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Die Plätze 2 bis 4: Immer noch flüsterleise

24.11.2008 | 11:30 Uhr |

2. Platz: Samsung R560 Aura P8400 Madril
Noch sehr gut schnitt das Samsung R560 Aura P8400 Madril in der Schallmesskammer ab: Auch unter Last war der Lüfter kaum zu hören. Eingebaut sind Intels neue Centrino-2-Plattform zusammen mit der Mittelklasse-Grafikkarte 9600M GT von Nvidia. Samsung setzt im R560 Aura P8400 Madril den Core 2 Duo P8400 ein. Die P-Prozessoren hat Intel zum Start von Centrino 2 neu eingeführt: Diese CPUs haben eine maximale Leistungsaufnahme (Thermal Design Power, TDP) von 25 Watt. Die anderen Standard-Mobil-CPUs von Intel genehmigen sich bis zu 35 Watt. Auf die TDP sollten in erster Linie die Hersteller achten: Gehäuse und Kühlsystem müssen mit dieser maximalen Abwärme zurechtkommen. Je geringer die TDP eines Prozessors, desto kleiner und flacher kann man ein Notebook bauen, da man weniger oder kleinere Lüfter benötigt beziehungsweise die Komponenten im Gehäuse enger packen kann.

Ausführlicher Testbericht: Samsung R560 Aura P8400 Madril
Aktuelle Preise: Samsung R560 Aura P8400 Madril

3. Platz: Toshiba Satellite Pro U400
Das Toshiba Satellite Pro U400 ist für rund 900 Euro und 2,12 Kilogramm ein günstiges Leichtgewicht. Das Notebook mit 13,3-Zoll-Display kommt für Privatnutzer und Geschäftsanwender gleichermaßen in Frage. Der Lüfter läuft zwar fast ständig, seine Lautstärke stört aber nie. Die im Chipsatz integrierte 3D-Grafiklogik (Intel GMA X3100) reicht nur für sehr anspruchslose oder ältere Spiele aus. Das Display zeigte eine hohe durchschnittliche Helligkeit – die 204 cd/m2 reichen aber nur fürs Arbeiten unter freiem Himmel, wenn dieser bedeckt ist, da das Display stark spiegelt.

Ausführlicher Testbericht: Toshiba Satellite Pro U400
Aktuelle Preise: Toshiba Satellite Pro U400

4. Platz: Acer Aspire 5530G-703G32Bi
Mit 0,7 Sone bleibt das Acer Aspire 5530G-703G32Bi immer noch recht leise. Die Laptop-Plattform Puma von AMD bringt interessante technische Neuerungen mit: Zum Beispiel Hybrid Graphics, das auch das Acer 5530G-703G32Bi nutzt. Das Notebook besitzt zwei Grafikchips: Einen leistungsfähigen für Spiele auf der 3D-Karte HD3470 sowie einen stromsparenden im Chipsatz M780G für den Standardbetrieb. Im Akkubetrieb nutzt man die Chipsatz-Grafik, um die Laufzeit zu verlängern, während man im Netzbetrieb problemlos auf die 3D-Karte mit der höheren Leistungsaufnahme zurückgreifen kann: Diese Technik nennt AMD PowerXpress. Auch Crossfire hält mit der Puma-Plattform Einzug in die Notebookwelt: Ähnlich wie beim PC kann man auch beim Acer-Laptop die beiden Grafikchips zusammenschalten, um auf diese Weise die 3D-Leistung zu erhöhen.

Ausführlicher Testbericht: Acer Aspire 5530G-703G32Bi
Aktuelle Preise: Acer Aspire 5530G-703G32Bi

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