2188834

Geheimtipp: Logitech G402 Hyperion Fury

20.04.2017 | 10:48 Uhr |

Die Logitech G402 Hyperion Fury hat zwar schon einige Jährchen auf dem Buckel, gilt aber weiterhin als Geheimtipp unter den Gaming-Mäusen!
Vergrößern Die Logitech G402 Hyperion Fury hat zwar schon einige Jährchen auf dem Buckel, gilt aber weiterhin als Geheimtipp unter den Gaming-Mäusen!
© Logitech

Der Vorgänger der G502 ist bei Gamern nach wie vor sehr beliebt. Das Design hat das neuere Modell fast komplett übernommen. Die G402 verfügt allerdings nicht über das umschaltbare Scrollrad und bietet nur acht statt elf programmierbare Tasten. Einen Unterschied gibt es auch beim optischen Sensor: Neben einer vierstufig wechselbaren Auflösung von bis zu 4000 DPI stehen dem Sensor auch noch ein Beschleunigungssensor und Gyroskop zur Seite, um auch sehr schnelle Mausbewegungen präzise umzusetzen – diese Technik nennt der Hersteller „Fusion Engine“, die in der Praxis auch sehr gut klappt!

Logitech G402 Hyperion Fury bei Amazon anschauen

In unseren Tests fiel allerdings auf, dass das Mausrad ziemlich hart gerastert ist und somit relativ viel Kraft nötig ist, um zu Scrollen. Bei schnellen Bildläufen ist das störend. Und auch die Verarbeitung ist nicht die hochwertigste, der Hersteller setzt ausschließlich auf Kunststoff. Wer aber mit einem schwergängigen Mausrad zurechtkommt und keine allzu hohen Ansprüche bei der Verarbeitung hat, der darf die 50 Euro für die Logitech G402 getrost investieren!

0 Kommentare zu diesem Artikel
2188834