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Scavengers: Destiny und The Division 3 als Battle-Royale

10.05.2021 | 08:02 Uhr |

Scavengers wird richtig spannend, weil es das Battle-Royale-Genre aufmischt mit einem Mix aus Destiny, The Division und dem Grafikstil von Borderlands, sich aber trotzdem Klassen im Battlefield-6-Stil gönnt. Entwickelt wird es von Ex-Entwicklern von Halo 5, schockfrostet seine Welt mit Eisstürmen und hat auch sonst eine Menge Ideen auf Lager. Scavengers – die Early-Access-Review.

Scavengers hat die Chance, Multiplayer für immer zu verändern. Denn Mehrspieler-Matches sind oft repetitiv, nach wenigen Runden können wir die Karte lesen, wissen, was gleich kommt in Call of Duty: Modern Warfare. Deshalb wurde Battle-Royale erfunden, Warzone ist so riesig, die Karte lässt sich unmöglich kontrollieren, und es gibt so viele Wege, so viele Gänge, so viele Etagen in Häusern, das sich kaum Punkte für Flankenangriffe planen lassen, man reagiert viel mehr situativ.

Was aber Warzone fehlt und Call of Duty zum größten Shooter aller Zeiten gemacht hat, sind seine Script-Events. Seine Hollywood-Action. Diese cineastischen Sequenzen, in denen Helikopter aus den Wolken crashen und Raketen das Weiße Haus zerstören. Scavengers bietet das zu einem gewissen Teil, wenn Schneestürme aufziehen, die die Sicht verschlechtern und die die Wucht haben, die wir aus einem Rise of the Tomb Raider kennen. Oder einem Horizon: Zero Dawn. Es ist Battle-Royale, so irre wie Battle-Royale als Genre eben ausgelegt ist. Aber mit viel taktischer Tiefe, mit Survival-Elementen, bei denen wir auf Nahrung, Wasser und natürlich die Temperatur achten müssen, denn auf diesem Planeten ist es verdammt kalt. Mit großen, verschachtelten Basen, die auch in einem The Division 3 so gebaut werden würden. Mit Toren und Türmen, MG-Nestern und hohen C4-Fallen. The Division 3 soll ja auf der E3 2021 endlich das Licht der Welt erblicken.

Und einem verdammt coolen Bewegungssystem, denn da die Welt vereist ist, können wir endlos lange Berge runterrutschen, währenddessen Headshots mit der Sniper oder dem Kampfbogen ziehen und je länger wir rutschen, desto mehr Momentum und damit Geschwindigkeit bauen wir auf. Scavengers wird von vielen Ex-Entwicklern von 343 Industries entwickelt unter Leitung von Josh Holmes, Creative Director von Halo 5. Und es stellt vieles auf den Kopf, was wir so als Battle-Royale kennen: Es gibt Basen, die wir knacken und einnehmen können, wie in Far Cry 6, welches auf Kuba spielen wird. Es hat NPC-Monster, die mitunter ganz schön knackig sind und sich von ihren Horden anfühlen wie ein Destiny. Es gibt einige einschüchternde feindliche Fraktionen in Scavengers, Midwinter Entertainments faszinierendem Debüt: ein seltsamer Hybrid, der teils Überlebensspiel, teils kompetitiver Shooter und teils kooperatives Erkundungsspiel ist. Es gibt die Scourge, eine fleischige, parasitäre Alien-Horde, die endlos aus dem Boden sprießt und von Mini-Bossen angeführt werden, etwa dem Axt-schwingenden Gorthok. Und die Outlanders, eine Bande verzweifelter Schurken, abgehärtet durch diesen ewigen Winter. Aber keiner von beiden ist so mächtig wie ein einzelner Bär.

Der Grafikstil gefällt uns besonders gut, der ist irgendwo zwischen Destiny und dem Cel-Shading eines Borderlands.
Vergrößern Der Grafikstil gefällt uns besonders gut, der ist irgendwo zwischen Destiny und dem Cel-Shading eines Borderlands.

