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Die Sieger im Vergleichstest: Plätze 5 - 1

04.02.2011 | 12:15 Uhr |

Der PC-Welt Testsieger Samsung UE40C8790 im Detail.
Vergrößern Der PC-Welt Testsieger Samsung UE40C8790 im Detail.
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Platz 5: Panasonic TX-P46VT20E
Installation, Ausstattung und zu dunkle Wiedergabe des Panasonic TX-P42VT20E entsprechen dem bis auf die Bildgröße baugleichen TX-P46VT20E (siehe rechts). Ob Analog-, Digital- oder HDTV – beide zeigten ein für die Signalqualität sehr gutes Bild. DVDs liefen als Vollbild (576p) sauberer und stabiler, Blu-rays boten beeindruckende Schärfe. Es gab praktisch kein Verwischen bei bewegten Objekten. Im 3D-Betrieb flimmerte es nur wenig, bei sehr geringem Übersprechen. Das Bild zeigte aber so wenig Helligkeit, dass man nur in abgedunkelten Räumen schauen kann. Die Lautsprecher lieferten einen ordentlichen, ausgewogenen Klang. Bei höheren Lautstärken neigte der rückseitige Tieftöner zu deutlichen Verzerrungen. Bei absoluter Stille und nahe am Gerät waren leise Lüftergeräusche zu hören.
Positiv: Aufnahme von Digital-TV auf externe Festplatte möglich, Zwei 3D-Brillen mitgeliefert, Geringe Blickwinkelabhängigkeit
Negativ: Bild viel zu dunkel, Leise Lüftergeräusche hörbar
Testnote: gut 2,21
Preisurteil: preiswert
Preis: (unverb. Preisempfehlung des Herstellers) 1799 Euro

Platz 4: Philips 40PFL9705K
Die Installation des Philips 46PFL9705K lief problemlos. Zusätzliche Abspielgeräte mussten im Bildschirmmenü erst angemeldet werden. Das Gerät strahlt nach hinten ein Umgebungslicht ab (Ambilight), dessen Farbe sich mit dem Bildinhalt ändert. Beim seitlichen Blick auf den gut entspiegelten Bildschirm wirkte das Bild etwas flau. Analog-TV und DVB-T waren etwas verwaschen, Digital-TV (besonders HDTV) deutlich schärfer und klarer. Bei DVDs bevorzugt der Philips Vollbild-Signale (576p). Blu-ray-Filme waren gestochen scharf, auch bei Schwenks und Bewegungen. Im 3D-Betrieb wurden Farben blasser, das Bild dunkler, mit einer minimalen Neigung zu Geisterbildern. Die Lautsprecher boten gute Bässe. Sprache blieb auch bei hohen Lautstärken verständlich, tönte aber etwas blechern.
Positiv: Umgebungslicht (Ambilight), Spielt viele Multimedia-Dateien ab, Geringer Stromverbrauch
Negativ: Kein 3D-Betrieb ohne Kauf von Shutter-Brillen möglich
Testnote: gut 2,19
Preisurteil: teuer
Preis: (unverb. Preisempfehlung des Herstellers) 2600 Euro

Platz 3: Samsung UE40C7700
Der Samsung UE40C7700 ist so flach, dass für fast alle Anschlüsse Adapter benötigt werden. Auf Wunsch zeichnet der Samsung digitale TV-Programme auf eine externe USB-Festplatte auf. Der Hochglanz-Bildschirm zeigte leichte Spiegelungen. Bei seitlicher Betrachtung verlor das Gerät deutlich an Farbintensität und Kontrast. Satte Rot- und Grüntöne wirken etwas blass, das Bild wirkt allgemein zu blau. Analog-TV sah recht verwaschen aus, digitale Programme zeigte der UE40C7700 deutlich schärfer. Bei der DVD-Wiedergabe verwischten schnelle Bewegungen, Blu-ray-Filme ruckelten leicht bei Kamera-Schwenks. Im 3D-Betrieb dunkelte das Bild ab, teilweise war Übersprechen sichtbar. Die Lautsprecher waren bassarm und klangen mit zunehmender Lautstärke schlechter.
Positiv: Aufnahme von Digital-TV auf externe Festplatte möglich, Spielt viele Multimedia-Dateien ab, Sehr günstiger Preis
Negativ: Leichte Bewegungsunschärfen
Testnote: gut 2,16 Preisurteil: günstig
Preis: (unverb. Preisempfehlung des Herstellers) 1299 Euro

Platz 2: Philips 46PFL9705K
Die Installation des Philips 46PFL9705K lief problemlos. Zusätzliche Abspielgeräte mussten im Bildschirmmenü erst angemeldet werden. Das Gerät strahlt nach hinten ein Umgebungslicht ab (Ambilight), dessen Farbe sich mit dem Bildinhalt ändert. Beim seitlichen Blick auf den gut entspiegelten Bildschirm wirkte das Bild etwas flau. Analog-TV und DVB-T waren etwas verwaschen, Digital-TV (besonders HDTV) deutlich schärfer und klarer. Bei DVDs bevorzugt der Philips Vollbild-Signale (576p). Blu-ray-Filme waren gestochen scharf, auch bei Schwenks und Bewegungen. Im 3D-Betrieb wurden Farben blasser, das Bild dunkler, mit einer minimalen Neigung zu Geisterbildern. Die Lautsprecher boten gute Bässe. Sprache blieb auch bei hohen Lautstärken verständlich, tönte aber etwas blechern.
Positiv: Umgebungslicht (Ambilight), Spielt viele Multimedia-Dateien ab
Negativ: Kein 3D-Betrieb ohne Kauf von Shutter-Brillen möglich, Teilweise hochfrequentes Pfeifen hörbar
Testnote: gut 2,10
Preisurteil: noch preiswert
Preis: (unverb. Preisempfehlung des Herstellers) 3000 Euro

Platz 1: Samsung UE40C8790
Viele Eingänge des Samsung UE40C8790 lassen sich nur über mitgelieferte Adapter erreichen. Die Installation lief problemlos, späteres Umsortieren von Sendern war aber umständlich. Digitale Programme kann der Samsung auf einer USB-Festplatte aufnehmen. Im Bildschirm spiegelten sich Lichtquellen, wenn auch nur leicht. Beim Blick von der Seite verschlechterte sich die Bildqualität. Grün- und Rottöne wirkten eine Spur zu blass. Digitale TV-Programme bot der UE40C8790 in sehr guter Qualität, HDTV sehr klar und detailreich. Die DVD-Wiedergabe zeigte leichte Bewegungsunschärfen, Blu-ray-Filme ruckelten minimal bei Kamera-Schwenks. Im 3D-Betrieb dunkelte das Bild ab, teilweise waren leichte Geisterbilder zu sehen. Die Lautsprecher betonten die hohen Töne, Bässe klangen zu dünn.
Positiv: Aufnahme von Digital-TV auf externe Festplatte möglich, Spielt viele Multimedia-Dateien ab
Negativ: Leichte Bewegungsunschärfen
Testnote: gut 2,06
Preisurteil: preiswert
Preis: (unverb. Preisempfehlung des Herstellers) 1599 Euro

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