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Ghost Recon Breakpoint im Test: Stealth wie Sam Fisher oder GTA-Action wie ein GI Joe?

24.10.2019 | 10:49 Uhr |

Sie können Ghost Recon: Breakpoint spielen wie Sam Fisher in Splinter Cell. Oder sich eine Materialschlacht sondergleichen liefern und ein spielbares G.I. Joe meets Angel has Fallen erleben. Der Ubisoft-Shooter zeigt im 40-Stunden-Test auch ein paar Macken, macht aber brutal viel Spaß.

Haben Sie Angel Has Fallen gesehen? Oder zumindest den Trailer: Der US-Präsident will eigentlich nur beim Fischen entspannen. Marine 1 und vier weitere Helikopter stehen am Pier, der nur so umsäumt ist von Secret-Service-Agents. Plötzlich greift eine ganze Armada an Drohnen an – der ganze Bildschirm explodiert, Spezialeinheiten werden durch die Luft gewirbelt, Gerard Butler rettet geradeso Morgen Freeman. So irre fühlt sich Ghost Recon: Breakpoint in vielen, vielen Szenen an. Sie fliegen mit einem Kampfhubschrauber an, die Raketen sind geladen, der Kumpel im Koop sitzt an der Gatling. Ein weiteres Zweier-Team hat am Boden Position bezogen, der Angriff kann beginnen. Und dann saust plötzlich ein kompletter Kamikaze-Drohnen-Schwarm an, crasht in Ihren NH-90 SpecOps-Heli. Sie springen raus, ziehen den Fallschirm und landen bei den Kollegen, die ganze Magazine in locker 30 Drohnen gleichzeitig pumpen, die schnell und agil sind. Die Dinger fliegen nicht wie eine DJi Phantom 4, sondern summen durch die Gegend, als wären es mechanische Wespen. Jetzt hätte man gerne Gerard „Ich treffe mit einer Glock auf 300 Meter genau“-Butler im Team.

Die größte Stärke des Spiels ist das wirklich gewaltige Arsenal an Kampfrobotern, Drohnenpanzern und rollenden Waffenplattformen, gegen die Sie kämpfen müssen. Leider ist die K.I. menschlicher Gegner eher schwach, diese Bosse agieren sehr smart.
Vergrößern Die größte Stärke des Spiels ist das wirklich gewaltige Arsenal an Kampfrobotern, Drohnenpanzern und rollenden Waffenplattformen, gegen die Sie kämpfen müssen. Leider ist die K.I. menschlicher Gegner eher schwach, diese Bosse agieren sehr smart.
© Ubisoft

Zu allem Überfluss schlagen Mörsergranaten in der Gegend ein, unsere gepanzerten SUVs explodieren, wir müssen zu Fuß weiter. Und dann rollt auch noch eines dieser Stahl-Monstren an, ein Behemoth: Das ist kein normaler Panzer, mehr eine rollende Plattform. Irgendeiner muss gefragt haben: “Welche Waffensysteme sollen wir auf den Behemoth schrauben?“ Und der Chefingenieur sagte: „Ja, alle“! Diese Panzer verfügen über Anti-Luft-Raketen, Mörser, Hitze suchende Schwarm-Raketen, satte vier Gatling-Guns zur 360-Grad-Abdeckung. Und die Dinger sind brutal gefährlich und erstaunlich gut darin, uns zu orten. Es kann schon mal passieren, dass Sie Ihr Team auf einen Turm navigieren, von dort mit Raketenwerfern auf dessen verwundbare Oberseite feuern wollen und sogleich der halbe Bildschirm explodiert, weil ein ganzer Regen an Raketen und Mörsergeschossen auf Ihre Position niedergeht.

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Ist das noch so richtig Ghost Recon? Nein, wenn wir die taktische Ausrichtung eines Final Assault als DNA nehmen. Aber ganz ehrlich: Seit Advanced Warfighter hat die Reihe sich dem Action-Spaß verschrieben und genau den bekommen Sie hier geboten. Auf einer irren Hightech-Insel, die so aussieht, als hätten Elon Musk, Richard Branson und Apple ihre eigene Welt gebaut. 