Es ist dieser einzelne Bär, der unsere bescheidene Gruppe findet, vier Überlebende, die von einer Raumstation entsendet wurden, um eine Erde zu erkunden, die durch Jahrzehnte kalter, katastrophaler Klimaveränderungen von der Natur zurückerobert wurde. Es ist ein einzelner Bär, der uns jagt, bis wir in einer Schießerei mit einem Outlander-Lager auf eine andere Gruppe von Spielern treffen. Als der finale Schneesturm aufzieht und der Extraktionspunkt 800 Meter entfernt markiert ist, ist es dieser einzelne Bär, der uns für leichtere Beute verlässt und ein ganzes Lager von NPCs und lebenden Spielern aufräumt, während wir einen Teil ihrer Beute einsammeln und zum Raumtransporter sprinten. Öhm, danke Mister Bär? Oder so. Weil eigentlich wollte der Mutanten-Grizzly uns mit seinen Reißzähnen zum Mittag snacken, wurde dann aber aus kruden Gründen zu einer Art Verbündetem, der uns den Job und die Beutesuche erleichtert. Denn auch das ist ein wichtiger Teil von Scavengers, aber er ist weniger nervig als etwa in einem Rust oder DayZ. Weniger aufdringlich. Creative Director Josh Holmes weiß um das Stigma, das Survival-Shooter so mit sich bringen:

Scavengers hat uns umgehauen: Dieses Leveldesign, die Grafik, wie wir auf Eis sliden können, wie Fahrzeuge eingebunden werden und wir stark alles in der Vertikalen wächst.
Vergrößern Scavengers hat uns umgehauen: Dieses Leveldesign, die Grafik, wie wir auf Eis sliden können, wie Fahrzeuge eingebunden werden und wir stark alles in der Vertikalen wächst.

„Babysitten von zig Anzeigen und Statistiken? Farmen von Materialien? Items aus beliebigen Blaupausen und Rezepten basteln? Nö, hatten wir keine Lust drauf. In Scavengers sind diese Systeme Teil des Erlebnis, aber stromlinienförmig designt. Die einzigen Anzeigen, auf die ihr achten müsst, sind Wärme und Hunger, wobei beides reichlich vorhanden ist. Ihr müsst euch dafür allerdings die Hände schmutzig machen, Tiere jagen und feindliche Lager und Basen angreifen. Oder Vorräte von einem anderen Team abnehmen, denen ihr einen Hinterhalt legt. Mit denen ihr aber auch zusammenarbeiten könntet, um eine größere Festung zu knacken.“

- Josh Holmes, Creative Director Midwinter

Scavengers ist Destiny meets The Divisions Darkzone als Battle-Royale

Scavengers fühlt sich stellenweise so an, als würde man Destiny 3 an ein Team geben, das noch Passion und Lust hat, statt sich einfach nur als Recycler alten Contents zu verstehen. Hier steckt unglaublich viel Liebe drin.
Vergrößern Scavengers fühlt sich stellenweise so an, als würde man Destiny 3 an ein Team geben, das noch Passion und Lust hat, statt sich einfach nur als Recycler alten Contents zu verstehen. Hier steckt unglaublich viel Liebe drin.

Scavengers spielt sich so, als würde Bungie mit Battle-Royale experimentieren: Es ist stark inszeniert, hat Fahrzeuge wie Hovercrafts, mit denen wir im Stil von Fortnite und Call of Duty: Warzone die Map erkunden. Und es ist eigentlich auch nicht so richtig Battle-Royale, weil es zwar die Größe hat, aber nicht die Mechaniken, die wir aus PUBG, Fortnite oder Call of Duty Warzone kennen, in denen wir nackig und ohne Waffen abgeworfen werden. Scavengers hingegen arbeitet mit sieben Klassen:

Kali: Stealth Archer

Spezialfähigkeit: Active Camo. Ihr Anzug aktiviert einen Tarn-Modus, der sie im Schnee nahezu unsichtbar macht für kurze Zeit. Interessant: Nutzt sie nur Nahkampfangriffe gegen NPCs, bleibt sie verborgen und kann so ganze Basen ausschalten als Stealth-Charakter.
Waffe: Heartseeker – ein Hightech-Kampfbogen, der sich entweder mit automatischem Lock-On upgraden lässt oder mit mehr Pfeilen, die gleichzeitig geladen werden können.

