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Packard-Bell iXtreme Gold 6420

18.03.2005 | 10:49 Uhr |

Packard-Bell iXtreme Gold 6420

AUSSTATTUNG

Der Packard-Bell Media-PC iXtreme wirkt mit seinem voluminösen Gehäuse fast wie ein normaler PC. Klappen an der Frontseite verbergen das DVD-Laufwerk und einen DVDBrenner. Zusätzlich sind dort Einschübe für Speicherkarten, AV-Anschlüsse und der Sensor für die Fernbedienung zu finden. Der Tuner eignet sich sowohl für analoges Fernsehen als auch für DVB-T. Die 400-GB-Festplatte fasst über 100 Stunden Film und Video.

BEDIENUNG

Als Media-Oberfläche verwendet der iXtreme Cyberlink Power Cinema 4. Diese Software, einzeln bei Redaktionsschluss noch nicht im Handel, ist besser als der Vorgänger Power Cinema 3, den wir auf Seite 51 testen. Neben einer eingängigen und bunten Oberfläche, die stark an die MS Media Center Edition erinnert, bietet Power Cinema 4 eine Hilfe und einen Programmführer. Sieben Tasten am Gehäuse führen direkt zu Mediengattungen wie Video, Foto oder Musik.

QUALITÄT

Der iXtreme hat weder einen S-Video-Ausgang noch einen für digitale Bilder und Audio. Dem TV-Bild mangelt es an Schärfe; die Farbdarstellung ist mäßig. Schlecht ist es um den Sound bestellt: Der Rechner hat nur einen analogen Zweikanal-Ausgang. Heimkinofans müssen daher in eine neue Soundkarte mit 5.1- oder 7.1-Klang investieren.

LEISTUNG

Hier glänzt der iXtreme: Der Athlon-64-Prozessor spielt seine Stärke bei rechenintensiven Anwendungen aus, etwa dem Konvertieren von Videos. Zeitversetztes Fernsehen ist für diesen Media-Center-PC kein Problem. Auch die Geräuschentwicklung bleibt gering.

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