122682

Das bringen Low-Quality-Einstellungen

19.12.2005 | 17:06 Uhr |

Selbst unsere Grafikkarte der unteren Mittelklasse war in allen Auflösungen schnell genug, vorausgesetzt Sie stellen die Bildqualität auf das niedrigste Niveau. Im Diagramm sehen Sie, dass selbst in der höchsten Auflösung von 1600 x 1200 Bildpunkte der Wert der minimalen Bildrate knapp über 31 Bilder/s liegt – das bedeutet, dass Sie immer ein flüssig spielbares Bild erhalten.

Niedrige Bildqualität bedeutet natürlich auch, dass die Szenen nicht besonders realistisch aussehen (siehe Bild). Wasser ist so flach wie ein Betonboden, Feuer sieht aus wie eine Folie, die im Bild hin- und herschaukelt, und Schatten gibt es überhaupt gar nicht, egal wie hell die Straßenlaterne neben den Figuren ist.

Je höher Sie die Auflösung wählen , desto detaillierter wird das Bild und umso realistischer sehen die Gegenstände und Mitspieler aus (siehe Bild). Stellen Sie also am besten die für Ihren Bildschirm ideale Auflösung ein – bei einem TFT-Bildschirm bestimmt dies das LCD-Panel, bei einem Röhrenmonitor neben der Bilddiagonale auch der Geschmack. Bei einem 19-Zoll-Monitor sind 1024 x 768 Pixel die untere Grenze (Sie sehen sonst Artefakte), 1280 x 1024 Bildpunkte Standard und die 1600x1200er-Auflösung purer Luxus, denn den Unterschied sehen Sie kaum.

PC-WELT Marktplatz

122682