Wie ein spielbarer G.I.-Joe-Film: mal Stealth, mal Action 

Man kann Breakpoint vorwerfen, dass es kein Ghost Recon der alten Schule mehr ist und liegt damit richtig. Allerdings wurde diese DNA schon mit Advanced Warfighter 1 und 2, Future Soldier und Wildlands abgestreift. Wem Wildlands Laune machte, der wird auch hier voll aufgehen, weil dieses Spiel ein „Alles geht, nichts muss“-Werk ist. Sie können den synchronisierten Abschuss freischalten und sich via Headset absprechen: „Ich nehme den vorne, ihr die beiden dahinter - Peng, die Elitesoldaten fallen um, weiter geht’s. Und wer keine Lust auf Koop hat, der kann hier auch den Sam Fisher geben, sich sogar im Schlamm oder Schnee eingraben, als Scharfschütze Sniper erlegen und sich langsam, bedächtig und lautlos an Missionsziele heranschleichen. Wer allerdings die Splinter-Cell-Variante spielen möchte, findet schnell heraus, dass diese Drohnen unglaublich gut darin sind Sie zu enttarnen: Also vorher mit der eigenen Drohne spotten, per Sniper vom Himmel blasen.

Breakpoint hat seine Macken, aber es ist verdammt gut darin diese Apple-Welt eines Visionärs und Technologie-Liebhabers in ein Kampfgebiet zu verwandeln.
Vergrößern Breakpoint hat seine Macken, aber es ist verdammt gut darin diese Apple-Welt eines Visionärs und Technologie-Liebhabers in ein Kampfgebiet zu verwandeln.

Die K.I. der menschlichen Widersacher ist leider eher auf Niveau eines The Division: Eigentlich kämpfen sie gegen die Wölfe, eine Terrorgruppierung, die sich aus ehemaligen US Special Forces zusammensetzen. Aber das merkt man zu selten. Ghost Recon: Breakpoint ist ein bisschen zu realistisch, etwas mehr Fantasy hätte hier nicht geschadet, weil fast alle Soldaten nach ein oder zwei Kopfschüssen je nach Behelmung das Zeitliche segnen und somit eher Opfer, weniger Gegner sind. Generell empfehlen wir in den höheren Schwierigkeitsgraden zu spielen, es sei denn, Sie möchten einfach Actionkino zum Mitspielen erleben. In den niedrigeren Schwierigkeitsgraden mähen sie durch ganze Armeen, wie The Rock, Channing Tatum und Bruce Willis in GI Joe. 

In anderen Tests wird dieses Vorgehen stark kritisiert und ja, die K.I. menschlicher Gegner ist wirklich zu dumm. Aber es ist schön, dass Ubisoft uns in einen Sandkasten mit jeder Menge Spielzeug wirft, um einfach mal die Sau rauszulassen. Nicht selten haben wir Ghost Recon: Breakpoint gespielt wie ein GTA 5: Kampfhubschrauber geschnappt, mit Hellfire-Raketen einen Konvoi vernichtet – statt wie eigentlich vorgesehen, eine Falle zu stellen und eher wie Special Forces vorzugehen. Auch sind die Fahrzeuge am Boden signifikant stärker als in Wildlands – es gibt etwa Humvees mit Raketenwerfer, mit dem sich einfach mal im Vorbeifahren ein Konvoi in die Luft jagen lässt. Realistisch ist das nicht zwingend, wir müssten aber lügen, wenn diese Allmachts-Supersoldaten-Fantasie nicht sehr viel Laune machen würde. 

Auch passt die Balance ganz gut, weil das Spiel uns unseren Spaß haben lässt. Aber auch immer wieder mit Drohnenschwärmen zeigt, wer hier eine komplette Armee im Rücken hat. Denn Antagonist Jon Bernthal tritt hier nicht mit einer Gruppe von Soldaten auf, sondern in Bataillonsstärke. Die Munition geht Ihnen dabei eher selten aus, weil dieses Spiel Waffen wie Candy verteilt – es gibt ohne Ende Helme mit unterschiedlichen Werten, Kevlar-Westen, Rüstungen, Schnee-Outfits, Camouflage, Granatentypen, Aufsätze wie Rotpunkt-oder Hologramm-Visier und jede, jede, jede Menge Waffen zum Ausprobieren, die durch die Bank ein gutes Trefferfeedback haben. Nach gewisser Zeit lassen sich sogar gepanzerte SUVs und MRAPs sowie Helikopter spawnen, was etwas umständlich über eine Art Camp gelöst ist – aber Vehikel können Sie auch einfach auf der Karte klauen, Skell Technologies ist reich wie Apple und hat von allem mehr als genug. 

