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Hauptplatine und Netzteil – stabile Basis schaffen

01.07.2005 | 16:06 Uhr |

Durchsatzstark: Als Basis für unseren neuen Rechner dient die Hauptplatine K8N Diamond von MSI mit NVIDIA-Nforce4-SLI-Chipsatz. Ihre für uns wichtigen Besonderheiten sind neben einem Steckplatz für einen superschnellen AMD-Prozessor die SLI-Funktionalität.

Per SLI lassen sich - um nahezu doppelte Grafikleistung zu erhalten - zwei Nvidia-Grafikkarten zusammenschalten. Mit dabei sind neben einer Creative-Soundblaster-Live-Onboard-Soundkarte (ist für Grafikkartentests eigentlich nicht wichtig), ein integrierter (S-ATA-)Raid- sowie ein 1000-MBit/s-Ethernet-Adapter. Letzterer wird nicht genutzt, ebenso wenig wie etwa die Wlan-11g-Funktionalität.

Stromengpässe wollen wir nicht fürchten: Für ein SLI-System empfiehlt Nvidia ein 500-Watt-Netzteil mit 34 Ampere auf der 12-Volt-Leitung. Um nicht bei der nächsten Grafikkartengeneration wieder einen neuen Kraftwürfel bestellen zu müssen, entscheiden wir uns mit dem EG701AX-VH(W)SFMA von Enermax gleich für ein 600-Watt-Modell.

Neben einer eigenen Stromzufuhr für Karten mit zwei 6poligen Steckern besitzt das Netzteil zwei temperaturgesteuerte 80-Millimeter-Lüfter, die sich bei normaler Belastung auch manuell herunterdrehen lassen.

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