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Die Ergebnisse: Platz 1 - 4

24.11.2011 | 14:35 Uhr |

Samsung NP900X3A
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© Samsung

Platz 4: Samsung NP900X3A - Eleganter Flachmann mit Top-Bildschirm

Die SSD verhilft dem flachen Samsung-Notebook vor allem bei Programmstarts und Büro-Software zu einer hohen Geschwindigkeit. Der sparsame Prozessor dagegen ist keine Rakete, dafür wird das Notebook selbst unter Last nicht zu laut oder zu heiß. Optimal für Vielreisende: Der sehr helle und entspiegelte Bildschirm ist absolut sonnenlichttauglich, das Notebook und das Netzteil sehr leicht. Die Akkulaufzeit ging im Test mit 7,5 Stunden in Ordnung. Auf DVD-Brenner, Docking-Anschluss oder 3G-Modem müssen Sie beim NP900X3A verzichten, doch mit USB 3.0 besitzt es immerhin einen schnellen Anschluss für eine externe Festplatte. HDMI- und LAN-Buchse sind als Mini-Variante ausgeführt, ein passender Adapter liegt aber nur für den Netzwerk-Anschluss bei.
Positiv: Sehr heller Bildschirm, USB 3.0, Leise, Lange Garantie
Negativ: Kein eingebauter DVD-Brenner, Akku nicht wechselbar
Testnote:  befriedigend  2,89 Preisurteil:  teuer Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers)  1799 Euro

Sony Vaio VPC-SB1Z9E/B
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© Sony

Platz 3: Sony Vaio VPC-SB1Z9E/B - Für Filmgenuss auch unterwegs

Mit 1,74 Kilogramm ist das Sony-Notebook das schwerste Gerät im Testfeld. Dafür besitzt es aber ein eingebautes Blu-ray-Laufwerk. Sony setzt auf eine normale Festplatte statt auf eine SSD: Daher bietet das Vaio SB1 viel Speicherplatz, seine Geschwindigkeit beim Windows-Start und im Test mit Büro-Programmen blieb aber hinter der SSD-Fraktion zurück. Durch den schnellen Core-i5-Prozessor kann es dafür bei Multimedia-Programmen aufholen. Trotz seiner AMD-Grafikkarte ist das Vaio übrigens genauso wenig wie die anderen Testkandidaten für aktuelle Spiele geeignet. Der Bildschirm zeigte nur mittelmäßige Qualität, auch die Akkulaufzeit fiel mager aus: Für mehr Ausdauer sorgt ein zusätzlicher Akku für 150 Euro, den man platzsparend unterm Notebook andocken kann.
Positiv: USB 3.0, Blu-ray-Laufwerk, Anschluss für Zusatzakku, 3G-Modem
Negativ: Mäßige Akkulaufzeit, Lüfter recht laut unter Last
Testnote:  befriedigend  2,84 Preisurteil:  teuer Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers)  1299 Euro

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Sony Vaio VPC-Z21V9E
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© Sony

Platz 2: Sony Vaio VPC-Z21V9E - Sündhaft teures Luxus-Notebook

Das Vaio Z21 im flachen, schwarzen Karbongehäuse verbindet wie das Toshiba-Notebook einen kraftvollen Core i7 und eine rasante SSD – das ergibt Note 1 in den Tempotests. Unter Last wurde der Lüfter aber sehr rasch unangenehm laut und stört den Notebook-Nutzer sowie seine Umgebung. Unterwegs überzeugt das Sony-Notebook durch sehr ordentliche Akkulaufzeit, geringes Gewicht und 3G-Modem für mobilen Internetzugang. Am Schreibtisch bietet es im Zusammenspiel mit der beigelegten Docking-Station echte PC-Leistung: Denn die bringt einen DVD-Brenner und eine spieletaugliche Grafikkarte mit – außerdem lassen sich damit drei externe Monitore ans Sony-Notebook anschließen. Der sehr helle und sonnenlichttaugliche Bildschirm zeigte die höchste Auflösung im Testfeld.
Positiv: Sehr schnell, Docking-Station mit Grafikkarte, 3G-Modem, Hohe Bildschirm-Auflösung
Negativ: Sehr laut unter Last, Sehr teuer
Testnote:  gut  2,39 Preisurteil:  zu teuer Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers)  2999 Euro

Toshiba Portégé R830-10V
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© Toshiba

Platz 1: Toshiba Portégé R830-10V - Kraftmaschine mit langem Atem

Das sehr teure Toshiba-Notebook kommt dem idealen Notebook sehr nahe: Es ist dank Core-i7-Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher und einer SSD sehr leistungsfähig, hält aber trotzdem knapp 13 Stunden im Akkubetrieb durch, weil Toshiba ihm einen großen 9-Zellen-Akku spendiert. Der macht das Notebook allerdings etwas dickbäuchig. Außerdem kann man die hohe Rechenleistung nicht lange genießen, denn unter Last wird der Lüfter schnell sehr laut und das Notebook so heiß, dass der Prozessor heruntertakten muss. Kein Widerspruch sind beim R830 dagegen umfangreiche Ausstattung und niedriges Gewicht: Es besitzt einen eingebauten DVD-Brenner, wiegt aber nur 1,56 Kilogramm. Ein 3G-Modem sorgt dafür, dass Sie auch unterwegs immer ins Internet gehen können.
Positiv: Sehr schnell, Sehr lange Akkulaufzeit, USB 3.0, 3G-Modem
Negativ: Lüfter sehr laut, Wird warm unter Last
Testnote:  gut  2,12 Preisurteil:  teuer Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers)  2399 Euro

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