Channel Header
2017761

Im Test: Die besten Anti-Virus-Tools für 2018

16.07.2018 | 08:07 Uhr | Arne Arnold

14 Antivirentools mussten zwölf Monate lang zeigen, wie gut sie einen virenverseuchten PC von immer neuen Schädlingen reinigen. Viele erbrachten eine gute Leistung, aber nur wenige sind sehr gut.

Eine Vireninfektion von Windows sollte eigentlich der Virenschutz verhindern. Doch das geht immer wieder mal schief, etwa wenn die Updates für das Antivirentool fehlen. Hat sich der digitale Schädling deshalb im System festgesetzt stellt sich die Frage: Muss ich Windows komplett neu installieren oder kann mein Antivirenprogramm den Schädling restlos beseitigen?

Unser Test beantwortet die Frage eindeutig: Es kann – wenn es das richtige Antivirentool ist. Die Daten zu diesem Test liefert das weltweit anerkannte Prüflabor AV-Test . Es hat beliebte Internetsicherheitsprogramme und Spezialreinigungstools einem ausführlichen Test unterzogen, der sich über ein Jahr hinzog. Dabei mussten die Tools immer wieder zeigen, ob sie mit neuen Schädlingen auch dann fertig werden, wenn sich die Viren bereits in Windows einnisten konnten.

Die Testergebnisse finden Sie in zwei Tabellen unten. In der oberen zeigen neun klassische Antivirensuiten in zwei Szenarien, wie gut sie eine Vireninfektion beseitigen. Die untere Tabelle fasst die kostenlosen Spezialreinigungstools zusammen. Die fünf Einzeltests lesen Sie am Ende des Artikels.

Tipp: Die gefährlichsten Viren 2018 im Überblick

Ergebnisse der Antivirenpakete: Vier Tools sind top

Testergebnisse: 9 Antivirenprogramme im Reinigungstest
Vergrößern Testergebnisse: 9 Antivirenprogramme im Reinigungstest

Der Test der Antivirenpakete zeigt, dass gute Sicherheitspakete die meisten Schädlinge gründlich vom PC fegen können. Auf den ersten Platz landen punktgleich zwei Programme. Es sind (in alphabetischer Reihenfolge) Bitdefender Internet Security und Kaspersky Internet Security . Mehr zu den Testsiegern lesen Sie im Kasten oben rechts. Fast genauso gut sind die Tools von Platz drei und vier, G Data Internet Security und Avast Free Antivirus . Sie entfernen ebenfalls alle gefährlichen Codeteile vom PC. Somit sind die ersten vier Tools in unserer Testreihenfolge absolut empfehlenswert, wenn es um die Beseitigung von digitalen Infektionen geht.

Auch die beiden Tools von Platz 5 und 6 sind empfehlenswert, denn auch diese fanden alle Schädlinge und beseitigten alle gefährlichen Codeteile. Die Note sehr gut verpassen sie allerdings, da sie schon etliche harmlose Codeteile übersehen. Das ist nicht sehr schlimm, sollte aber trotzdem nicht vorkommen. Denn diese Codeteile können im schlimmsten Fall später für einen Fehlalarm eines anderen Antivirenprogramms sorgen und damit unnötigerweise Nerven kosten.

Verlierer: Ab Platz 7 (Microsoft Security Essentials) zeigen die Tools kleine und große Schwächen und entdecken oder beseitigen nicht mehr alle gefährlichen Codeteile.

Test- Platzierung

Hersteller & Produkt

Testnote

Note

Preis (für 1 PC)

Website

Platz 1

Bitdefender Internet Security

sehr gut

1,20

60 €

www.bitdefender.de

Platz 2  

Kaspersky Internet Security

sehr gut

1,20

40 €

www.kaspersky.de

Platz 3

G Data Internet Security

sehr gut

1,40

40 €

www.gdata.de

Platz 4

Avast Free Antivirus  

sehr gut

1,60

0 €

www.avast.de  

Platz 5

Symantec Norton Security

gut

1,70

60 €

www.norton.de

Platz 6

Avira Antivirus Pro 15  

gut

1,75

35 €

www.avira.com

Platz 7

Microsoft Security Essentials  

gut

1,80

0 €

www.microsoft.de

Platz 8

Enigma Spyhunter  

gut

1,85

70 €

www.enigmasoftware.com

Platz 9

Malware Premium  

gut

1,90

40 €

www.malbytes.com  

Die Testergebnisse bei den Spezialreinigungstools

Testergebnisse: 5 kostenlose Spezialreinigungsprogramme
Vergrößern Testergebnisse: 5 kostenlose Spezialreinigungsprogramme

Die fünf speziellen Reinigungstools im Test sind nur für den Notfall gedacht und können zusätzlich zu einer bereits installieren Antivirensuite eingesetzt werden. Sie unterscheiden sich auch untereinander: Kaspersky Virus Removal Tool und Microsoft Safety Scanner sind gewöhnliche Anwendungen für Windows. Die drei anderen Programme kommen als bootfähiges System auf CD oder USB-Stick daher.

