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Need for Speed Heat im Test: The Fast & Furious in Miami

21.11.2019 | 11:21 Uhr |

Na huch, kommt hier etwa endlich wieder ein starkes Need for Speed um die Ecke geschossen? Need for Speed Heat zelebriert wieder die Liebe zum Motorsport, die Kopf-an-Kopf-Rennen, dreht aber auch die Schlacht gegen die Cops auf und liefert richtige Highspeed-Verfolgungsjagden. Need for Speed Heat im Test.

Need for Speed Heat ist ein Tanz der Emotionen. Es ist so verdammt gut in vielen Momenten, man möchte als Arcade-Racing-Fan tanzen vor Freude. Vor allem weil es endlich wieder den Speed zu Need for Speed zurückbringt: Es lebt von seinen Hochgeschwindigkeitsrennen, wo wir im voll durchgetunten BMW M5, Audi R8 oder La Ferrari mit 250 km/h den Berg runterschießen. Und von seinen Highspeed-Verfolgungsjagden, denn die Polizei rüstet auf, verhält sich smarter und ist viel schneller als früher - in der Nacht, aber auch am Tag, am Strand von Miami. In 4K ist Miami ein Genuss, auch wenn die schönste Stadt Floridas in Need for Speed Palm City heißt. Hier wird das Rauschen der Wellen mit dem Spiel der Palmen im Wind und dem wilden Style kombiniert, die diese Metropole ausmacht – einer City der Superreichen und des Luxus. Das Monaco der USA, wo Sie an der Yacht-Promenade mehr Lamborghinis und Ferraris sehen als ungetunte BMWs und eher selten einen Mustang.

Auch schafft es Need for Speed Heat endlich wieder dieses Gefühl der Liebe für den Motorsport aufkochen zu lassen: Mit Gridgirls, mit Zuschauern, die sich hinter der Bande drängeln. Mit Publikum, welches den Start herbeisehnt. All das fehlte den letzten NFS-Teilen, weil es Racing in den Untergrund verlagerte – ins Geheimnisvolle, ins Kriminelle. Diese Komponente hat Need for Speed Heat auch, aber nur bei Nacht. Und das ist ein Segen, denn ja – wir mögen die Verfolgungsjagden. Diese überinszenierten Schlachten gegen Metall-Lawinen, die kein Problem haben, eine komplette Flotte an Einsatzfahrzeugen zu opfern, um einen Raser zu stoppen. Sie sind tief verankert in der DNA von Need for Speed und drehen brutal auf - es ist geil sich im komplett durchgetunten Range Rover eine Schlacht mit den Cops zu liefern und dabei den massiven Body des SUV als Rammbock einzusetzen. Oder mit 300 km/ einfach in die Nacht zu schießen. 

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Das neue Need for Speed Heat ist in vielen Punkten besser als der Vorgänger Payback. Warum das so ist, welche Autos Ihr in dem Rennspiel fahren könnt und womit wir nicht so zufrieden waren, erfahren Sie in unserem Test / Review.

► Ausführlicher Testbericht zum Nachlesen: www.pcwelt.de/produkte/Need-for-Speed-Heat-im-Test-The-Fast-and-Furious-in-Miami-10704305.html

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Schon oft haben wir uns gefragt: Brauchen Rennspiele eine offene Welt? Oder benötigen sie nicht vielleicht mehr Struktur, klare Linien, vielleicht auch mal beengte Strecken? Genau das macht Need for Speed Heat, und es ist ein brillanter Schachzug. Denn NFS war in Payback letztes Jahr zu sehr auf extrem große Welten getrimmt und das Abfahren von Punkt A nach B, um irgendwelche Autoteile zu finden. Es fehlte aber der Ritt auf Messers Schneide, das Kopf-an-Kopf-Rennen um Positionen. Dieses Herantasten an den Gegner, warten auf die Kurve, smart reinschneiden, den richtigen Winkel wählen – wieder einen Platz höher. Weil das ist es, was Motorsport ausmacht. 

Es soll nicht die schiere Kraft des Motors entscheiden, sondern der Skill des Fahrers. Und der ist hier endlich wieder die dominante Kraft: Die Tracks sind in der Regel nicht so wahnsinnig lang, haben einen schönen Schwierigkeitsgrad und bieten viel Abwechslung – von den Docks im industriellen Viertel über Rennen direkt an der Strandpromenade und Driften am Beach direkt am Meer wird hier alles geboten. Die Sonne Floridas ist besonders wohltuend, wenn man in Deutschland aus dem Fenster schaut. Seitens der Physik bekommt der NFS-Fan, was er will: die perfekte Balance zwischen Arcade und Simulation. Autos haben Gewicht, was sich im Drift bemerkbar macht. Das Heck bricht aus, Kurven dürfen nicht zu scharf genommen werden. Es ist eine Nuance simulationslastiger als die letzten Serienteile, aber es ist kein Forza Motorsport 9 oder Gran Turismo 7 und das ist gut so. Denn hier geht’s um den direkten Spaß, weniger darum, Kursverläufe auswendig zu lernen. 

