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Die besten Grafikkarten bis 200 Euro im Test

27.06.2017 | 12:02 Uhr |

Viel Spieleleistung für wenig Geld: Nicht immer müssen es Highend-Grafikkarten sein, denn schon für unter 200 Euro ist flüssiges Gaming in Full-HD möglich. Wir haben die besten Grafikkarten mit AMD- und Nvidia-GPU für Sie im Test.

Uns ist klar, dass sich jeder nach einer Oberklasse-Grafikkarte sehnt, die aktuelle, aufwendige Spiele in ultrascharfen Auflösungen bei hohen Bildraten über den Bildschirm laufen lassen. Doch ein Blick in den Geldbeutel lässt diese Sehnsucht oft unerreicht bleiben. Doch dank dem Fortschritt der Technik müssen Sie mittlerweile keine Unsummen ausgeben, wenn Sie nur in Full-HD zocken wollen. Denn unser Test zeigt, dass die aktuellen Grafikkarten von AMD und Nvidia sich problemlos dafür eignen - und sie kosten höchstens 200 Euro. In unserem Test fehlen noch die AMD Radeon RX 560 und RX 550, die wir aufgrund der knappen Verfügbarkeit noch nicht testen konnten.

Einen schnellen Überblick inklusive Preis-Check über die aktuelle Top 9 bietet die folgende Bildergalerie:

Von modernen Techniken profitieren: 4K, HDR & DirectX 12

AMD hat im April 2017 seine Radeon-RX-400-Familie quasi neu aufgelegt und die RX-500-Familie auf den Markt gebracht. Potenzielle Käufer sollen aber nicht die Besitzer der Vorgänger-Generation sein, sondern die Nutzer, die eine mindestens zwei Jahre alte Grafikkarte in Ihrem Rechner haben. Die Vorteile sind neben mehr Rechenleistung auch die Unterstützung von neuen Techniken und Schnittstellen: Dazu zählen DirectX 12, Vulkan, die Bildsynchronisationstechnik Freesync und HDR (High Dynamic Range).

HDR ist nicht gleich HDR

Mit der "Neuauflage" der Radeon-RX-400-Serie von AMD profitiert der Nutzer zusätzlich von topaktuellen Techniken.
Vergrößern Mit der "Neuauflage" der Radeon-RX-400-Serie von AMD profitiert der Nutzer zusätzlich von topaktuellen Techniken.
© AMD

Ebenfalls möglich ist die Darstellung von 4K-Material in flüssigen 60 Hertz. Damit sind aber nicht Spiele gemeint, sondern das Betrachten oder auch Streamen dieser Inhalte. Auch Nvidia bietet mit seiner Einsteigerklasse die Unterstützung aktueller Techniken - im Vergleich zur Oberklasse müssen Sie also zumindest in diesen Punkten nur wenig Abstriche machen. In Sachen Virtual Reality müssen die Einsteiger-Karten aber fast alle passen: Flüssige Bildraten mit der HTC Vive oder Oculus Rift kriegt kaum ein Modell hin.

Die besten VR-Brillen

Mining sorgt für knappe Verfügbarkeit und hohe Preise

Bei Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum handelt es sich um rein elektronische Währungen. Sie entstehen durch Mining: Ein kryptografischer Vorgang, bei dem die Rechenkraft von Prozessoren genutzt wird, um mathematische Probleme zu lösen. Für jede Lösung erhält der Miner eine Währungseinheit, die er dann für echtes Geld verkaufen kann. Je nach Wechselkurs kann das sehr lukrativ sein. Aktuell (Juni 2017) wird ein Ethereum für rund 300 Euro gehandelt! Doch ähnlich wie der Aktienmarkt unterliegt der Kurs vielen Faktoren, wodurch er auch wieder tief fallen kann und die geschürften Einheiten nutzlos werden.

Da das Mining von Kryptowährungen mit Hilfe der GPU wie Bitcoin oder Ethereum lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt schnell und einfach Geld verdienen. Besonders AMD-Grafikkarten gehen weg wie warme Semmeln und sind nur noch knapp verfügbar, da sie sich besser fürs Mining eignen.
Vergrößern Da das Mining von Kryptowährungen mit Hilfe der GPU wie Bitcoin oder Ethereum lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt schnell und einfach Geld verdienen. Besonders AMD-Grafikkarten gehen weg wie warme Semmeln und sind nur noch knapp verfügbar, da sie sich besser fürs Mining eignen.
© Bitcoin; Ethereum

