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Details zu den Benchmarks I

01.06.2004 | 06:01 Uhr | Michael Schmelzle

Office-Performance

Für die Leistungsmessung mit knapp zwei Jahre alten Versionen typischer Büroanwendungen absolvieren die Prozessoren drei Durchläufe mit dem populären Sysmark 2002 Pro . Wir werten die Ergebnisse der zwei Teilbereiche "Office Productivity" und "Internet Content Creation". Die Messung erfolgt bei einer Auflösung von 1:024 x 768 Bildpunkten und 32 Bit Farbtiefe.

Für die Leistungsmessung mit aktuellen Versionen typischer Büroanwendungen absolvieren die Prozessoren drei Durchläufe mit dem neuen Sysmark 2004 . Wir werten die Ergebnisse des "Official Run". Die Messung erfolgt bei einer Auflösung von 1:280 x 1:024 Bildpunkten und 32 Bit Farbtiefe.

De/Encoding von Videodateien

Wie schnell der Prozessor Videofilme transcodiert, prüfen wir mit der Freeware Xmpeg 5.0.1: Build 5.0.8.82 . Wir lassen Xmpeg automatisch die optimalen Parameter für den Prozessor einstellen und schalten die "Audio-Bearbeitung" ab. Alle anderen Einstellungen bleiben unverändert. Dabei muss die CPU unsere 200 Megabyte große VOB-Filmdatei, die Episode 34 "Indianer? der Kultserie Raumschiff Gamestar des gleichnamigen Spielemagazins, mit dem Codec Xvid 0.9.2 in eine AVI-Datei mit voller PAL-Auflösung transcodieren. Für Xvid stellen wir den Encodierungsmodus auf "1: Pass -CBR" und die Bitrate auf 900 KBit/s. Die Umwandlung erfolgt mit höchster Priorität.

Spiele-Performance (synthetisch)

Die synthetische Leistung des Prozessors unter Direct X 8 und 9 messen wir mit 3D Mark 2003 Pro von Futuremark bei einer Auflösung von 1:024 x 768 Bildpunkten und 32 Bit Farbtiefe mit den Default-Einstellungen.

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