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Funktionieren die Geschichte und Open-World? 

Wir haben eine 08/15-Geschichte erwartet und wurden ziemlich überrascht: Die Story mit Jon Bernthal als Antagonist hat zig Querverweise auf Ghost Recon: Wildlands und ist insgesamt ziemlich smart strukturiert.
Vergrößern Wir haben eine 08/15-Geschichte erwartet und wurden ziemlich überrascht: Die Story mit Jon Bernthal als Antagonist hat zig Querverweise auf Ghost Recon: Wildlands und ist insgesamt ziemlich smart strukturiert.

Ghost Recon: Breakpoint ist ein Experiment: Wo wir in Far Cry 5 permanent etwas entdecken, auf Einsiedler, Rednecks und Trump-Fans treffen, die immer einen guten Spruch auf den Lippen haben, ist Auroa ein Hightech-Island im pazifischen Ozean. Sein Besitzer – Jace Skell – ist ein Typ irgendwo zwischen Elon Musk und Richard Branson, der sich eine eigene Insel gekauft und daraus ein Paradies für Techies machen wollte. Eine Welt, in der Roboter die Arbeit machen und die anderen sich auf die faule Haut legen. 

Wir nennen diese Open-World deshalb Experiment, weil die Entwickler nicht der eigentlich gut funktionierenden Ubisoft-Formel folgen: Assassin’s Creed zum Beispiel führt uns mit seinen Missionsmarkern durch riesige Level, in denen es permanent etwas Spannendes zu erleben gibt. Wohingegen Auroa eine sehr reichhaltige Geschichte zu erzählen hat, diese aber nicht so richtig vor uns ausbreitet, sondern immer nur anteast. Es ist durchaus faszinierend, dass Ubisofts Team sich die Mühe macht, statt einfach einer Hightech-Insel mit selbstfahrenden Mähdreschern, Robotern und K.I., ein Eiland zu kreieren, das viel Historie beinhaltet. 

Artefakte und Tempel erzählen von einem Volk, den Königen des Waldes, die hier vor 2.500 Jahren lebten. Und wer sich etwas Zeit für die Erkundung nimmt, der findet fernab von weißem Hightech im Apple-Design, verrostete Fabriken, in denen früher Tran von Walen in Lampen-Öl destilliert wurde. Im Spiel heißt diese Gegend Whales Bay. Ubisoft hat eine Art Assassin’s Creed in das Szenario eingebettet, welches von Kolonialisten, Kriegen, Goldfunden, den Spaniern und Briten erzählt. Auroa diente den US-Streitkräften im Zweiten Weltkrieg als Airbase, später als geheimer Stützpunkt für Teile des Atombomben-Arsenals. Das ist der Grund, warum so viele Einsiedler hier ehemalige US-Soldaten sind. 

Ghost Recon Breakpoint würde besser funktionieren, wenn es seine starke Open-World mit ihren hunderten, kleinen Geschichten auf die eine Seite stellen würde und durchgeskriptete Call-of-Duty-Action gegen Jon Bernthal auf die andere. So fehlt es mitunter an Druck und Geschwindigkeit. “ 

Denn in der Geschichte hacken die Wolves unter Führung von Jon Bernthal, der Cole D. Walker spielt, die gesamte Anlage samt Drohnen-Armee und planen, die Welt ins Chaos zu stürzen. Das ist alles sehr kompetent geschrieben und mitunter stark geschauspielert – es geht um Verrat, Bruderschaft, Kritik am Militärisch-Industriellen-Komplex der USA und Kriegen, die nur noch dem Profit dienen. Die Motive, die Walker antreiben, sind authentisch – er ist Patriot, wie so viele Amerikaner Hardcore-Patrioten sind und es schmerzt ihn, dass die amerikanische Flagge für nichts mehr steht. Und seine Jungs und Freunde für den Profit von Konzernen ihr Leben lassen – Konzerne wie Skell Tech, deren Drohne über unglückliche Umstände sein Team in Ghost Recon: Wildlands tötet. Ja, es gibt eine Menge Überschneidungen mit der Geschichte von Wildlands und CIA-Special-Agent Bowman, die einen Deal zwischen der Militärpolizei Unidad und Skell schmiedete. 