Wer Lust auf Bogenschießen hat, der wird mit Kali voll abgeholt. Die Pfeile lassen sich auch mit Explosivmunition bestücken gegen Fahrzeuge oder größere Gegneransammlungen.
Vergrößern Wer Lust auf Bogenschießen hat, der wird mit Kali voll abgeholt. Die Pfeile lassen sich auch mit Explosivmunition bestücken gegen Fahrzeuge oder größere Gegneransammlungen.

Cruz: Lethal Speedster

Spezialfähigkeit: Tailwind. Seine Fähigkeit "Rückenwind" verleiht ihm nicht nur übermenschliche Geschwindigkeit, um durch die winterliche Tundra zu flitzen, sondern erschafft auch eine gewaltige Aura, die Teamkameraden mit einem rasanten Schub für ihre eigene Sprintgeschwindigkeit ausstattet. Mit Rückenwind kann Cruz die Konkurrenz umrunden, in feindliches Gebiet eindringen und Datenpunkte extrahieren, bevor irgendjemand überhaupt bemerkt, was passiert ist.

Waffe: Cazador MP5. Cruz' Cazador ist eine leichte SMG, die im Nahkampf glänzt. Varianten bieten zusätzlichen Einsatzzwecke (einschließlich mehr Munition und einem längeren Zielfernrohr), aber diese SMG eignet sich am besten für sogenannte Smash-and-Grab-Manöver, bei der Cazador in die Basis reinrennt, sich Daten schnappt und schneller wieder raus ist, als der Feind reagieren kann.

Die Waffen erinnern eher an The Division als Destiny, sind ergo im hier und jetzt verankert. Geballert wird mit AK 47, MP5, Shotguns und diversen Scharfschützengewehren.
Vergrößern Die Waffen erinnern eher an The Division als Destiny, sind ergo im hier und jetzt verankert. Geballert wird mit AK 47, MP5, Shotguns und diversen Scharfschützengewehren.

Halden: Scoundrel Survivalist

Spezialfähigkeit: Curative Aura. Als Medic kann er schnell Team-Mitglieder wiederbeleben.

Waffe: Strike Rifle, eine verkürzte AK47, die sich mit Explosivmunition für Flächenschaden und gegen Bosse ausrüsten lässt. Oder Visieren für den Distanzkampf

Jae: Outback Bladesman

Spezialfähigkeit: Over Shield. Der Einsatz dieses Schildes verstärkt vorübergehend Jaes Rüstung und gibt ihm die zusätzliche Stärke, die er braucht, um selbst die brutalsten Feuergefechte zu überstehen. In Kombination mit einer Nahkampfwaffe werden die Dauer und die Angriffsgeschwindigkeit mit jedem Kill erhöht.

Waffe: Maverick. Jaes Hellebarde, Maverick, wurde aus den Überresten der alten Welt geschmiedet und kann jedem Konflikt, dem der Meisterklingenkämpfer begegnet, ein spitzes Ende setzen. Mit einem schweren Ausfallschritt als Standard und Variantenmodellen, die alternative Kampfstile unterstützen, schneidet diese verheerende zweihändige Klinge durch die feindlichen Linien.

