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Nacon GC-100XF: Controller für Pfennigfuchser

06.06.2016 | 08:12 Uhr |

Der Nacon GC-100XF kostet lediglich 20 Euro.
Vergrößern Der Nacon GC-100XF kostet lediglich 20 Euro.
© Nacon

Bei dem Gaming-Controller Nacon GC-100XF handelt es sich um das günstigste Modell in diesem Praxis-Test. Mit einem Preis von lediglich 20 Euro richtet sich das Gerät natürlich an Einsteiger oder Pfennigfuchser. Die Verarbeitung ist überraschend gut, das Design ist deutlich an den offiziellen Xbox-Controller angelehnt und verfügt auch über die gleiche Tastenanzahl (sechs Tasten, zwei Bumper und Trigger) – deshalb liegt die Nacon-Version auch gut in der Hand. Für zusätzlichen Grip sorgt eine Gummierung an den Haltegriffen. Über eine mittig platzierte Taste wechseln Sie den Eingabemodus zwischen Direct- und Xinput. Ebenfalls integriert sind Vibrationsmotoren für das Force-Feedback.

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Über die beleuchtete Mode-Taste in der Mitte des Gamepads schalten Sie zwischen zwei Directinput-Modi durch: Wenn der linke Halbkreis leuchtet, arbeitet der linke Stick analog – somit lässt sich beispielsweise ein Auto sanfter oder schärfer steuern, je nachdem, wie sehr Sie die Taste zur Seite drücken. Ist der rechte Halbkreis beleuchtet, arbeitet der Stick digital und übernimmt quasi die Funktion eines Steuerkreuzes. Je nach Spiel ist das eine komfortable Option!

Der Anschluss an den PC erfolgt über ein USB-Kabel. Mit zwei Metern Länge ist es ausreichend lang bemessen. Uns fällt allerdings auf, dass das Steuerkreuz (D-Pad) ziemlich schwammig ist. Die Druckpunkte der restlichen Tasten gehen dafür in Ordnung.

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