Auf Platz 1 kommt das Kaspersky Virus Removal Tool, das als Windows-Anwendung vorliegt. Wenn Sie es mit einem PC zu tun haben, das nicht mehr startet, dann nutzen Sie das Tool von Platz 2, die Bitdefender Rescue CD , das als bootfähiges System angeboten wird. Beide Tools konnten alle schädlichen Codeteile beseitigen.

Schwächen bei der Beseitigung von Viren zeigten die Toos von Platz 3 bis 5. Sie sind nur eingeschränkt empfehlenswert.

Android: So entfernen Sie einen Virus von Ihren mobilen Geräten

Fazit: Die Reinigung eines infizierten PCs ist möglich

Sollte bei Ihnen der vorhandene Virenschutz versagt haben, müssen Sie nicht zwingend das System neu installieren. Die Reinigung von Windows mit einer Antivirensuite ist eine mögliche Alternative zur Neuinstallation. Wenn Sie sich entschieden haben, ein verseuchtes System zu reinigen, statt komplett neu zu installieren, dann können Sie es auch gerne mehrfach scannen lassen. Nutzen Sie dafür die guten Tools aus unserem Test.

Anschließend starten Sie den Windows-Rechner, aktualisieren das installierte Antivirenpaket und starten auch mit diesem noch einmal eine gründliche Virensuche. Eine Suche nach Windows-Updates sollte ebenfalls mit dabei sein.

Trotz guter Reinigung: Zu einer regelmäßigen Datensicherung gibt es keine Alternative. Denn wird Ihr PC von einem Erpresservirus befallen, kann er unter Umständen Ihre privaten Dateien für immer vernichten. Schützen kann Sie hier nur eine Datensicherung auf einem externen, nicht permanent angeschlossenen Datenträger. Als Sicherung genügt bereits das manuelle Kopieren der Dateien mit dem Explorer.

Die Testsieger

Testsieger Antivirenprogramme:

Gleich zwei Programme erringen nicht nur ein sehr gutes Ergebnis, sondern liefern dieses auch noch punktgleich ab. Darum landen Bitdefender Internet Security und Kaspersky Internet Security beide auf dem Siegertreppchen ganz oben. Beide Tools entdecken alle getesteten Schädlinge und können anschließend alle gefährlichen Codeteile davon beseitigen. Beide übersehen jeweils nur 4 harmlose Codeteile, was nicht schön, aber ungefährlich ist.

Wenn Sie sich eine Entscheidungshilfe zwischen diesen beiden Sicherheitstools wünschen: Kaspersky Internet Security hatte in den vergangenen Vergleichstests der PC-WELT stets die Nase vorn und landete auf dem ersten Platz. Bitdefender lag in den Tests meist wenige Plätze dahinter. Einen Vergleichstest von Internetsicherheitspaketen finden Sie etwa hier .

Testsieger Reinigungsprogramme:

  • Kaspersky Virus Removal Tool

Im Vergleichstest der Reinigungsprogramme kommt die Software Kaspersky Virus Removal Tool auf den ersten Platz. Sie fand alle gefährlichen Bestandteile der getesteten Viren. Die Bedienung des Tools ist simpel: Kurz vor der Suche laden Sie sich eine neue Version des Tools herunter und starten es ohne Installation.

Tipp: Virenalarm am PC? Nur keine Panik!

Einzeltests kostenlose Spezialreinigungsprogramme

Platz 1: Kaspersky Virus Removal Tool

Kaspersky Virus Removal Tool
Vergrößern Kaspersky Virus Removal Tool

Den Testsieger bei unseren Reinigungstests unter den Spezialtools nutzen Sie sehr einfach. Ohne Installation startet das Tool fast umgehend seine englischsprachige Bedienerführung. Zuvor meldet sich allerdings noch die Benutzerkontensteuerung, denn für den Einsatz von Kaspersky Virus Removal Tool sind naheliegenderweise Administratorrechte fällig. Außerdem verlangt das Tool eine Zustimmung zum Endbenutzer-Lizenzvertrag (end user licence agreement), die Sie über „Accept“ erteilen. Ist das Tool auf einem aktuellen Stand, starten Sie die Suche gleich mit „Start scan“. Sollte die Software veraltet sein, meldet sie das selbstständig („This version is obsolete“) und bietet Ihnen einen Downloadlink zu einer neuen Version an („Update now“). Hat das Tool einen oder mehrere Schädlinge gefunden, können Sie sie löschen oder in Quarantäne verschieben lassen. Nach der Reinigung empfiehlt sich ein Neustart.

