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Fazit

09.02.2010 | 15:00 Uhr |

Der erste Eindruck von Optimus ist gut. Das Konzept funktioniert: Vom Wechsel zwischen 3D-Grafikkarte und sparsamer Chipsatz-Grafik bekommt der Anwender nichts mit. Das Notebook holt sich immer die 3D-Leistung, die es braucht – ähnlich wie ein Notebook-Prozessor Taktrate und Spannungsversorgung an die Systemlast anpasst.

Auch im Akkubetrieb überzeugte das erste Optimus-Notebook mit Optimus. Es war fast genauso sparsam wie ein Notebook mit Chipsatz-Grafik.

Damit Optimus ein Erfolg wird, muss aber Nvidia ständig für neue Profile sorgen: Nur so ist sicher, dass sich nicht wieder die Anwender darum kümmern müssen, für welches Programm sie welche Grafikkarte nutzen. Richtig spannend wird es bei Netbooks: Bei den sparsamen Mini-Notebooks wäre eine gute 3D-Leistung ohne Einbußen bei der Akkulaufzeit besonders sinnvoll.

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