Wir würden übrigens auch PC-Piloten zum Einsatz eines Gamepads wie in unserem Fall dem Xbox-One-Controller raten – mit Tastatur geht es zwar auch, ist aber weniger responsiv, und es ist sehr viel schwieriger, das richtige Gefühl fürs Spiel mit dem Gaspedal zu bekommen. Leider unterstützt Heat bislang keine Lenkräder. Den größten Punktabzug gibt es für die merkwürdige Balance: Mal ist es nahezu unmöglich, den ersten Platz mit dem aktuellen Auto zu holen. Mal überrunden wir unsere Gegner, und sie versuchen nicht mal, uns gefährlich zu werden. Ghost Games sollte überlegen, via Patch die Motorleistung der K.I. unserer eigenen anzunähern.

Die Schlacht gegen die Cops bei Nacht…

Heat liefert die härtesten, aggressivsten und intelligentesten Cops der Reihe ab, die nicht eher ruhen, bis unser Auto Schrott ist.
Vergrößern Heat liefert die härtesten, aggressivsten und intelligentesten Cops der Reihe ab, die nicht eher ruhen, bis unser Auto Schrott ist.

Und was für eine! Die Community sehnt sich seit Jahren nach Gegnern statt Opfern in Streifenwagen und dieses Jahr bekommen wir sie. Ghost Games dreht das System auf Links und lässt eine Spezialeinheit auf uns los, die kein Problem hat, eine ganze Flotte an Einsatzfahrzeugen zu crashen, um einen Raser zu stellen. Das funktioniert wie bei GTA: Es gibt ein Sterne-System, ab drei ist die Hölle los. Vorher kommen mal drei, vier Autos, die lassen sich abschütteln von jedem, der Auto fahren kann. Aber danach wird’s haarig, weil die Polizei weiß, wie man Masse einsetzt: Zwei Dodge Charger pressen sich bei gut 150 Sachen links und rechts an uns und verkratzen unseren schönen Audi R8– nur mit Vollgas nach hinten und einem harten Donut kommen wir hier überhaupt raus und auch nur, wenn die erstaunlich smarte K.I. diese Wege nicht ebenfalls versperrt. Helikopter nutzen Suchscheinwerfer, was den Radius der Fahndung stark vergrößert, und für uns bedeutet das, dass wir in Tiefgaragen, auf Baustellen, in Tunnel verschwinden müssen. 

Die Polizei war in den letzten Teilen zu handzahm, hier macht der Kampf gegen das Gesetz richtig Laune und die Jungs sind brutal schnell unterwegs - insbesondere sobald sie ihre Corvette loslassen, fällt es uns selbst in Supercars schwer die Cops abzuschütteln. Schön auch wie stark die Polizei in die Kampagne integriert ist: Am Tag verdienen wir Geld, in der Nacht Reputation, sogenannte Heat-Punkte – je mehr Cops uns am Heck hängen, desto mehr Heat bauen wir auf, was quasi Social-Media-Reputation darstellen soll. Heat schaltet neue Missionen frei und später Duelle, womit wir die richtig heißen Supercars freischalten können – bis hoch zum La Ferrari. Jedoch reduziert sich unsere Heat-Ausbeute erheblich, wenn uns das Palm City Police Department schnappt. Wer viel riskiert, kann viel verlieren, aber auch alles gewinnen. Es muss übrigens gar nicht immer teuer und edel sein, selbst ein simpler Mustang lässt sich mit viel Liebe zum Renn-tauglichen Ungeheuer hochzüchten.

Wenn Tuning endlich wieder ein strategischer Faktor wird

Wer auch nur ein bisschen etwas für Autos übrig hat, der wird sich in die künstlerischen Möglichkeiten von Heat verlieben.
Vergrößern Wer auch nur ein bisschen etwas für Autos übrig hat, der wird sich in die künstlerischen Möglichkeiten von Heat verlieben.

Die vielleicht größte Überraschung ist, welch hohen Stellenwert das Tuning in Need for Speed Heat einnimmt. EA selbst und sein Studio Ghost Games sprachen im Vorfeld vor allem von optischem Tuning – und ja, das macht Laune. Sie können aus einem BMW oder Audi von der Stange mit Bodykits, Spraypaints und Vinyls ein Kunstwerk fertigen. Daraus zieht sich eine große Faszination des Spiels, weil so ein BMW i8 ist in Natura ja schon ziemlich schick. Wird aber richtig sexy mit dem richtigen Outfit. 