Tipps: Standardmäßig durchsucht das Kaspersky Virus Removal Tool lediglich die Systembereiche, in denen sich aktive Viren verstecken. Unter „Change parameters“ können Sie zusätzlich einen Haken vor „System drive“ setzen und auf diese Weise die Suche ausweiten.

Platz 2: Bitdefender Rescue CD

Bitdefender Rescue CD
Vergrößern Bitdefender Rescue CD

Das bootfähige Antivirensystem Bitdefender Rescue CD entdeckt im Test alle Schädlinge und kann dann alle gefährlichen Codeteile beseitigen. Das System empfiehlt sich für die gründliche Virenbeseitigung. Die Bedienung des Tools ist einfach.

Bootfähige CD erstellen: Die Bitdefender Rescue CD liegt als ISO-Datei vor. Damit Sie sie bootfähig auf eine CD oder DVD bringen können, klicken Sie im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste auf die ISO-Datei und wählen „Datenträgerabbild brennen“.

Bootfähigen USB-Stick erstellen: Verwenden Sie dafür das Tool Linux Live (Lili) USB Creator . Stecken Sie Ihren USB-Stick an den PC. Installieren Sie den Linux Live USB Creator und starten Sie ihn. Wählen Sie in dem Tool unter Schritt 1 den Stick aus. Bei Schritt 2 klicken Sie auf „ISO / IMP / ZIP“ und wählen bitdefender-rescue-cd.iso. Die übrigen Einstellungen können Sie belassen. Um die Erstellung zu starten, klicken Sie abschließend auf das Blitzsymbol unten links.

Tipp: Die Bitdefender Rescue CD bietet als Besonderheit das Teamviewer -Programm. So kann Ihnen ein Spezialist über eine Remote- Desktop-Sitzung bei der Nutzung der CD und bei der Beseitigung von Problemen helfen. Zudem basiert das Notfallsystem auf einem Linux-Live-System und bietet somit auch einen komfortablen Dateimanager, mit dem Sie zum Beispiel wichtige Dateien von Ihrem PC auf einen externen Datenträger sichern können.

Platz 3: Microsoft Windows Defender Offline

Microsoft Windows Defender Offline
Vergrößern Microsoft Windows Defender Offline

Das Tool von Microsoft, der Windows Defender Offline, hat zwei schädliche Codeteile übersehen und ist damit nicht die erste Wahl für die Systemreinigung von Viren. Wer allerdings ein aktuelles Windows 10 nutzt, kann das bootfähige System immerhin sehr bequem einsetzen. Denn Windows 10 bietet den Windows Defender Offline als eigenen Befehl, der sich einfach starten lässt. Der nötige Bootvorgang und der folgende Neustart laufen dann automatisch ab.

So geht’s: Starten Sie das „Windows Defender Security Center“ über das Windows-Symbol links unten. Wählen Sie dort „Viren- & Bedrohungsschutz –› Neue erweiterte Überprüfung ausführen –› Überprüfung durch Windows Defender Offline –› Jetzt überprüfen“ (Windows 10 Build 1803). Speichern Sie aber zuvor alle Dokumente und schließen Sie alle Anwendungen, da ein Neustart erfolgt. Die Ergebnisse der Überprüfung finden Sie anschließend im „Windows Defender Security Center –› Überprüfungsverlauf“.

Wenn Sie kein aktuelles Windows 10 nutzen, können Sie den Windows Defender Offline auch als bootfähiges System für CD oder USB-Stick herunterladen . Es kommt mit einem Assistenten, der bei der Erstellung einer bootfähigen CD oder eines bootfähigen USB-Sticks hilft.

Platz 4: Microsoft Safety Scanner

Microsoft Safety Scanner
Vergrößern Microsoft Safety Scanner

Das Tool Microsoft Safety Scanner hat im Test zwei Schädlinge komplett sowie gefährliche Codeteile übersehen. Es ist somit nicht die erste Wahl für eine Reinigung.

