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TomTom GO LIVE 1005 Europe im Praxis-Test (Update)

24.06.2011 | 09:31 Uhr |

Das Navigationsgerät Go Live 1005 Europe von TomTom musste im 2500-Kilometer-Härtetest beweisen, ob es zuverlässig navigieren kann. Und ob es den hohen Preis rechtfertigt – insbesondere im Vergleich mit dem kostenlosen Google Maps Navigation. Update 24.6.: Das sagt TomTom zu den teilweise falschen Warnungen vor Geschwindigkeitsbegrenzungen im Interview mit der PC-WELT.

Das Navigationsgerät TomTom Go Live 1005 Europe gehört in die Topklasse der Stand-Alone-Navis. Sowohl was die Ausstattung und die Displaygröße als auch den Preis angeht. Die UVP liegt bei rund 350 Euro, im Internet bekommt man das Go Live 1005 Europe für knapp über 300 Euro.

Test: Nokia Ovi Maps

In dieser Ausgabe von Doppelklick zeigt PC-WELT-Redakteur Hans-Christian Dirscherl, mit welchem technischen Zubehör Sie Ihr Auto sinnvoll aufrüsten können - vom Luxus-Navi, über einen nachrüstbaren Bordcomputer, bis hin zur Spionage-Kamera fürs Armaturenbrett. Viel Spaß beim Anschauen.

Die Ausstattung umfasst neben dem Navi noch die Halterung für die Windschutzscheibe und das Ladekabel mit USB-Anschluss. Dieses wird mit dem mitgelieferten Adapter für die Auto-Steckdose verbunden. Falls Sie über keine Auto-Steckdose verfügen oder diese schon belegt ist, können Sie das Navi zuvor am PC aufladen und dann per Akku betreiben. Ein gedrucktes Handbuch fehlt allerdings. Die bei vielen Navis üblichen Zusatzfunktionen wie MP3s abspielen oder Fotos anzeigen fehlen; diese Funktionen sind aber auch nicht nötig. Ein SD-Kartenslot fehlt ebenso wie eine Tasche zum Mitnehmen des Navis.

Google Maps Navigation im Test

Viel Geld für ein Navigationsgerät. Der Mehrwert, der dem Benutzer als erstes ins Auge sticht, ist das große 13 cm/5 Zoll-Display, ein kapazitives Fluid-Touch-Display. Es lässt sich nicht nur gut ablesen, sondern unterstützt auch Pinch-to-Zoom und Fingergesten. Sie können bequem mit dem Finger die Karte verschieben. POIs, die auf der Karte angezeigt werden, lassen sich allerdings nicht per Fingerdruck ansteuern – hierzu ist der Weg über das Menü erforderlich. Das kann Google Maps Navigation besser: Mit dem ersten Fingertipp blenden Sie den Namen zu einem POI ein, mit dem zweiten Fingerdruck – auf den Namen – öffnen Sie ein Detailmenü, aus dem heraus Sie direkt die Navigation dorthin starten können. Oder alternativ direkt dort anrufen.

Diese Navigations-Techniken gibt es

TomTom bringt GO LIVE 1005 und Via 125 Traffic

In der neuen Folge von Doppelklick erklärt PC-WELT-Experte Hans-Christian Dirscherl, wie sich Smartphones als Navigationsgeräte einsetzen lassen und wo die Unterschiede zu herkömmlichen Navis liegen.

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