231257

Medion Akoya P6622: Ausstattung

23.03.2010 | 10:00 Uhr |

Medion legt dem Akoya P6622 unter anderem zwei Windows-Recovery-DVDs bei
Vergrößern Medion legt dem Akoya P6622 unter anderem zwei Windows-Recovery-DVDs bei
© 2014

Die Ausstattung des Medion Akoya P6622 ist ordentlich. Wie bei allen Aldi-Notebooks bekommt man auch beim neuen Modell viel für sein Geld. Die Festplatte bietet knapp 500 GB Speicherplatz, der DVD-Brenner liest und beschreibt alle DVD-Formate. Es lässt sich schnell aus dem Notebook ausbauen: Man muss dazu zwei Riegel auf der Gehäuse-Unterseite lösen und kann dann den DVD-Brenner aus dem Notebook schieben. In den leeren Schacht kann man eine zweite Festplatte oder ein Subwoofer-Modul einbauen. Beides will Medion ab März als Zubehör für das Akoya P6622 anbieten: Eine 500-GB-Festplatte kostet 89 Euro, das Subwoofer-Modul 39 Euro.

Anschlüsse
Die vier USB-Anschlüsse des Medion Akoya P6622 sind links und rechts am Notebook verteilt. Zwei liegen an der linken Seite übereinander: Dicke USB-Sticks passen da nicht hinein, diese Anordnung ist aber ideal für Peripheriegeräte mit einem USB-Y-Stecker - zum Beispiel eine externe Festplatte. In den USB-Port links vorne passen auch Geräte mit e-SATA-Anschluss. Ein externer Monitor lässt sich per VGA oder besser per HDMI ans Medion Akoya P6622 anschließen. Außerdem finden sich zwei Audiobuchsen am Notebook: Der Kopfhörerausgang leitet auch digitale Sound-Daten an einen entsprechenden Verstärker weiter. Der Kartenleser unterstützt SD-Speicherkarten und Memory Sticks.
Das Medion Akoya P6622 lässt sich nicht mit weiteren Schnittstellen per Expresscard aufrüsten - etwa USB 3.0 oder einem UMTS-Modem: Ihm fehlt der passende Schacht.

Im Kabel-Netzwerk ist man mit dem Akoya P6622 dank Gigabit-LAN-Anschluss schnell unterwegs. Für Funknetzwerke bietet das Aldi-Notebook ein WLAN-Modul mit dem aktuellen Standard 802.11n. Der Nahfunk Bluetooth fehlt dem Akoya P6622.

Software
Die umfangreiche Software-Ausstattung ist ein Markenzeichen der Aldi-Notebooks. Das Akoya P6622 macht da keine Ausnahme. Medion legt zwei Recovery-DVDs für Windows 7 bei: einmal für die installierte 32-Bit-Version, einmal für die 64-Bit-Version, die den gesamten Arbeitsspeicher von 4 GB nutzen kann - nicht nur rund 3,2 GB wie die 32-Bit-Version. Im Schadensfall lässt sich das Betriebssystem auch wieder herstellen, indem man nach dem Einschalten des Notebooks die Taste F11 drückt. Dann startet das Image-Programm Cyberlink Power Recovery: Damit lässt sich das Medion Akoya P6622 wieder in den Auslieferungszustand versetzen oder das Betriebssystem samt Anwenderdateien neu aufspielen.

Außerdem bringt das Medion Akoya P6622 eine Unzahl an Multimedia-Programmen mit: fürs Abspielen, Brennen und Erstellen von DVDs etwa Cyberlink Home Cinema, das Zeichenprogramm Corel Draw Essentials 3 sowie das Office-Paket Works 9. Vorinstalliert sind außerdem eine 60-Tage-Demoversion von Microsoft Office 2007 und der Virenscanner Bullguard 8.7 mit einem 90-Tage-Abo.

PC-WELT Marktplatz

231257