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Far Cry

26.01.2006 | 12:35 Uhr |

Der deutsche Ego-Shooter ist nicht mehr ganz taufrisch, aber besonders mit maximalen Grafikeffekten immer noch eine Augenweide und eine Herausforderung für Notebook-Grafkchips.

Das Dell XPS M170 belegt bei Far Cry die Spitzenposition, mit rund fünf Prozent Vorsprung vor dem Nexoc Osiris E702. Das Faet V3.6 ist in der XGA-Auflösung (1024 x 768 Bildpunkte) sogar langsamer als der Terra Anima 1750 mit dem ATI-Chip und hechelt den Geforce-Kollegen um 15 bis 20 Bilder pro Sekunde hinterher. Erst wenn ausschließlich Grafikkarten-Power gefragt ist und die CPU-Leistung nur eine geringe Rolle spielt, wie in der hohen nativen Auflösung mit aktivierter Kantenglättung, liegt es auf dem Niveau der anderen Notebooks mit dem Geforce Go 7800 GTX.

Auffallend: Bei allen Notebooks bremst der Prozessor die Grafikkarte aus. Selbst mit aktivierter Kantenglättung oder bei einer höheren Auflösung ändert sich das Ergebnis nicht, da die Grafikkarte auf den Prozessor warten muss. Erst wenn man bei nativer Auflösung noch Kantenglättung hinzuschaltet, kommt die Grafikkarte etwas ins Schwitzen. Aber auch dann liefern alle Notebooks noch deutlich spielbare Bildraten.

Der Rückstand des Mobility Radeon X800XT in der XGA-Auflösung muss man der langsameren CPU anlasten. Wenn es auf die Grafikleistung ankommt, ist der X800XT aufgrund der geringeren nativen Auflösung des Terra Anima 1750 im Vorteil und liegt deutlich vor den Notebooks mit Geforce Go 7800 GTX.

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