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Geschwindigkeit – Leistungsschwächen adé

22.06.2005 | 15:00 Uhr |

Bei weniger anspruchsvollen Spielen dürfen Sie bei diesem Grafikchip in allen Auflösungen und Qualitätseinstellungen mit Bildraten um die 100 Bilder/s rechnen – einen flotten PC vorausgesetzt. Im Diagramm sehen Sie, dass die Bildwiederholrate bei steigender Auflösung nicht einbricht, was auf eine CPU-Limitierung schließen lässt. Die Karte arbeitet also flotter, als die PC-Infrastruktur Daten liefern kann.

Dies gilt bei einfach gestrickten Spielen sowohl bei niedriger, als auch bei hoher Bildqualität.

Bei Titeln mit realistischen Effekten und Texturen erreichte die XFX Geforce 7800 GTX sehr hohe, bei der höchsten Auflösung und bei hoher Bildqualität sogar Spitzenwerte – bei Doom 3 waren es 66,4, bei Far Cry 76,3 und bei Half-Life 2 60,7 Bilder/s. Insgesamt erreichte die Karte ein Tempoplus von bis zu 23 Prozent im Vergleich zu den bisher schnellsten High-End-Modellen. Auch hier wurde sichtbar, dass unser Testrechner mit 3,4-GHz-Intel-CPU, 1 GB Speicher und Raid-0-System etwas zu langsam für die flotte Karte ist – sonst wären noch mehr Bilder/s drin. Daher glauben wir bis auf weiteres Nvidias Aussage, die Karte wäre in Sonderfällen um über 50 Prozent flotter als eine Geforce 6800 Ultra.

Wir bauen übrigens an neuen Benchmarks und Testrechnern und werden in Kürze die ersten Ergebnisse liefern. Interessant wäre auch, wie flott ein SLI-System mit zwei Geforce-7800-GTX-Karten arbeitet – schließlich bietet das vorliegende Modell eine passende Schnittstelle.

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