Cruz ist dank seiner “Tailwind“-Fähigkeit und Jetboostern am Rücken, wirklich brutal schnell unterwegs. Mega cool: Wenn wir mit ihm auf einer Linie laufen, sind auch die anderen alle so schnell wie er, was sich taktisch wundervoll für Überraschungsangriff
Vergrößern Cruz ist dank seiner “Tailwind“-Fähigkeit und Jetboostern am Rücken, wirklich brutal schnell unterwegs. Mega cool: Wenn wir mit ihm auf einer Linie laufen, sind auch die anderen alle so schnell wie er, was sich taktisch wundervoll für Überraschungsangriff

Letty: Tech Support

Spezialfähigkeit: EMP Blast. Letty ist ideal, wenn wir die Menge kontrollieren müssen. Sie sendet einen starken EMP-Blast aus, der gegnerische Fähigkeiten und Fahrzeuge in der Nähe ausschaltet, was den Feind deutlich leichter verwundbar macht. Ihr sehr schon, wie viele Kombo-Möglichkeiten sich in Scavengers ergeben, was uns richtig gut gefällt. EMPs können sogar Feinde aus den Latschen hauen und Fahrzeuge umwerfen, sollten sie nahe genug an der Explosion sein.
Waffe: Rosie. Rosie ist ein Revolver mit beachtlicher Feuerkraft. Sie mag zwar klein sein, aber hat es in sich, wenn es darauf ankommt. Dieser Revolver mit wenig Munition und hoher Durchschlagskraft ist ein tödlicher Begleiter für Gelegenheitsjäger, die ihr Ziel erreichen wollen. Wir können auch diverse unterschiedliche Munitionstypen einsetzen, etwa Explosivgeschosse gegen fiese, dicke, mies gelaunte Bosse.

Tarik: Tactical Sniper

Spezialfähigkeit: Stun Trap. Tariks Betäubungsfalle ist sowohl für defensive als auch für offensive Spielstile geeignet und ebenso vielseitig wie mächtig. Sie wird bei Annäherung des Gegners ausgelöst und kann als unentbehrliche Schutzmaßnahme eingesetzt werden, um bei Scharfschützenangriffen aus großer Entfernung Wache zu halten. In der Hitze eines Feuergefechts betäubt und verlangsamt sie rivalisierende Soldaten, die sich in ihrem Radius befinden.

Waffe: Longstriker. Tariks Longstriker macht nicht nur enorm viel Schaden auf hohe Distanz, sondern spielt sich auch erstaunlich vielseitig. Wir können mit unterschiedlichen Zielfernrohren variieren bis hin zur kompletten Neukonfiguration, die die Scharfschützenwaffe zu einem Angriffsinstrument auf mittlere Distanz macht und zwar den Durchschlag verringert, aber die Schussfrequenz erhöht. Quasi wie eine Bullpup-Sniper Marke AUG, wie wir sie auf CS:GO kennen.

Valora ist enorm wichtig für das Team, weil nur der Aegis-Schild oder ein Feuer uns vor dem drohenden Kältetod retten kann, der durch die ständigen Eisstürme droht.
Vergrößern Valora ist enorm wichtig für das Team, weil nur der Aegis-Schild oder ein Feuer uns vor dem drohenden Kältetod retten kann, der durch die ständigen Eisstürme droht.

Valora: Rebel Defender

Spezialfähigkeit: Aegis Shield. Valoras entfaltbarer Aegis-Schild erzeugt eine stationäre Energieblase, die uns innerhalb ihrer Kuppel vor Angriffen schützt, während alle innerhalb des Schildes das Feuer erwidern können. Die Gesundheit und der Radius des Schildes nehmen mit der Zeit ab, was durch feindliche Treffer natürlich beschleunigt wird. Spannend: Der Aegis schützt auch vor der Kälte, hier können wir uns aufwärmen, sollte der Temperatur-Sensor auf bedrohliche Werte fallen.
Waffe: Devastator. Valoras Shotgun mag zwar die Präzision der von ihren Forscherkollegen bevorzugten Waffen fehlen, aber was sie an Genauigkeit einbüßt, macht sie durch rohen Schaden wieder wett. Valoras treffend benannter Devastator hat derzeit zwei Varianten, die entweder ein erweitertes Magazin mit einer zusätzlichen Erhöhung des Nahkampfschadens oder ein Geschoss mit hohem Schaden ermöglicht, das Feinde mit einem einzigen Schuss erledigt.