Doch vor allem der rasante Anstieg von Bitcoin und Ethereum veranlasst viele Nutzer dazu, selbst Zuhause einen sogenannten Mining Rig aufzubauen - im Prinzip einen offenen PC mit vielen Grafikkarten. Denn das Mining mit GPUs erweist sich als überaus effizient, vor allem Modelle mit AMD-Grafikchips können die deutlich teurere Nvidia-Konkurrenz in den Schatten stellen. Denn sie erreichen recht hohe Hash-Werte, die in Hashes pro Sekunde angegeben werden. Besonders gute Grafikkarten kommen auf über 20 Megahashes pro Sekunde (MH/s) - je mehr, desto besser, versteht sich. Dazu zählen Modelle wie die AMD Radeon RX 480, 580 und auch ältere Karten wie die R9 290 oder 390X. Empfehlenswert aus dem Nvidia-Lager ist die Nvidia Geforce GTX 1070. Kein Wunder also, dass die Preise für Grafikkarten in die Höhe schnellen und gleichzeitig die Verfügbarkeit bei den Händlern schwindet.

So testet PC-WELT Grafikkarten

Wir testen alle Grafikkarten unter gleichen Bedingungen, um faire, transparente und vergleichbare Ergebnisse zu erzielen. Welche Hardware und Software wir für unsere Tests benutzen, und wie die Gesamtwertung am Ende zustande kommt, erfahren Sie in folgendem Artikel:  Wie PC-WELT Grafikkarten testet

Genug Leistung für maximale Details in Full-HD

Spieleleistung in Full-HD (1920 x 1080 Pixel) im Vergleich.
Vergrößern Spieleleistung in Full-HD (1920 x 1080 Pixel) im Vergleich.

Besitzer von Einsteiger-Grafikkarten müssen sich beim Gaming in 1920 x 1080 Pixeln kaum noch Gedanken um die Grafikeinstellungen machen. Selbst bei aktivierter Kantenglättung (FXAA) erreichen alle getesteten Grafikkarten über 30 Bilder pro Sekunde - und das bei aufwendigen Spielen wie Rise of the Tomb Raider oder Witcher 3. Natürlich sind 30 FPS (Frames per Second) kein Bestwert, aber für genügsame Gamer eine durchaus ausreichende Bildrate. Ins Auge sticht natürlich sofort die Sapphire Pulse ITX Radeon RX 570, die gleich auf die doppelte Bildrate kommt. Doch zum Testzeitpunkt war die Karte nicht verfügbar, Liefertermine konnten nicht genannt werden.

Wenig überraschend: Niedrige Bildraten in 2560 x 1440 Pixel

Spieleleistung in Wide-Quarter-HD (2560 x 1440 Pixel) im Vergleich.
Vergrößern Spieleleistung in Wide-Quarter-HD (2560 x 1440 Pixel) im Vergleich.

Wer in einer höheren Auflösung als Full-HD zocken möchte, der wird mit den Grafikkarten bis 200 Euro wohl kaum glücklich. Nur wer GTA 5 spielt, der erhält noch recht flüssige Bildraten. Nur die Gainward Geforce GTX 1050 fällt unter die 30-FPS-Grenze. Wieder einmal kann die RX 570 von Sapphire das Feld anführen und kann beispielsweise das aufwendige Witcher 3 im Schnitt mit 36 Bildern pro Sekunde darstellen.

So viel Euro kostet Sie ein Bild pro Sekunde

Das folgende Balkendiagramm zeigt, wie viele Bilder pro Sekunde die jeweiligen Grafikkarten für einen Euro leisten (Straßenpreis geteilt durch den Mittelwert aller durchschnittlichen Bildraten). Nach dieser Berechnung, die sich natürlich nur auf die Spieleleistung in Form einer durchschnittlichen Bildrate bezieht, ist die XFX Radeon RX 460 True OC die günstigste Wahl: Bei diesem Modell müssen Sie umgerechnet nur 3,75 Euro für ein Bild pro Sekunde berappen. Ziemlich happig wird es bei der Asus ROG Strix Radeon RX 460 OC, bei der es über fünf Euro sind - hier hat der Kypto-Mining-Boom die Preise in die Höhe getrieben.

So viel Euro müssen Sie ausgeben, um ein Bild pro Sekunde beim jeweiligen Modell zu erhalten.
Vergrößern So viel Euro müssen Sie ausgeben, um ein Bild pro Sekunde beim jeweiligen Modell zu erhalten.

Synthetik- und Computing-Tests

Die Ergebnisse der Synthetik- und Computing-Tests im Vergleich.
Vergrößern Die Ergebnisse der Synthetik- und Computing-Tests im Vergleich.

Mit mehreren Tests prüfen wir die Performance der Grafikkarten auch abseits von Spielen, wie beispielsweise die Kryptographie-Fähigkeit oder die maximale Rechenmenge bei der Bildverarbeitung. Auch hier kann sich die Sapphire Pulse ITX Radeon RX 570 locker gegen die Konkurrenz behaupten: Sie kann 0,79 Gigapixel pro Sekunde verarbeiten, die nächstbeste Grafikkarte in dieser Kategorie Asus ROG Strix GTX 1050 Ti kommt auf lediglich 0,44 GPixel/s.

