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Fujifilm Finepix F450

01.12.2004 | 13:02 Uhr |

Fujifilm Finepix F450

AUSSTATTUNG UND BEDIENUNG :

Der Funktionsumfang der Finepix F450 ist deutlich geringer als der der zuvor besprochenen Canon Powershot A95. Da sie aber aus einer völlig anderen Kameraklasse kommt, ist das nicht unbedingt ein Nachteil. Von dem kleinen, nahezu quadratischen Alugehäuse steht nichts ab, wenn die Kamera ausgeschaltet ist. So passt sie tatsächlich in fast jede Tasche. Als Hauptschalter dient ein auf Hochglanz polierter Schieber auf der Vorderseite des Gehäuses. Alle Funktionen der Kamera werden über wenige Tasten auf der Rückseite geregelt. Das Menü dient ähnlich wie bei der Canon eher den Voreinstellungen der Kamera. Daneben gibt es eine Taste, die Zugriff auf die wichtigsten Fotofunktionen - etwa die Lichtempfindlichkeit - erlaubt.

An Belichtungsprogrammen stehen neben einer Voll- und Programmautomatik einige Motivprogramme zur Verfügung. Manuelle Einstellung von Zeit und Blende sind nicht möglich. Hervorzuheben ist, dass trotz des kleinen Gehäuses ein 3,4fach-Zoom in der Finepix F450 Platz gefunden hat. Ebenso erfreulich: Die Kamera liegt trotz fehlendem Griff relativ gut in der Hand. Die wenigen Tasten sind gut zu erreichen.

BILDQUALITÄT :

Die zweitbeste Bildqualität im Test hätte man eher bei einer größeren Kamera erwartet. Dennoch sichert sich die Finepix F450 diese Platzierung mit ihren Werten bei Auflösung und Rauschen. Im Weitwinkelbereich zeigt sie eine vergleichsweise starke Verzeichnung. Die Eingangsdynamik könnte größer sein. Trotzdem zeigt die Fujifilm Finepix F450 eine insgesamt überzeugende Leistung.

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