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Direct-X-9-Leistung: F.E.A.R.

17.02.2006 | 12:44 Uhr | Michael Schmelzle

Der 3D-Shooter F.E.A.R. gehört zu den leistungshungrigsten Direct-X-9-Spielen, die derzeit auf dem Markt sind. Für den Test aktualisieren wir den Titel auf Version 1.2 und verwenden das integrierte Benchmark-Programm. Wir setzen alle Optionen auf "Maximum". Beim Test stellen wir sicher, dass dynamische Schatten auch wirklich berechnet werden.

Da es sich um ein extrem grafiklastiges Spiel handelt, zeigt sich der Einfluss des Prozessors vor allem bei einer besonders niedrigen Auflösung. Allerdings wäre ein Test mit 320 x 200 Bildpunkten doch recht praxisfern. Wir führen die Tests daher in den gängigsten Auflösungen durch.

Aufschlussreich: Es spielt keine Rolle, ob Sie mit einer 250-Euro-CPU wie dem Pentium D 920 oder dem Spielekönig AMD Athlon 64 FX-60 F.E.A.R. zocken - die Bildrate ändert sich kaum (siehe Grafik). Das gilt zudem für alle gemessenen Auflösung von 1024 x 768 bis hin zu 1600 x 1200 Bildpunkten. So bewegte sich das gesamte Testfeld in der 1024er-Auflösung zwischen 53 und 55 Bilder/s. Bei der 1280er-Auflösung pendelten die Messwerte zwischen 38 und 39 Bilder/s. Und bei 1600 x 1200 Bildpunkten ermittelten wir ebenfalls maximal einen Frame Unterschied (26 -27 Bilder/s).

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