Auffällig ist, dass die AMD-basierten Grafikkarten generell in Sachen Computing-Leistung bessere Ergebnisse liefern als die Nvidia-Modelle. Wer also eher wissenschaftliche Analysen betreibt oder auf eine gute Leistung in Multimedia-Aufgaben setzt, der ist mit den AMD-Radeon-Karten etwas besser beraten.

Leistungsaufnahme unter Last

Die Leistungsaufnahme der gesamten Testplattform im Vergleich.
Vergrößern Die Leistungsaufnahme der gesamten Testplattform im Vergleich.

Die gute Leistung der Sapphire Pulse ITX Radeon RX 570 hat leider auch ihren Preis: Unter Last nimmt unsere Grafikkarten-Testplattform satte 287 Watt auf. Zum Vergleich: Das Modell mit dem nächst höheren Stromverbrauch ist die Sapphire Nitro Radeon RX 460 OC, bei der das Testsystem maximal 231 Watt aufnimmt! Ebenfalls deutlich erkennbar ist die Tatsache, dass die Nvidia-Grafikkarten deutlich weniger Strom verbrauchen, was sich auf die effiziente Pascal-GPU-Architektur zurückführen lässt. Generell hält sich die Leistungsaufnahme fast aller Grafikkarten in diesem Preisbereich aber in erfreulich niedrigen Grenzen.

Betriebsgeräusche der Einsteiger-Grafikkarten

Das Betriebsgeräusch im Vergleich.
Vergrößern Das Betriebsgeräusch im Vergleich.

Eines lässt sich sofort feststellen: In unserem Test findet sich kein Krachmacher, der mit nervig lautem Lüftergeräusch auf sich aufmerksam macht. Nur die RX 570 von Sapphire kommt unter Last auf fast zwei Sone und ist durchaus hörbar, aber nicht zu laut. Fast die Hälfte der getesteten Pixelschubser arbeitet mit einer semi-passiven Kühlung, bei der die Lüfter erst anspringen, wenn die GPU-Last steigt. Tatsächlich haben wir auch ein komplett passiv gekühltes Modell von Sapphire mit dabei, dass auf eine Kombination aus einem großen Aluminium-Kühlkörper und Heatpipes setzt, anstatt zusätzlich noch auf Lüfter. Das Ergebnis ist eine stets leise Grafikkarte. Hinweis: Getestet wird mit einer offenen Testplattform in einem Abstand von 50 Zentimetern mit einem Richtmikrofon.

Betriebstemperaturen unauffällig

Die GPU-Tempreaturen im Vergleich.
Vergrößern Die GPU-Tempreaturen im Vergleich.

Analog zum Betriebsgeräusch lässt sich feststellen, dass auch in Sachen GPU-Betriebstemperatur keine Grafikkarte aus der Reihe tanzt und sich als Hitzkopf outet. Nur die passiv gekühlte RX 460 von Sapphire kommt unter Last auf über 80 Grad Celsius. Das liegt natürlich an der passiven Kühlung, jedoch bleibt dieser Wert komplett im Rahmen der AMD-Spezifikation. Die kühlsten Köpfe bewahren sich die Gainward Geforce GTX 1050 und Asus ROG Strix Radeon RX 460 OC mit 67 respektive 69 Grad Celsius - sehr gute Werte!

FAZIT: Grafikkarten bis 200 Euro - sparsam und oft kompakt

Im Gegensatz zu High-End-Modellen benötigt die Einstiegsklasse natürlich deutlich weniger Energie zum Betrieb. Bei den meisten Modellen in unserem Vergleichstest ist nicht einmal ein extra Stromanschluss nötig, da hier die Energieversorgung über die PCI-Express-Schnittstelle vollkommen ausreicht. Nur wenn der Hersteller ab Werk ihre Grafikkarte massiv übertaktet, muss eine zusätzliche Stromleitung her.

Ein weiterer, positiver Aspekt der Einsteigerklasse ist der Formfaktor: Da die Modelle im Vergleich zu den gehobenen Klassen etwas weniger Abwärme produzieren, weil sie eben vergleichsweise weniger Leistung bieten, müssen es auch keine ausladenden Kühlsysteme sein. Oft sind auch die Platinen (PCBs) um einiges kürzer, was den Einbau in kleinere (HT-)PC-Gehäuse erlaubt.

