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Kodak DX 7590

01.12.2004 | 13:02 Uhr |

Kodak DX 7590

AUSSTATTUNG UND BEDIENUNG:

Die Kodak DX 7590 rundet das Testfeld sowohl in puncto Preis als auch ausstattungstechnisch ab. Das Gehäuse ist komplett in Schwarz gehalten, was der Kamera ein edleres Aussehen verleiht. Beibehalten wurde das Konzept des zentralen Einstellrades an der Gehäuserückseite, das der Wahl des Belichtungsprogrammes dient. Die Funktion als Hauptschalter wurde ihm jedoch genommen. Stattdessen kann man nun Programm-, Zeit- und Blendenautomatik direkt anwählen, was vorher über das Einstellrädchen am Auslöser funktionierte. Dieses dient nach wie vor zur Einstellung von Zeit und Blende sowie der Belichtungskorrektur. Nun stellt man zusätzlich die Lichtempfindlichkeit damit ein.

Wie bei der Fujifilm Finepix E510 ist die Digitalkamera mit einem Klappblitz ausgestattet. Als Einzige im Testfeld bietet die Kodak DX 7590 außerdem einen Anschluss für ein externes Blitzgerät. Die Handhabung der Kamera ist sehr gut. Neben den schon beschriebenen Einstellrädern tragen die gut erreichbaren Funktionstasten und das riesige Display dazu bei. Die Menüs sind - wie für Kodak üblich - sehr gut lesbar und übersichtlich gestaltet. Leider ist kein manuelles Fokussieren möglich. Zudem benötigt die Digitalkamera zu viel Zeit, um die Bilddaten auf die SD-Karte zu speichern. Der neu eingeführte Fine-Modus ermöglicht bei einer Kompression von 1:10 beinahe artefaktfreie Bilddateien.

BILDQUALITÄT :

Bei der Bildqualität zeigt die Kodak DX 7590 ein gemischtes Bild. Die Auflösungswerte der Kamera sind die schlechtesten im Testfeld. Die Messergebnisse für die Scharfzeichnung liegen im Mittelfeld. Die Werte für Verzeichnung, Rauschen und Dynamik der Kodak DX 7590 können sich jedoch sehen lassen und sind sehr gut.

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