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So werden die Fotos

15.01.2004 | 14:13 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Eine ruhige Hand ist gefragt, wenn Sie mit der Pen Cam auf Motivjagd gehen. Denn bedingt durch die ungewöhnliche Form verwackelt man zumindest anfangs leicht die Aufnahme. Mit der Zeit bekommt man aber ein Gefühl für die unorthodoxe Kameraform und bringt seine Ziele sicher auf den Flashspeicher. Die Auswahl der Modi geht ruckzuck und ohne Probleme, die Kamera lässt sich intuitiv benutzen.

Pen Cam RPC 300: zehn Zentimeter Abstand

Bei heller Raumbeleuchtung oder ausreichend Licht im Freien werden die Aufnahmen durchaus brauchbar, insgesamt fallen sie aber etwas dunkel aus. In schlechter beleuchteten Räumen werden die Aufnahmen ziemlich dunkel. Allerdings kann man von einer so einfachen Kamera keine Profi-Aufnahmen erwarten, das ist auch gar nicht der Zweck dieses Gerätes.

Pen Cam RPC 300: 15 Zentimeter Abstand

Denn ideal ist die Pen Cam für unterwegs. Wenn Sie ohnehin einen Stift für Notizen mitnehmen wollen, dann schlagen Sie mit dieser Kamera zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie haben einen durchaus brauchbaren Stift und zugleich eine Kamera für Gelegenheitsaufnahmen. Der Stift passt bequem in jedes Jacket und ist mit wenigen Handgriffen als Kamera einsatzbereit. Der tatsächlich aufgenommene Bildbereich ist deutlich größer als der Bereich im Sucher, das sollten Sie bei der Wahl des Motivbereiches berücksichtigen.

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