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F.E.A.R.

01.07.2013 | 00:30 Uhr |

Dieser Shooter ist die neue Referenz in Sachen Grafikeffekte. Doch auch diesen Test meisterte das XPS M170: Zumindest in der XGA-Auflösung bei maximalen Effekten lag selbst die minimale Bildrate mit 37 Bildern pro Sekunde noch im spielbaren Bereich.

Bei einer Auflösung von 1600 x 1200 kommt das XPS M170 allerdings schon an seine Grenzen: Zwar liegt das Durchschnittsergebnis noch bei 47 Bildern pro Sekunde. Der F.E.A.R.-Benchmark zeigt aber auch, dass das Notebook im Testdurchlauf zu 45 Prozent unter der kritischen Grenze von 40 Bildern pro Sekunde bleibt – durchgehend flüssig lässt sich also nicht mehr spielen.

Noch etwas schlechter fällt das Ergebnis in der nativen Auflösung aus: In der mittleren Qualitätsstufe schaffte das XPS M170 durchschnittlich 43, in der höchsten 40 Bilder pro Sekunde – aber 48 beziehungsweise 66 Prozent der Bildrate lagen unter 40 Bildern pro Sekunde. Den optimalen Spielegenuss – nämlich maximale Effekte bei nativer Displayauflösung – muss das XPS M170 bei F.E.A.R. also schuldig bleiben.

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