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Rechenleistung des Aldi-PC Medion Akoya P4010 D

12.11.2009 | 10:00 Uhr | Michael Schmelzle,

Küche oder Wohnzimmer: Der Aldi-PC Medion Akoya P4010 D macht überall eine gute Figur
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Der All-In-One-PC von Aldi zeigte im Test eine solide Rechenleistung. Für alle Büro-Aufgaben und die Wiedergabe von Musik und Video - Full-HD-Material inklusive - ist der Medion Akoya P4010 D bestens gerüstet. Auch der TV-Empfang funktionierte problemlos, ebenso wie Bildbearbeitungs-Programme. Für anspruchsvolle Aufgaben wie moderne PC-Spiele und Videoschnitt eignet sich der Aldi-PC hingegen nicht.

Medion Akoya P4010 D: Ergebnis unter 3D Mark 06
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Im Spiele-Benchmark 3D Mark 06 erreichte der Medion Akoya P4010 D ein Gesamtergebnis von 1314 Punkten. Damit überflügelt der Aldi-PC den rund 200 Euro teureren All-In-One Sony Vaio VGC-JS1E (1116 Punkte), aber auch alle Alleskönner auf Atom-Basis, die wir bisher im Test hatten. Der rechenstärkste All-In-One-PCs im Test, der Apple iMac 24 Zoll , war allerdings im 3D Mark 06 mit 9503 Punkten gut siebenmal so schnell wie der Medion Akoya P4010 D - kostet mit 2100 Euro aber auch das Dreifache.

Im System-Benchmark PC Mark 05 kam der Medion Akoya P4010 D auf ordentliche 4632 Punkte. Hier lässt der Aldi-PC ebenfalls das komplette Konkurrenzumfeld hinter sich, dass auf Intels Atom-Prozessor setzt. Gegenüber dem amtierenden Testsieger unter den All-In-One-PCs ab 600 Euro, dem HP Touchsmart IQ820 , ist der Abstand aber nicht so gewaltig. Der HP-Rechner schnitt mit 5939 Punkten im PC Mark 05 nur knapp 30 Prozent besser ab als der Medion Akoya P4010 D - kostet mit 1800 Euro mehr als das Doppelte.

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