138750

Hintergrund: Details zu den Benchmarks IOffice-PerformanceDe/Encoding von Musik- und VideodateienSpiele-Performance (synthetisch)

23.09.2003 | 18:00 Uhr | Michael Schmelzle

Für die Leistungsmessung bei typischen Büroanwendungen absolvieren die Prozessoren drei Durchläufe mit dem populären Sysmark 2002 Pro von Bapco . Wir werten die Ergebnisse der zwei Teilbereiche "Office Productivity" und "Internet Content Creation". Die Messung erfolgt bei einer Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten und 32 Bit Farbtiefe.

Mit der Freeware Blade Enc 0.91 muss der Prozessor eine 640 Megabyte große Musik-CD, die auf der Festplatte vorliegt, mit einer Bitrate von 128 KBit/s ins MP3-Format umwandeln.

Wie schnell der Prozessor Videofilme transcodiert, prüfen wir mit der Freeware Xmpeg 5.0.1 Build 5.0.8.82 von Xis . Wir lassen Xmpeg automatisch die optimalen Parameter für den Prozessor einstellen und schalten die "Audio-Bearbeitung" ab. Alle anderen Einstellungen bleiben unverändert. Dabei muss die CPU unsere 200 Megabyte große VOB-Filmdatei, die Episode 34 "Indianer? der Kultserie Raumschiff Gamestar des gleichnamigen Spielemagazins, mit dem Codec Xvid 0.9.2 in eine AVI-Datei mit voller PAL-Auflösung transcodieren. Für Xvid stellen wir den Encodierungsmodus auf "1 Pass -CBR" und die Bitrate auf 900 KBit/s. Die Umwandlung erfolgt mit höchster Priorität.

Die synthetische Leistung des Prozessors unter Direct X 8 messen wir mit 3D Mark 2001 SE Pro von Futuremark bei einer Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten und 32 Bit Farbtiefe mit den Default-Einstellungen.

Für Direct X 9 prüfen wir die CPU mit dem 3D Mark 2003, ebenfalls von Futuremark (www.futuremark.com), bei einer Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten und 32 Bit Farbtiefe mit den Default-Einstellungen.

PC-WELT Marktplatz

138750