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Die Hardware des G1

04.02.2009 | 10:01 Uhr |

Die Hardware des G1: kann sich sehen lassen, auch wenn sie keine Revolution auslöst: Alle Komponenten haben sich in anderen Geräten längst bewährt. Diese Strategie des taiwanesischen G1:-Herstellers HTC führt zu einer recht gut ausbalancierten Hardwaremischung die den Vergleich mit der Konkurrenz nicht zu scheuen braucht.

Im Zentrum sitzt ein mit 528 Mhz getakteter Dual-Core-Prozessor von Qualcomm (MSM7201:A), der übrigens auch im 7731:66/test_htc_touch_pro/:HTC Touch Pro und dem 776697/sony_ericsson_xperia_x1:/:Sony Ericsson Xperia X1: arbeitet. Er vereint die Baseband- und die Applikations-CPU auf einem Chip. Auch andere zentrale Funktionen für das Power Management und GSM/WCDMA Transceiver wurden bei Qualcomm eingekauft. Andere Einheiten stammen von Texas Instruments (WLAN und Bluetooth), Sony (Antennen Switch), Samsung (Speicher) oder AKM (Sechs-Achsen-Bewegungssensor).

Der mitgelieferte SD-Chip mit zwei GByte lässt sich vom Anwender auf maximal acht GByte erweitern. Dies genügt den meisten MP3- und Video-Fans, die ihre Inhalte auf dem G1: mitnehmen wollen, jedoch wäre eine Grenze von 32 Gbyte sicherlich zukunftsfähiger.

Der kapazitive TFT-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 320 Pixeln stammt vom Primus Sharp. Nach ersten Analysen kommt der eingebaute Mini-Trackball von Panasonic – dem gleichen Hersteller, der RIMs BlackBerry-Familie mit Trackballs versorgt.

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