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Die Athlon 64-(FX)-Modelle

23.09.2003 | 18:00 Uhr | Michael Schmelzle

Zur Premiere wirft AMD den Athlon 64 3200+ mit 2 Gigahertz sowie den Athlon 64 FX-51 mit 2,2 Gigahertz in den Ring.

Neben dem Takt gibt es folgende Unterschiede:

Das FX-Modell hat einen mit 128 Bit doppelt so breiten Speicherbus und kann so zwei RAM-Riegel parallel ansteuern. Damit verdoppelt sich die maximal mögliche Transferrate zwischen CPU und Speicher von 3,2 Gigabyte pro Sekunde beim Athlon 64 auf 6,4 Gigabyte pro Sekunde.

Allerdings funktioniert der Zwei-Kanal-Modus nur mit "registered Modules", die 20 bis 30 Prozent teurer sind als herkömmliche RAM-Riegel.

Der Athlon 64 3200+ ist für den Sockel 754 konzipiert. Passende Hauptplatinen gibt's ab 120 Euro. Der Athlon 64 FX-51 nimmt die ersten Monate im Sockel 940 für AMDs Server-CPU Opteron Platz.

De facto müssen Sie momentan dem FX eine teure Server-Platine ab 230 Euro aufwärts zur Seite stellen. Deshalb wird wohl die FX-Familie nächstes Jahr in den Sockel 939 umziehen, damit die Hauptplatinenhersteller günstigere Boards fertigen können.

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