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Notebooks bis 800 Euro: 3. Platz bis 1. Platz

13.10.2010 | 12:44 Uhr |

MSI CX620-i5447BW7P
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3. Platz: MSI CX620-i5447BW7P
Mit Blu-ray-Laufwerk
Bei Büro- und Audio-/Videoprogrammen arbeitete das MSI-Notebook durchaus schnell. Die eingebaute Grafikkarte kam immerhin mit den meisten DirectX-9-Spielen ohne Ruckeln klar. Auch Blu-ray-Filme können Sie am CX620 anschauen. Und das durchaus mit optischem Genuss, denn der Bildschirm erwies sich im Test als hell und kontraststark. Als Abspiel-Software installiert MSI Intervideo Win DVD 8. Ansonsten ist die Software-Ausstattung abgesehen vom Packprogramm Winrar kaum der Rede wert. Störend: Der Lüfter des MSI-Notebooks lief nahezu unablässig und wurde bei intensiver Beschäftigung des Prozessors unangenehm laut. Für den Anschluss einer schnellen externen Festplatte ist eine E-SATA-Buchse an Bord, fürs Nachrüsten von Anschlüssen ein Expresscard-Einschub.

Positiv : Blu-ray-Kombilaufwerk / Heller Bildschirm / E-SATA-Anschluss / Expresscard-Einschub
Negativ : Nur 32-Bit-Windows vorinstalliert / Lauter Lüfter

Testnote: befriedigend (2,95)
Preisurteil: preiswert
Preis (UVP): 799 Euro

Lesen Sie den ausführlichen Testbericht zum MSI CX620-i5447BW7P
MSI CX620-i5447BW7P im Preisvergleich

Medion Akoya P6625
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2. Platz: Medion Akoya P6625
Schnell und ausdauernd
Ein stimmiges Paket liefert Medion mit dem Akoya P6625, das nur durch kleine Schwächen den Testsieg verpasste. Die Rechenleistung war hoch. Die Grafikkarte war zwar nur für DirectX-10-Effekte gut, gab solche Spiele aber flüssig wieder. Auch im Akkubetrieb schlug sich das Medion-Notebook mit über vier Stunden Laufzeit wacker. Der entspiegelte Bildschirm punktete mit hoher Helligkeit, Abzüge gab’s für den nur mittelmäßigen Kontrast. Der DVD-Brenner spielt auch Blu-ray-Scheiben ab, hatte aber im Test leichte Probleme beim Lesen zerkratzter DVDs. Als Abspielprogramm spendiert Medion Cyberlink Power DVD 9. Außerdem installiert: Power2Go und Power Producer zum Brennen und Erstellen von DVDs. Nervig: Wenn das Notebook viel zu tun hatte, arbeitete der Lüfter sehr laut.

Positiv : Blu-ray-Kombilaufwerk / Entspiegelter Bildschirm / DVDs für 32- und 64-Bit-Windows mitgeliefert
Negativ : Nur 32-Bit-Windows vorinstalliert

Testnote: befriedigend (2,87)
Preisurteil: preiswert
Preis (UVP): 799 Euro

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Acer Aspire 5741G
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1. Platz (Testsieger): Acer Aspire 5741G
Schneller Alleskönner
Der Testsieger bei den Notebooks bis 800 Euro überzeugte mit ordentlicher Geschwindigkeit und Ausstattung. Die eingebaute Nvidia-Grafikkarte war schnell genug für die meisten DirectX-9-Spiele. Das Kombilaufwerk kann auch Blu-ray-Medien abspielen, scheiterte aber beim Einlesen der zerkratzten Test-DVDs. Als Abspiel-Software liefert Acer Cyberlink Power DVD 9 mit. Außerdem ist mit dem Backup Manager ein einfach zu bedienendes Datensicherungsprogramm an Bord. Der helle, kontraststarke Bildschirm eignet sich gut zum Ansehen von Fotos und Filmen, leuchtete aber oben deutlich stärker als unten. Einen E-SATA-Anschluss für schnelle Festplatten gibt es nicht. Fürs vernetzte Arbeiten bringt das Notebook dagegen mit Gigabit-Buchse, 11n-WLAN und Bluetooth-Funk alles mit.

Positv : Große Festplatte / Blu-ray-Kombilaufwerk / Heller Bildschirm / Gigabit-LAN / Bluetooth
Negativ : Kein E-SATA-Anschluss / Kein Expresscard-Einschub

Testnote: befriedigend (2,83)
Preisurteil: preiswert
Preis (UVP): 799 Euro

Lesen Sie den ausführlichen Testbericht zum Acer Aspire 5741G
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