Channel Header
253711

Fazit

29.06.2013 | 00:45 Uhr |

Den Mobility Radeon X700 preist ATI als Grafikchip der gehobenen Mittelklasse: Diesen Anspruch erfüllen die drei Modellvarianten in den getesteten Discounter-Notebooks. Sie ermöglichen meist spielbare Bildraten bei recht hohen Qualitätseinstellungen – auch in der nativen Auflösung des Notebook-Displays.

Für die höchste Stufe reicht ihre Leistung aber nicht. Wer bei anspruchsvollen Spielen Desktop-ähnliche Grafikpracht auch am Notebook erleben will, muss zum Geforce Go 7800 GTX greifen. Aber für Gelegenheits-Spieler, die nicht alle Qualitätsregler voll aufdrehen oder Spiele bevorzugen, die nicht in erster Linie von Grafikeffekten leben, reicht der X700 vollkommen aus.

Unter den X700-Varianten im Test schnitt der vollausgestattete X700 (128 MB, acht Pixel-Pipelines) im Lidl-Notebook am besten ab. Das Modell mit 64 MB im Asus Pro V60 lag meist knapp vor dem amputierten X700 XL mit nur vier Pixel-Pipelines im Medion MD96500: Kommen aber hochaufgelöste Texturen ins Spiel, reicht der knapp bemessene Grafikspeicher im Asus-Notebook nicht aus.

PC-WELT Marktplatz

0 Kommentare zu diesem Artikel
253711