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Qualitätseinstellungen bringen virtuelle Realität

19.12.2005 | 17:06 Uhr |

Um weniger unerwünschte Treppeneffekte bei den Kanten zu erhalten, sollten Sie die Kantenglättung (Antialiasing, AA) in den Grafikeinstellungen des 3D-Spiels einschalten. Sie sollten ebenfalls die anisotropische Filterung (aF) zur Kantenglättung der Texturen aktivieren. In dem Spiel F.E.A.R. und bei der 1600er-Auflösung genügen 4x AA und 8x aF – nur bei der geringen 1024x768er-Auflösung machen noch bessere Filterungen Sinn - zum Ausgleich der Artefaktebildung.

Wo Licht ist, ist auch Schatten: Und wenn letzterer fehlt, dann wirkt das Spielgeschehen nicht realistisch. Die Tiefenwirkung der Gegenstände geht verloren, der Bezug der Gegenstände auf ihre Umgebung lässt sich nicht einschätzen.

Allerdings kostet die Berechnung der Schatten viel Grafikleistung. Unsere kleine Radeon X800 GTO krachte auf unter 30 Bilder/s herunter. Müssten wir uns entscheiden, würden wir lieber auf 1280 x 960 Pixel zurückgehen, als auf die Schatten zu verzichten.

Je mehr 3D-Effekte Sie einschalten , desto mehr Grafikleistung benötigen Sie dafür. Die Bildrate geht deshalb entsprechend zurück. Im Diagramm sehen Sie, dass die ATI Radeon X800 GTO nur die Kantenglättungsfilter bei der hohen Auflösung meistern kann. Dann sinkt die durchschnittliche Bildrate schnell auf unter 30 Bilder/s. Aber anstatt sich mit weniger Bildqualität zufrieden zu geben, drehen wir lieber die Auflösung zurück.

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