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Stromversorgung über USB-Port

24.06.2005 | 13:21 Uhr |

Beim Auspacken der Karte, die wir bereits auf der diesjährigen Cebit als Vorserienmodell in Aktion bewundern konnten, gibt's erst mal etwas Bastelarbeit. Zur Vermeidung von Interferenzen liegen zwei Ferrit-Clips bei, die jeweils um ein Ende des USB-Kabels gesteckt werden. So viel vorweg: Diese Clips brachten in unseren Tests keine nennenswerten Verbesserungen, können aber bei widrigen Empfangsbedingungen weiterhelfen.

Die TV-Karte wird über ein Steckscharnier mit der aktiven Antenne aus dem Hause Hirschmann verbunden. Von der Antenne waren wir recht angetan – sowohl an dieser Karte als auch an anderen Receivern. In beiden Fällen sicherte die Antenne einige Prozentpunkte mehr Empfang als andere Antennen, etwa die Technisat TT 1. Wer jedoch über eine Hausantenne verfügt, die er einsetzen will oder aufgrund der Empfangsbedingungen muss, findet im Lieferumfang auch einen passenden Adapter auf einen normalen Antennenanschluss. In einigen Gebieten, die vom Fernsehturm weit entfernt sind oder aus höhengeographischen Gründen ungünstig liegen, werden Sie ohnehin nicht ohne eine externe Dachantenne auskommen.

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