieser Eingang ist notwendig, wenn Sie hochwertige Aufnahmen über eine Set-Top-Box, einen Satelliten-Receiver, machen wollen. Das war's. Kein DVB-S, keine HDMI-Eingänge, keine Spur von HDTV. Eigentlich sind die DVD-Recorder von heute schon Geräte von gestern. Aber die Sache hat einen Haken: Es gibt zurzeit noch keine Alternativen.

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