Aber viel wichtiger sind Bereifung und Motorenabstimmung. Eine weiche oder harte Federung entscheidet stark, mit welchem Stil Sie im Rennen antreten. Und keine Sorge: Alles wird gut, kurz und prägnant erklärt, kennt ja nicht jeder den Unterschied zwischen einem Schrauben- und einem Drehkolben-kompressor. Das gefällt uns richtig gut, weil es ans Auto bindet. 

In Need for Speed Heat gibt’s alles zu fahren, was schön, teuer und sexy ist: 127 Fahrzeuge von 33 Herstellern wollen freigeschaltet werden, vom BMW z4 über die Corvette Grand Sport bis zu James Bonds legendärem Aston Martin DB5 aus 1964, der in Goldfinger und Feuerball zum Einsatz kam. Der riesige Fuhrpark ist eine enorme Stärke dieses Need for Speeds: Audi R8 V10 Performance Coupé und S5 Sportback, BMW i8, Jaguar F Type (yep, der F-Type aus James Bond: Spectre) und gleich das ganze Portfolio von Ferrari sowie Lamborghini wollen gefahren werden: Von Klassikern wie dem 458 Italia und Oldies, wie dem legendären 1988er Ferrari F40 und Testarossa Coupé bis hin zum neuen 2019er Ferrari 488 Pista und einem der teuersten Autos der Welt – dem La Ferrari. Auch Lamborghini lässt sich nicht lumpen: Gute, alte Klassiker, wie der Lamborghini Countach rollen an die Startlinie, genauso wie der 95er Murciélago SV und natürlich die neuen Stier-Boliden: Huracan Spyder und sogar der 2019er Aventador S Roadster. Aber es ist eben nicht nur eine Supercar-Parade. Das hier ist die USA, Muscle Cars röhren, Pick-Ups mit extremer Federung laden zu Sprüngen am Strand ein. 

Ganz spannend: So ein Range Rover ist eigentlich nicht geeignet für Rennen, weil er zu wenig agil ist. Aber zum Rammen von Cops und Aufbauen von Heat ist er super geeignet.
Vergrößern Ganz spannend: So ein Range Rover ist eigentlich nicht geeignet für Rennen, weil er zu wenig agil ist. Aber zum Rammen von Cops und Aufbauen von Heat ist er super geeignet.

Sogar Range Rover ist mit von der Partie, etwa mit dem SVR – den kennen Sie aus Spectre, damit hat Bond ein Flugzeug von der Strecke gerammt. So ein Range Rover ist eigentlich ein Familien-Auto - er kann nicht driften, er ist nicht gut in der Kurve, er ist völlig Renn-untauglich. Aber mit neuem Turbo-Motor, Federung, Nitro-Einspritzanlage und breiteren Reifen lässt sich mit dem Auto der Stars, in dem sich in Hollywood gerne Kim Kardashian oder Katy Perry chauffieren lassen, eine ordentliches Race-Car bauen. Interessant dabei ist auch, dass neue Autos nicht automatisch perfekt sind für alle Disziplinen: So ein Supersportler hat eine extreme Beschleunigung und geht sehr sanft in die Kurve – perfekt für Rundkurse und Strecken mit langer Gerade. Driften kann man damit allerdings nicht, dafür müssen Japaner ran oder gar Amerikaner – mit der richtigen Abstimmung, wird auch so ein guter, alter Mustang zum Drift-Hengst. Das Freischalten dauert übrigens ziemlich lange, 20 bis 30 Stunden hat man locker Spaß mit diesem Rennspiel. 

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Die Story: Gute Unterhaltung, etwas unter The Fast & Furious-Niveau 

Die Story kommt nicht an ein The Fast & Furious ran, dafür fehlt es an guten Gags. Aber die düstere Geschichte rund um korrupte Cops funktioniert für ein Rennspiel gut.
Vergrößern Die Story kommt nicht an ein The Fast & Furious ran, dafür fehlt es an guten Gags. Aber die düstere Geschichte rund um korrupte Cops funktioniert für ein Rennspiel gut.