Die größte Überraschung des Spiels ist wie viel Geschichte und Ideen hinter Auroa stecken. Mittlerweile gibt es ganze Youtube-Channel, die der Insel ihre Geheimnisse entlocken.
Vergrößern Die größte Überraschung des Spiels ist wie viel Geschichte und Ideen hinter Auroa stecken. Mittlerweile gibt es ganze Youtube-Channel, die der Insel ihre Geheimnisse entlocken.

Vom Ansatz her funktioniert das, leider ist Bernthal aber eine Nuance zu hart geschrieben, zu brutal. Auf der einen Seite soll seine Vereinigung für Bruderschaft stehen, auf der anderen liquidiert er seine eigenen Leute und erfüllt damit das Klischee des emotionslosen Anführers aus Hollywood, dem sein Team egal ist. Auch das Duell zwischen uns – Nomad und ihm funktioniert, nur stört hier oft die offene Welt mit ihrer Non-Linearität. Ghost Recon: Breakpoint würde sehr viel besser funktionieren, wenn es seine starke Open-World mit all ihren Geheimnissen und Möglichkeiten auf die eine Seite stellen würde und geskriptete Story-Missionen auf die andere – gerne im Call-of-Duty-Stil. 

Weil aber Ubisoft unglaublich viele kleine Geschichten in sein Werk reinmischen möchte, ist die Kampagne unnötig lang, mitunter zu weniger fokussiert, und es fehlt der Druck, die Geschwindigkeit, die eine exzellente Singleplayer-Shooter-Kampagne auszeichnet. So bleibt nur ein gutes Spiel, aus dem ein sensationeller Open-World-Shooter hätte werden können. 

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Fazit

Selten gingen bei einem Titel die Meinung so extrem auseinander. Während Fans auf Youtube Breakpoint feiern, wertet die Presse eher negativ, weil die meisten Journalisten lieber ein Splinter Cell meets Ghost Recon: Advanced Warfare gehabt hätten. Breakpoint bietet zwar taktische Möglichkeiten, etwa den Schweißbrenner, um feindliche Basen zu infiltrieren, die Möglichkeit sich im Schnee einzugraben und synchronisierte Abschüsse via Sniper. Aber viele Missionen enden letztlich doch in einer riesigen Schießerei, weil Gebäudekomplexe mit 100 Mann Security nicht unbedingt für Stealth geeignet sind. 

Für wen empfehlen wir also diesen Shooter? Für alle, die gerne die Sau rauslassen. Wer Lust hat, mit Helikoptern auf die Jagd zu gehen und gegen riesige Waffen-Festungen, selbstrollende Panzer und Drohnen-Schwärme zu kämpfen, der wird hier jede Menge Spaß haben. 

Wir haben Breakpoint gut 40 Stunden für den Test gespielt, langweilig wurde uns selten. Ja, der Titel hat eklatante Schwächen, insbesondere in der K.I. seiner menschlichen Soldaten – die sind Kanonen-Futter im Call-of-Duty-Stil. Beeindruckt hat uns allerdings die Spielwelt mit ihrem weitreichenden Hintergrund, die smart erzählte Geschichte von Jon Bernthal, die weit in Ghost Recon: Wildlands hineinreicht und die Skill-getriebenen Schlachten gegen Skells immer extremer werdende Behemoth-Panzer, die eine echte Herausforderung darstellen. Auch grafisch ist dieses Breakpoint auf PC in 4K ein Träumchen. 

Pro: 

Contra: 

Sehr atmosphärische Open-World im Apple-Style

Dumme Gegner-K.I. von menschlichen Soldaten

Enorm viele Waffen, gutes Trefferfeedback

Etwas schablonenhafte Open-World

Packende, herausfordernde Schlachten gegen Behemoth-Panzer

Story wirkt mitunter etwas konfus, integriert zu viele Figuren und bräuchte mehr Speed

Sehr lange Kampagne und smarte Flashbacks rein in Ghost Recon: Wildlands 

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