Bedenkenlos zugreifen können Sie in dieser Grafikkarten-Preisklasse, wenn Sie lediglich in Full-HD zocken wollen. Denn das klappt auch mit aktuellen Titeln fast durchweg mit mindestens 30 Bildern pro Sekunde. Wer die ein oder andere Detailstufe reduziert, der profitiert dafür recht schnell von höheren Bildraten. Auch in Sachen Multimedia und Computing sorgen die Grafikkarten für einen ordentlichen Leistungsschub. Außerdem erhalten Sie Zugriff auf topaktuelle Techniken wie HDR, DirectX 12 und flüssiges 4K-Streaming. Wer in 2560 x 1440 Pixel spielen möchte, den müssen wir leider enttäuschen: Nur eine einzige Grafikkarte fördert recht flüssige Bildraten zu Tage - allerdings ist gerade dieses Modell auf unbestimmte Zeit vergriffen.

Test-Sieger: Sapphire Pulse ITX Radeon RX 570

Test-Sieger: Sapphire Pulse ITX Radeon RX 570
Vergrößern Test-Sieger: Sapphire Pulse ITX Radeon RX 570

Die Neuauflage der RX 470 kann sich deutlich von der Konkurrenz absetzen - sowohl bei den Bildraten in Spielen, als auch bei den Synthetik- und Computing-Tests. So ist sie die einzige Grafikkarte in diesem Vergleichs-Test, die eine halbwegs flüssige FPS-Zahl auch in 2560 x 1440 Pixel zustande bringt. Hinzu kommt noch ein sehr kompaktes Design (maximale Länge von 17 Zentimetern!), um die Karte auch in kompakten Gehäusen einsetzen zu können.

Allerdings steigt dadurch auch die Leistungsaufnahme, denn die RX 570 zieht im Vergleich am meisten Strom. Auch beim Betriebsgeräusch führt das Modell mit knapp zwei Sone das Testfeld an, auch wenn es noch nicht wirklich störend ist. Dennoch: Für einen Straßenpreis von aktuell 194 Euro erhalten Sie ein wahres Kraftpaket, bei dem auch der Preis-Leistungsfaktor nicht von schlechten Eltern ist. Allerdings ist die Grafikkarte aufgrund des Mining-Hypes komplett vergriffen.

Der beste Preis: Sapphire Pulse ITX Radeon RX 570

Preis-Leistungs-Sieger: XFX Radeon RX 460 True OC

Preis-Leistungs-Sieger: XFX Radeon RX 460 True OC
Vergrößern Preis-Leistungs-Sieger: XFX Radeon RX 460 True OC

Der neunte Platz in diesem Vergleichstest geht an die einzig passiv gekühlte XFX Radeon RX 460 True OC mit den GPU-Taktraten 1090 / 1220 MHz (Standard/Boost): Die Grafikkarte verursacht somit keinerlei Betriebsgeräusch und ist deshalb ideal für Silent- oder HTPCs. Dafür sind die GPU-Temperaturen bereits im Leerlauf höher als bei aktiv gekühlten Modellen, allerdings halten Sie sich mit maximal 81 Grad Celsius jederzeit in Grenzen. Der Stromverbrauch ist moderat. Bei der Spieleleistung bringen aufwendige Titel wie Witcher 3 in Full-HD die XFX-Karte fast an ihre Grenzen - Zocken in 1440p ist da natürlich nur sehr eingeschränkt möglich.

Mit 120 Euro ist die lautlose Grafikkarte aber ein richtiges Schnäppchen. Besonders klar wird dieser Umstand, wenn wir den Straßenpreis durch die durchschnittliche Bildrate teilen: Ein Bild pro Sekunde kostet Sie mit dieser Grafikkarte quasi nur 3,75 Euro. Dabei handelt es sich um den günstigsten Wert im Vergleichstest und beschert der Karte damit den PC-WELT-Award „Preis-Leistungs-Sieger!

Der beste Preis: XFX Radeon RX 460 True OC

Attraktiver Preis: Gainward Geforce GTX 1050

Attraktiver Preis: Gainward Geforce GTX 1050
Vergrößern Attraktiver Preis: Gainward Geforce GTX 1050

Die standardmäßig getaktete (1354 / 1455 MHz) Gainward Geforce GTX 1050 mit 2 GB GDDR5-Speicher ist unser Tipp für Pfennigfuchser: Vor allem die ab Werk höheren Taktraten im Vergleich zu den RX-460-Modellen sorgen für ähnliche, aber etwas höhere Testergebnisse. Nur bei der Computing-Leistung wie dem Verarbeiten von Bildern oder wissenschaftlichen Analysen schneiden die AMD-Karten fast durchweg etwas besser ab. Dank der Pascal-Grafikchip-Architektur arbeitet GTX 1050 von Gainward aber erfreulich effizient (maximal 165 Watt für die gesamte Testplattform) und erhitzt sich dabei nur wenig (höchstens 67 Grad Celsius). Und aufgrund des niedrigen Preises von nur 110 Euro verdient sich die Gainward Geforce GTX 1050 den PC-WELT-Award "Attraktiver Preis".

Der beste Preis: Gainward Geforce GTX 1050

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