Die Geschichte gewinnt keinen Oscar, macht aber Spaß und funktioniert für alle, die The Fast & Furious mögen. Ein harter Cop namens Mercer übernimmt eine Spezialeinheit, die mit durchaus brutalen Mitteln gegen Raser vorgeht. Der Clou: Er beschlagnahmt die hochgetunten Monster, um sie für seine eigenen “Geschäfte“ einzusetzen, ohne zu viel spoilern zu wollen. Das bekommt unsere Crew spitz, wodurch wir zum Hauptfeind Nr. 1 auserkoren werden. Okay geschrieben, mitunter stark inszeniert. Mit vielen Wendungen, weil Freunde zu Feinden werden, und wir oft nicht wissen, welchen Cops wir trauen dürfen. Manche wollen Mercer zu Fall bringen, andere sich das Geschäft selbst unter den Nagel reißen. Spannend auch, weil die Missionsstruktur viel Abwechslung ermöglicht: Beschatten aus dem Auto, wobei wir uns eher unauffällig verhalten. In Escort-Missionen schützt die Crew ein besonders wertvolles Fahrzeug, in Duellen treten wir gegen die brutalen Cop-Crasher an, die weder Gegenverkehr noch unsere Leute schonen.

Interessant: Für spezielle Disziplinen wie Drift-Challenges müssen wir unser Auto komplett anders tunen als für Checkpoint- oder Distanz-Rennen.
Vergrößern Interessant: Für spezielle Disziplinen wie Drift-Challenges müssen wir unser Auto komplett anders tunen als für Checkpoint- oder Distanz-Rennen.

Nicht nur Mercer ist ein harter Hund, auch seine linke Hand Shaw, der etwa unsere Freundin Ana versucht zu töten, was wir verhindern müssen – wohlgemerkt alles aus dem Auto raus. Das ist interessant, weil es einen leicht taktischen Ansatz in die Operationen einführt. Oft fahren wir rückwärts, weil wir so den Gegner besser im Blick behalten können oder versuchen ihn gegen die Bande zu drücken, damit Ana fliehen kann. Auch sind die Szenarien interessant gewählt: Wir verbinden mit Miami eher Palmen, Strand und Hotel-Promenaden. Aber es hat auch Sümpfe zu bieten, die schwer zu fahren sind. Und etwas außerhalb riesige Kohlebergwerke, in denen sich monströse Maschinen als Sprungschanze anbieten. 

Generell ist Palm City schön eingefangen, gerade auch weil sich die Entwickler ein paar Freiheiten nehmen und den ganzen Kosmos Floridas in eine offene Welt stecken, die nicht erschlägt und vor allem nicht nervt – in Payback waren die Wege oft grotesk lang, in Heat gefällt uns die Balance und das Grafikkleid. Die Texturen sind schön scharf, gerade Karbon an Autos wird hübsch hervorgearbeitet. Geschmackssache ist und bleibt der extreme Einsatz von Motion-Blur fürs Geschwindigkeitsgefühl – gerade bei Nacht und starkem Regen ist das zwar atmosphärisch, erschwert es aber, die perfekte Linie zu halten. Oder den Überblick, wenn mal wieder zehn Cops versuchen, uns zur Abwrackprämie freizugeben. 

Gerade in 4K und bei Regen zeigt die Grafikengine ihre Muskeln: Need for Speed Heat ist technisch nicht atemberaubend, aber gut gelungen.
Vergrößern Gerade in 4K und bei Regen zeigt die Grafikengine ihre Muskeln: Need for Speed Heat ist technisch nicht atemberaubend, aber gut gelungen.

Fazit

Need for Speed Heat dürfte der Überraschungshit des Jahres sein. Die letzten Teile waren immer eher so ganz nett – Payback etwa hatte starke Hollywood-reif inszenierte Missionen, aber der Rest passte nicht und unnötiger Lootbox-Nonsense bremste den Spielspaß. Heat dreht auf und macht richtig Laune, weil es sich auf das konzentriert, was ein Need for Speed liefern muss: Positionskämpfe, den Ritt auf Messers Schneide, Hochgeschwindigkeits-Rennen gegen eine aggressive, smarte Polizei. Und Tuning. Ihnen wird nicht alle zehn Minuten ein neuer Bolide vor die Tür gestellt, stattdessen wachsen Ihnen Autos ans Herz und Sie stecken viel Liebe rein - ein bisschen technisches Know-how schadet hier übrigens nicht, auch wenn viel erklärt wird. 

Auch gefällt die Kampagne: Es ist jetzt kein Meisterwerk, aber wer Spaß an guten Gags und irrsinnigen Stunts im Fast & Furious-Style hat, gepaart mit einer eher düsteren Story rund um korrupte Cops, der wird hier auch ob des voluminösen Fuhrparks und der opulenten Grafik 20 bis 30 Stunden gut unterhalten.

Pro:

Contra:

Riesiger Fuhrpark vom Range Rover über Muscle Cars bis zu Supersportlern

Palm City wirkt etwas dröge, Miami hätte man besser inszenieren können

Smarte, sehr aggressive Polizei

Mitunter problematische Balance

Auf Highspeed optimierte Rennen

Der Story fehlt die Coolness der Charaktere aus The Fast & Furious

Technisch stark, gerade bei Nacht und Regen

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