Battle-Royale, inszeniert wie ein Action-Thriller

Selten haben wir einen Shooter gespielt, der sich so variantenreich anfühlt. Bei Nacht und im Schneesturm irren wir durch die Gegend, werden urplötzlich von mutierten Wölfen und Bären angegriffen.
Vergrößern Selten haben wir einen Shooter gespielt, der sich so variantenreich anfühlt. Bei Nacht und im Schneesturm irren wir durch die Gegend, werden urplötzlich von mutierten Wölfen und Bären angegriffen.

Das Ziel von Midwinter ist es, uns immer in Bewegung und das Gameplay frisch zu halten. Deshalb gibt es all diese NPC-Camps, mitunter riesige Basen, die wir mit unserem Team im Stil von The Division knacken müssen. Wobei uns wohlgemerkt auch feindliche Teams leicht in den Rücken fallen können, denn die wollen ja auch die Beute und die Daten einsammeln. Denn in erster Linie geht es darum, so viele Daten wie möglich über diesen Planeten zu sammeln und diese zu einem Raumschiff zurückzubringen. Statt einfach nur, wie im Battle-Royale üblich, die Karte kleiner zu machen, lässt der Eissturm unsere Temperatur sinken, wir müssen also dringend in eine Behausung, um uns aufzuwärmen oder Jae finden, denn auch ihr Kugelschild schützt vor Kälte. Stürme verwandeln auch das Gameplay, weil es plötzlich schwierig wird, den Feind im Schneegestöber zu erkennen. Zudem werden auch die NPCs immer aggressiver, greifen uns offen an, starten von sich aus Offensiven. Das macht Scavengers unglaublich spannend, weil wir im Late-Game stark davon profitieren, uns mit einem der anderen Teams zusammenzuschließen. Schlicht, weil wir die Manpower brauchen, um gegen hunderte NPCs zu bestehen.

So spielt Shroud Scavengers. Kann man mal machen:

Dabei looten wir, wie gesagt, eine Menge Daten, worunter sich Blaupausen für Equipment befindet. Das Crafting-System hat etwas von einem MOBA, weil wir im Spiel aufsteigen müssen, um den nächst höheren Tier freizuschalten. So müssen wir auch unsere Signature-Waffe erst selbst bauen, all diese super effizienten Ballermänner und tödlichen Nahkampf-Hellebarden werden also etwa erst gegen Mid-Game freigeschaltet, was der Schlacht seine eigene Dynamik gibt. Wie im Battle-Royale üblich, schrumpft die Karte durch immer kälter werdende Stürme in sich zusammen und zwingt schließlich jedes Team in einen Endgame-Chokepoint bei einem riesigen Raumschiff. Scavengers funktioniert auf einer ähnlichen Wellenlänge wie Apex Legends und Warzone: Wenn wir oder einer unserer Squad-Mitglieder getötet werden, können wir nach einer kurzen Abklingzeit wiederbelebt werden, solange jemand anderes im Team noch am Leben ist. Ist das nicht mehr der Fall, können wir alle Daten verlieren. Das führt zu extrem heftigen Kämpfen im Endgame an Bord des verwinkelten Raumschiffes, wo Scavengers nochmal richtig aufdreht. Die Gänge sind dunkel, die Atmosphäre düster und es wird um jeden Lebenspunkt gefochten, schließlich kann man hier dem Feind noch satt Daten abluchsen, die das Match entscheiden können.

Im Finale müssen wir mit unseren Daten ein großes Raumschiff erreichen, welches die finale Schlacht einläutet - ein knallhartes Feuergefecht auf engstem Raum. Scavengers ist richtig gut.
Vergrößern Im Finale müssen wir mit unseren Daten ein großes Raumschiff erreichen, welches die finale Schlacht einläutet - ein knallhartes Feuergefecht auf engstem Raum. Scavengers ist richtig gut.

Scavengers gibt’s kostenfrei im Early Access auf Epic Games Store und Steam:  https://www.playscavengers.com/de . Sollte man gespielt haben, das kann richtig groß werden.

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