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Der PC-WELT-Test: Infos zum Test-PC und den Benchmarks

14.04.2004 | 15:00 Uhr |

Bevor die Grafikkarte andere Redaktionen besuchen durfte, fand sie in unserem Grafikkartentest-PC ein vorübergehendes Zuhause. In einer Intel-Hauptplatine mit 865er-Chipsatz, einem Pentium 4 mit 3,06 GHz Takt sowie 2 x 256 MB DDR-SDRAM PC333 (CL 2,5) im Zweikanalmodus konnte das Vorserienmodell zeigen, was es drauf hat. Das Netzteil konnte laut Datenblatt zwar nicht die empfohlenen 480 Watt liefern, doch ging auch mit unserem 430-Watt-Modell alles glatt. Als Betriebssystem kam Windows XP Pro mit Service Pack 1 sowie Direct X 9.0b zum Einsatz.

Zwei Benchmark-Durchgänge: Für Normal- und Highend-Anforderungen

Um die Leistung der neuen Grafikkarte mit den von uns bisher getesteten Modellen vergleichen zu können - mittlerweile sind es deutlich über 50 Stück -, stellten wir die Leistungsregler im Treiber wie immer auf normale, gängige Werte. Die von Nvidia empfohlenen, sehr hohen Einstellungen haben wir schließlich noch in einem zusätzlichen Testdurchlauf verwendet und die neuen Ergebnisse denen gegenübergestellt, die eine Grafikkarte mit ATI-Radeon-9800-XT-Chip erreicht.

Unsere Benchmark-Sammlung prüft eine Grafikkarte auf ihre Alltagstauglichkeit bei aktuellen Spielen und lässt Rückschlüsse darauf zu, ob die Leistung auch für kommende Spielegenerationen ausreicht. Bei der Auswahl der Benchmarks und Auflösungen richten wir uns nach dem Leserinteresse. So testen wir jeweils bei 32 Bit Farbtiefe und der gängigen 1024x768er-Auflösung sowie mit 1280 x 1024 und 1600 x 1200 Bildpunkten.

Eins vorneweg - der neue Nvidia-Chip brachte so viel Leistung, dass drei unserer Benchmarks kaum noch sinnvolle Werte lieferten. Wir werden diese Benchmarks (Gun Metal, Serious Sam und Unreal Tournament 2003) deshalb baldmöglichst ausmustern und dafür andere Tests einpflegen, um Ihnen auch weiter alltagstaugliche und aussagekräftige Werte zu liefern.

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