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Handhabung, Testfazit und Alternativen zur Palit Geforce GTX260

22.02.2009 | 09:15 Uhr |

Spezielle Kühllösung: Sie arbeitete im Test sehr leise.
Vergrößern Spezielle Kühllösung: Sie arbeitete im Test sehr leise.
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Handhabung: Diese Karte ist mit ihrem großen Doppellüfter-Design deutlich leiser als das Referenzmodell von Nvidia, welches nur auf einen Lüfter zurückgreifen kann. Im Windows- und (HD-)Video-Betrieb arbeitete sie kaum hörbar. Unter Last trat die Karte sanft aus der allgemeinen Geräuschkulisse hervor - unangenehm laut oder störend war sie jedoch in unseren Tests nicht.

Fazit: Flotte Grafikkarte für den Einstieg in den High-End-Bereich. Das getunte Modell besticht durch hohe Leistung und einen besonders leisen Lüfter - vergleichbare Konkurrenzprodukte sind deutlich lauter.

Alternativen: Im anspruchsvollen DirectX-10-Betrieb leistungsmäßig vergleichbare Modelle aus dem AMD-Lager sind beispielsweise die Palit Radeon HD4870 Sonic Dual Edition (Preis: 203 Euro) oder die Sapphire HD4870 Toxic Edition 1024 MB (230 Euro). Deutlich flotter sind Nvidias Spitzenmodelle mit einem oder zwei Grafikchips, beispielsweise die PNY GTX285 XLR8 (330 Euro) respektive die Gigabyte Geforce GTX 295 1792MB (465 Euro).

Varianten: Palit Xpertvision Geforce GTX 260 216SP 896MB (ungetunt und mit Referenzkühler)

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