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Der Testaufbau: PCI-Express steht vor der Tür

04.05.2004 | 14:57 Uhr |

Solange noch keine PCI-Express-Hauptplatinen und -Grafikkarten erhältlich sind, kommt unser bisheriger Grafikkartentest-PC zum Einsatz. Er basiert auf einer Intel-Hauptplatine mit 865er-Chipsatz und wird von einer Pentium-4-CPU mit 3,06 GHz Takt sowie 2 x 256 MB DDR-SDRAM PC333 (CL 2,5) im Zweikanalmodus angetrieben. Als Betriebssystem verwenden wir Windows XP Pro mit Service Pack 1 sowie Direct X 9.0b.

Im ersten Durchlauf kommt die Benchmark-Sammlung der PC-WELT zum Zuge. Sie prüft eine Grafikkarte auf ihre Alltagstauglichkeit bei aktuellen Spielen und lässt Rückschlüsse darauf zu, ob die Leistung auch für kommende Spielegenerationen ausreicht. Bei der Auswahl der Benchmarks und Auflösungen richten wir uns nach dem Leserinteresse. So testen wir jeweils bei 32 Bit Farbtiefe und der gängigen 1024x768er-Auflösung sowie mit 1280 x 1024 und 1600 x 1200 Bildpunkten.

Im zweiten Durchlauf testen wir die Leistung der Grafikkarten bei sehr hoher Bildqualität. Dabei stellen wir im Treiber Antialiasing auf 4fach und die anisotrope Filterung auf 8fach. Diese Einstellungen ist für Spieler gedacht, die hohe Leistung auch bei hoher Auflösung und bester Bildqualität erwarten.

Die Spiele-Benchmarks Gun Metal, Serious Sam und Unreal Tournament 2003 werden wir mit der Einführung der PCI-Express-Tests durch brandneue, zukunftsweisende Spiele ersetzen, da die ihre Ergebnisse mittlerweile nur noch bei der Auflösung 1600 x 1200 Bildpunkten aussagekräftig sind.

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