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Die beste Spiegelreflexkamera - Platz 5: Nikon D300

17.08.2009 | 10:12 Uhr | Verena Ottmann

Fazit: Mit der D300 hat Nikon eine hervorragende Spiegelreflexkamera für (semi-)professionelle Anwender im Sortiment. Das Gerät schnitt bei uns im Test sehr gut ab und gefiel uns vor allem durch seine intuitive Bedienung. Die perfekte Spiegelreflexkamera für Leute, die etwas höhere Ansprüche an eine DSLR stellen.

Ausstattung: Das 3-Zoll-Display der Nikon D300 kann das Sucherbild live wiedergeben, so dass es beim Ausrichten des Bildausschnitts wertvolle Dienste leisten kann. Praktisch: Im Live-View-Modus ist auch der Autofokus voll nutzbar. Er nutzt bis zu 51 Messfelder, die Sie einzeln oder in Gruppen auswählen können. Das Gehäuse ist staub- und spritzwasserfest.
Über den HDMI-Ausgang lässt sich die Nikon D300 an einem HD-fähigen Fernseher anschließen. Im Serienmodus schießt die Kamera bis zu sechs Bilder pro Sekunde. Ein integriertes Reinigungssystem schützt den Sensor vor Staub und anderer Verschmutzung. Der von den Kompaktkameras bekannte Belichtungsausgleich D-Lighting kommt in der Nikon D300 in einer aktiven Variante zum Einsatz. Das bedeutet, dass die Spiegelreflexkamera beim Auslösen eine automatische Tonwertkorrektur vornimmt, um bei besonders kontrastreichen Motiven die Licht- und Schattenbereiche zu optimieren.

Bildqualität: Die Nikon D300 erzielte im Schnitt eine sehr hohe Auflösung, die zum Bildrand hin lediglich im Weitwinkel nachließ. Bildrauschen fanden wir praktisch nicht, der schlechteste Messwert - bei ISO 400 - war immer noch gut. Ein- und Ausgangsdynamik war sehr gut respektive ausgezeichnet. Das heißt, dass die Nikon D300 sehr viele Blendenstufen einsetzt und sehr viele Helligkeitsstufen darstellt.

Ausführlicher Testbericht: Nikon D300 (Spiegelreflexkamera) im Test
Nikon D300 im Preisvergleich

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