Auf seiner Habenseite steht: Das Tool ist noch einfacher zu bedienen als die anderen Reinigungstools. Es startet ohne Installation, aber mit der Abfrage der Benutzerkontensteuerung. Dann sind nur vier schnelle Klicks nötig, um den Scan zu aktivieren. Beim vierten Klick können Sie den Scanmodus von „Schnellüberprüfung“ auf eine vollständige oder benutzerdefinierte Prüfung ändern. Damit haben sich dann die Einstellmöglichkeiten aber auch schon erschöpft.

Hinweis: Der Scanner steht in einer Version für 32- und für 64-Bit-Systeme zur Verfügung. Entsprechend nutzen Sie die Version, die zu Ihrem Windows passt. Die Bit-Version von Windows erfahren Sie unter „Windows-Logo –› Einstellungen –› System –› Info –› Gerätespezifikation –› Systemtyp“. Da der Microsoft Safety Scanner keine Update-Funktion besitzt, sollten Sie vor jeder Nutzung eine neue Version herunterladen. Es sei denn, Sie nutzen das Tool an einem Tag mehrmals. Zehn Tage nach seinem Download stellt das Tool seinen Dienst automatisch ein.

Der Microsoft Safety Scanner ist unter Endanwendern wenig bekannt. Er entstammt dem seit 2011 eingestellten Tool Windows Live Onecare. Im Grunde ähnelt er stark dem „Microsoft Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software“ .

Platz 5: Avast Rescue CD

Avast Rescue CD
Vergrößern Avast Rescue CD

Die Reinigungsleistung von Avast Rescue CD ist nur befriedigend, hinzu kommt das umständliche Erstellen des Bootsystems. Die Avast Rescue CD nutzen Sie aktuell am besten nur, wenn die anderen Rettungssysteme versagen sollten.

Erstellung der bootfähigen CD: Das System liegt nicht direkt als ISO-Datei vor. Damit Sie an die ISO-Datei der Avast Rescue CD kommen, müssen Sie eines der Antivirenprogramme von Avast auf einem PC installieren. Diese bieten einen Menübefehl für das Herunterladen und Erstellen des Systems. Immerhin gibt es eine kostenlose Version der Tools: Avast Free Antivirus. Laden und installieren Sie Avast Free Antivirus und starten Sie das Tool anschließend. Dann wählen Sie „Schutz –› Scan –› Rettungsmedium“, wobei „Schutz“ links zu finden ist, „Scan“ eher in der Mitte und „Rettungsmedium“ oben rechts. Nun haben Sie die Wahl, ob Sie mit „Medium erstellen“ eine ISO-Datei des Rettungssystems herunterladen möchten oder per „USB erstellen“ das System lieber auf USB-Stick schreiben wollen. Avast überschreibt dabei alle Daten auf dem USB-Stick. Wenn Sie sich für „Medium erstellen“ entscheiden, lädt das Tool die ISO-Datei des Rettungssystems in einen Ordner Ihrer Wahl. Im Windows-Explorer klicken Sie nach dem Download mit der rechten Maustaste auf die Datei und wählen „Datenträgerabbild brennen“. Dabei muss natürlich ein DVD- oder CD-Rohling im Brenner liegen. Ist das erledigt, starten Sie mit dem Rettungsmedium den PC neu. Die Bedienung des englischsprachigen Rettungssystems ist dann aber sehr einfach. Nach dem Start ist nur ein Klick auf „Start scan“ nötig.

So testen AV-Test und PC-WELT

Die Tests hat das unabhängige Antivirenlabor AV-Test in Magdeburg durchgeführt. Die Spezialisten des Testlabors haben die Sicherheitstools über einen Zeitraum von einem Jahr im 2017 auf ihre Reinigungs- und Reparaturleistung von 38 Viren getestet. Für den Test setzten die Spezialisten stets aktuelle und sehr gefährliche PC-Viren aus unterschiedlichen Malware-Familien ein. Die verwendeten Viren waren jedem der Antivirenprogramme bereits bekannt. Der Hersteller des Programms konnte den Schädling also bereits analysieren. Daher sollte es für die Tools grundsätzlich möglich sein, dass sie die getesteten aktiven Schädlinge entdecken und beseitigen können.

