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Die beste Spiegelreflexkamera - Platz 2: Canon EOS 400D

17.08.2009 | 10:12 Uhr | Verena Ottmann

Fazit: Mit der EOS 400D hat Canon eine Spiegelreflexkamera im Programm, mit der Fotografieren Spaß bereitet. Sie machte tolle Bilder, ist sehr einfach zu bedienen und bietet mit der Stauberkennung ein nützliches Feature. Darüber hinaus gehört sie zu den leichteren SLRs.

Besonderheit: Ausgesprochen nützlich fanden wir die automatische Stauberkennung der Canon ESO 400D, die sich über das Bedienmenü aktivieren lässt. Ihr geht eine Sensorreinigung voraus. Anschließend fotografieren Sie eine weiße Fläche - etwa ein Stück Papier. Dadurch erkennt die Spiegelreflexkamera, wo sich Staubkörner auf dem Sensor befinden. Diese Info verpackt die Canon EOS 400D in eine Datei, die sie jedem Bild anhängt. Mittels einer Software und der Infodatei können Sie die Staubkörner auf dem Sensor leicht entfernen.

Ausstattung: Die Canon EOS 400D bietet alle Funktionen, die Sie von einer Einstiegs-Spiegelreflexkamera gewohnt sind. Neben den manuellen Einstellmöglichkeiten gibt's also auch verschiedene Motivprogramme und andere Automatiken.

Bildqualität: Wer mit der Canon EOS 400D schwierigere Motive einfangen will, darf sich freuen. Die Spiegelreflexkamera hatte eine sehr hohe Ein- und Ausgangsdynamik, was bedeutet, dass sie mit vielen Blendenstufen und zwahlreichen Helligkeitsabstufungen arbeitet. Rauschen fanden wir praktisch nicht, und auch die Scharfzeichnung arbeitete tadellos. Die Auflösung der Canon Spiegelreflexkamera EOS 400D war jedoch etwas ungleichmäßig. So lag sie bei langer Brennweite deutlich unter dem Messwert bei kurzer und mittlerer Brennweite. Dennoch ergab das insgesamt einen ausgezeichneten Wirkungsgrad für die Canon EOS 400D. Die Helligkeit ließ in allen drei Testbereichen zu Rand hin um 0,7 Blenden nach - mittelmäßig.

Ausführlicher Testbericht: Canon EOS 400D (Spiegelreflexkamera) im Test
Canon EOS 400D im Preisvergleich

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