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Olympus mju-mini Digital

01.12.2004 | 13:02 Uhr |

Olympus mju-mini Digital

AUSSTATTUNG UND BEDIENUNG :

Als Junior startet die mju-mini Digital von Olympus als kleinste und auffallendste Kamera ins Testfeld. Sie sieht auf den ersten Blick nicht unbedingt wie eine Kamera aus. Hat man sie erst einmal eingeschaltet, stellt sich trotzdem schnell ein vertrautes Gefühl ein. Die Bedienung ist so gestaltet, wie man sie von einer Kamera erwartet. Die Position des Wahlrades oben am Gehäuse ist etwas ungewöhnlich. Sein Funktionsumfang begrenzt sich auf Aufnahme, Filmaufnahme und Wiedergabe. Die Motivprogramme wählt man am Display in einem Menü. Auf der Rückseite wurde die mju-mini Digital minimalistisch gehalten:

Neben der Zoomwippe und einem Knopf zum Betrachten der letzten Aufnahme gibt es noch einen Vierwegeschalter für die Menüsteuerung mit einem zentralen OK-Knopf zur Bestätigung der Eingaben. Die Menüsteuerung hat der Hersteller wie bei den größeren Olympus-Kameras gut und übersichtlich gelöst. Über vier Funktionsbereiche landet man umgehend bei den gewünschten Einstellungen. Der schicke Alu-Zwerg liegt trotz der geringen Größe relativ gut in der Hand. Er vermittelt insgesamt - trotz seines Schmuckstück-Charakters - deutlich den Eindruck einer ordentlichen Digitalkamera.

BILDQUALITÄT :

Bei der Bildqualität der mju-mini Digital muss man einige Abstriche machen. Ihre Testergebnisse in puncto Dynamik und Rauschen fallen nur mittelmäßig aus. Scharfzeichnung und Auflösung sind gut. Die Verzeichnung in mittleren und langen Brennweiten ist sogar sehr gut - bei den kurzen Brennweiten jedoch deutlich sichtbar.

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