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Epson R200

22.03.2005 | 17:26 Uhr |

Epson R200

WERTUNG: 7,2
PREIS: ca. 130 Euro

PLUS: Bildqualität, CD-/DVD-Direktdruck
MINUS: Schlechtes Ergebnis beim Textdruck

Epsons R200 arbeitet mit sechs einzelnen Farbtanks, die in der Lage sind, gestochen scharfe Fotos auf hochwertiges Fotopapier aufzubringen. Dieser Drucker ist in puncto Druckqualität für den anspruchsvollen Hobbyfotografen empfehlenswert. Ein 10x15-Zentimeter-Bild kostete unter unseren Testbedingungen rund 49 Cent. Besonders hervorheben muss man bei den Epson-Modellen die Fähigkeit, Disks bis zu einem Innendurchmesser von 20 mm und einem Außendurchmesser von 120 mm zu bedrucken. Sehr gut geeignet sind hier die Medien von Verbatim, die im Gegensatz zu Maxell-DVDs die entsprechende Fläche für den Druck aufweisen. Der Epson R200 bietet sich außerdem für jene Anwender an, die Ihren gebrannten Disks eine professionelle Optik verpassen wollen.

Epson R800

WERTUNG: 7,5
PREIS: ca. 350 Euro

PLUS: Bildqualität, Firewire-Port
MINUS: Frontklappe ist sehr locker

Epsons R800 ist mit acht einzelnen Tintentanks bestückt und zaubert in Rekordzeit (Spitzenwert im Test: 297 Sekunden für zwei A4-Seiten) eine Top-Qualität auf das Papier. Ein Abzug im Format 10 x 15 Zentimeter kostete unter unseren Testbedingungen 51 Cent. Neben Cyan, Magenta und Yellow verfügt der R800 noch über Photo-Black, Matte-Black sowie rote und blaue Tinte. Obwohl die Fotos etwas blass wirkten, überzeugte uns die Qualität bei Graustufen, Details und Raster. Der R800 verfügt als einziger Drucker im Testfeld neben der USB-Schnittstelle auch über einen Firewire-Port. Eine weitere Besonderheit ist die Halterung für Rollenpapier. Hiermit können beispielsweise Banner für Partys oder Veranstaltungen angefertigt werden. Außerdem unterstützt der R800 den CD-/DVDDruck ebenso wie Epsons R200. Ein tolles Feature, das gebrannten CDs und DVDs einen professionellen Look gibt. Negativ fiel die Frontklappe/Papierablage auf. Sie öffnete sich bei der leichtesten Berührung. Bedauerlich ist auch, dass die Ingenieure bei einem Gerät, das stolze 350 Euro kostet, auf Karten-Slot und Display verzichtet haben. So hat der gut Fotodrucker in Sachen Ausstattung einige Punkte verschenkt.

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