Test der Antivirenprogramme: Die Schutztools wurden im ersten Test auf einem PC installiert, der bereits mit einem Virus verseucht war. Diesen mussten sie nun finden und komplett beseitigen. Insgesamt 38 Schädlinge sollten die Tools auf diese Weise entdecken, allerdings immer nur einen pro Testvorgang. Im zweiten Test waren die Antivirentools bereits installiert, wurden aber deaktiviert, um den Virus auf den PC bringen zu können. Anschließend aktivierten die Tester den Schutz wieder und ließen den Schädling entfernen. Dieses Vorgehen simuliert zwei häufige Fälle der Vireninfektion. Zum einen kommt es durchaus vor, dass der Anwender selbst sein Antivirenprogramm deaktiviert, etwa um schneller eine große Anzahl an Dateien kopieren zu können, dann aber vergisst, es wieder einzuschalten. Zum anderen wird so der Fall nachgestellt, dass ein Antivirenprogramm einen Schädling nicht erkennt. Dieser kann sich also ungehindert im PC festsetzen. Nach einem Update des Schutztools findet es nun den Virus und kann ihn entfernen.

Wie gründlich die Antivirentools einen Schädling beseitigen, haben die Spezialisten von AV-Test in drei Schritten überprüft.

1. Wurde der Schädling erkannt und konnte das Antivirentool mit der Reinigung beginnen?

2. Wurden die aktiven und damit gefährlichen Komponenten komplett entfernt?

3. Blieben auch keine ungefährlichen Dateireste übrig, und wurden alle Veränderungen am System rückgängig gemacht?

Die fünf Reinigungstools mussten grundsätzlich dieselben Aufgaben lösen wie die Antivirensuiten. Da sie aber nicht installiert werden, sondern in der Regel als bootfähiges Programm kommen, fand hier nur eine Testrunde statt.

Die meisten dieser Schritte ließen sich nicht automatisieren, sondern musste von den Testern händisch Schritt für Schritt ausgeführt werden. So führte das Sicherheitslabor insgesamt über 800 einzelne Tests durch.

Die Themen in Tech-up Weekly #122: Top-Grafikkarte AMD Vega 20: Benchmarks geleakt +++ Windows 10 April-Update: Diese Funktionen gibt's für Gamer +++ Neuer offizieller DSL-Speedtest der Bundesnetzagentur +++ Kommentar der Woche +++ Fail der Woche

► AMD Vega 20 - Grafikchip in 7-Nanometer-Fertigung mit 32 Gigabyte HBM2-Speicher: www.pcwelt.de/a/amd-vega-20-grafikchip-in-7-nanometer-fertigung-mit-32-gigabyte-hbm2-speicher,3450670

► Windows 10 April-Update - alle Infos & Details: www.pcwelt.de/a/redstone-4-windows-10-update-fruehjahr-2018,3447955

► Windows 10 April-Update: Neuen "Ultimate Leistung"-Modus aktivieren: www.pcwelt.de/a/windows-10-april-update-neuen-ultimate-leistung-modus-aktivieren,3450651

► Bundesnetzagentur veröffentlicht Desktop-App zur Breitband-Messung: www.pcwelt.de/a/bundesnetzagentur-veroeffentlicht-desktop-app-zur-breitband-messung,3450665

Quicknews:

► Ryzen: AMD enthüllt versehentlich neue Prozessoren: www.pcwelt.de/a/ryzen-amd-enthuellt-versehentlich-neue-prozessoren,3450659
► Whatsapp-Gründer Jan Koum verlässt Facebook: www.pcwelt.de/a/whatsapp-gruender-jan-koum-verlaesst-facebook,3450645
► Gerücht: Huawei entwickelt Android-Ersatz: www.pcwelt.de/a/geruecht-huawei-entwickelt-android-ersatz,3450630
► Spectre Next Generation: Neue Sicherheitslücken in Intel-CPUs entdeckt: www.pcwelt.de/a/spectre-next-generation-neue-sicherheitsluecken-in-intel-cpus-entdeckt,3450668
► Nokia will Fitness-Sparte wieder los werden: www.pcwelt.de/a/nokia-will-fitness-sparte-wieder-los-werden,3438975
► Facebook will Tinder Konkurrenz machen: www.pcwelt.de/a/facebook-will-tinder-konkurrenz-machen,3450648

Kommentar der Woche:

► P20 Pro vs. Galaxy S9+ vs. iPhone X im Kamera-Vergleichstest: www.youtube.com/watch?v=cacM9IfszaY

Fail der Woche:

► Tesla fährt mit leerem Fahrersitz - 18 Monate Fahrverbot: www.pcwelt.de/a/tesla-faehrt-mit-leerem-fahrersitz-18-monate-fahrverbot,3450621

PC-WELT Marktplatz

0 Kommentare zu diesem Artikel
2017761