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Schlechte Filter, viel Spam

16.04.2004 | 11:04 Uhr |

Die Testergebnisse nach einem nur 25 Kilobyte kleinen Online-Update waren mager. Auch wenn wir keine falsch klassifizierten Mails zählten, war die Erkennungsrate mit nur 61 Prozent der Spam-Mails nicht akzeptabel. Selbst durch manuelle Lernprozesse ließ sich der Wert nur auf 65 Prozent erhöhen.

Ein Eintrag in der Hilfe-Datei erklärte das Problem: Der Spam-Filter enthält bisher nur Regeln für englischsprachige Mails. Für deutschsprachige Werbesendungen muss das Tool erst trainiert werden. Hier ist der Nutzer auf sich allein gestellt. Auch gemeinsame Filterregeln, mit denen sich deutsche Anwender untereinander helfen könnten, existieren nicht.

Manko: Mit Spam-Mails in Japanisch, Koreanisch, Chinesisch und Taiwanesisch kann das Tool laut Hersteller nichts anfangen.

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