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Sony VGN-NS21S

30.09.2009 | 15:30 Uhr |

Fazit
Wie viele Sony-Notebooks ist auch das VGN-NS21S etwas teurer als vergleichbar ausgestattete Notebooks. Dafür stimmt das Design und die Displayqualität - und auch die Akkulaufzeit, wenngleich Sony sie sich mit einem gebremsten Prozessor erschwindelt.

In mattem Weiß sind Deckel und Handballenablage des Sony VGN-NS21S gehalten. Sie sind mit einer strukturierten, geriffelten Oberfläche versehen, die sich angenehm anfühlt. Für die Gehäuseunterschale verwendet Sony beim VGN-NS21S dagegen den typischen, wenig ansehnlichen schwarzen Kunststoff.

Tempo
Im Sony-Notebook sitzt der Core 2 Duo T6400 mit 2,0 GHz. Er ist Intels derzeitiges Einsteigerangebot mit Penryn-Kern (45 Nanometer-Architektur) und damit quasi der Nachfolger des Core 2 Duo T5800: Diese CPU findet sich häufig in Notebooks um 700 Euro, basiert aber noch auf dem älteren Merom-Kern (65 Nanometer-Architektur). Die übrigen technischen Daten (Taktrate, FSB-Takt, L2-Cache) der beiden Prozessoren sind identisch.

In der Rechenleistung reiht sich das Sony VGN-NS21S im oberen Bereich bei den Notebooks der 700-Euro-Klasse ein: Es erzielte 96 Punkte im Sysmark 2007 - ein ordentliches Ergebnis. Vor allem beim Office-Teil des Benchmarks war es überdurchschnittlich schnell.

Allerdings langt es nicht zum Tempo-Gesamtsieg in dieser Preisklasse, denn bei Spielen kann da sSony VGN-NS21S nicht auftrumpfen. Der Grafikchip im Sony-Notebook, ein Mobility Radeon HD3430, ist durch sein 64-Bit-Speicher-Interface gehandicapt: Nur bei älteren Spielen reicht es noch für eine ruckelfreie Darstellung in der maximalen Display-Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten (WXGA). Mit 1848 Punkten im 3D Mark 06 liegt er auf dem Niveau von Einsteigerkarten wie dem Geforce 9200M GS.

Ausführlicher Testbericht: Sony VGN-NS21S
Sony VGN-NS21S im Preisvergleich

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