1243484

LEXIKON

01.09.2004 | 16:20 Uhr |

LEXIKON

DIGITALE SCHNITTSTELLE S/P-DIF (Sony/Philips-Digital Interface) Schnittstelle, die beispielsweise das verlustfreie Kopieren von anderen Geräten wie CD-Playern erlaubt. Es gibt zwei Anschlussarten: entweder koaxial (elektrisch) über eine Cinch-Buchse oder optisch mit einem Glasfaserkabel.

DIRECTSOUND Neben Direct-Sound-3D-Kompatibilität ein Microsoft-Standard für das Zusammenspiel der Soundkarte mit Direct X. Besonders wichtig für Spiele.

DIRECT X Eine von Microsoft entwickelte Sammlung von verschiedenen Routinen und Protokollen (APIs, Application Program Interfaces). Diese ermöglicht Programmierern, auf Hardware zuzugreifen, ohne genau zu wissen, welcher Typ installiert ist.

GM (General MIDI) Standard, der 128 Instrumente und 46 Schlagzeugklänge definiert.

GS (General Synthesizer) Ein von der Firma Roland festgelegter Standard, der abwärtskompatibel zu GM ist. GS legt weitere Instrumente, Effekte und unterschiedliche Drum-Kits fest.

MIDI (Musical Instrument Digital Interface) Dient der Steuerung von elektronischen Klangerzeugern und Sequenzern. Die Steuerinformation enthält Angaben über Notenhöhe, Tonlänge usw. Sie haben 16 Kanäle zur Verfügung, die Sie frei mit verschiedenen Klängen wie beispielsweise Trompete oder Klavier belegen können. MIDI-Standards sind GM, GS und XG.

SOUNDBLASTER-KOMPATIBILITÄT Standard, der nur für DOS-Anwendungen benötigt wird. Heute fast überflüssig.

XG (Extended General MIDI) Ein Standard der Firma Yamaha. Hier werden 676 Klänge, 21 Drum-Kits und viele Effekte festgelegt. Auch dieser Standard ist zu GM abwärtskompatibel.

PC-WELT Marktplatz

0 Kommentare zu diesem Artikel
1243484