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Canon Pixma IP1500

22.03.2005 | 17:26 Uhr |

Canon Pixma IP1500

WERTUNG: 6,4
PREIS: ca. 60 Euro

PLUS: Klein, einfache Bedienung
MINUS: Sehr laut, keine Papierablage

Der Canon Pixma IP1500 ist mit rund 60 Euro das preiswerteste Modell im Testfeld und hat mit nur vier Farben die wenigsten Tinten an Bord. Dennoch hielt sich der Preistipp des Tests in vielen Disziplinen wacker. In puncto Druckqualität erzielt er bei Fotos gute Resultate, die zwar etwas grobkörnig wirken, für den Hausgebrauch jedoch völlig ausreichen. Beim Textdruck überzeugte der kompakte Canon rundweg. Zum Verbrauch: Obwohl der Pixma IP1500 keine Einzelpatronen hat, produzierte er mit nur 45 Cent pro Bild (10 x 15 Zentimeter) die günstigsten Fotos im Test. Zwei Punkte fielen uns negativ auf: Zum einen fehlt die Papierablage, wodurch die Ausdrucke unkontrolliert ausgeworfen werden. Zum anderen stört die hohe Geräuschentwicklung beim Druckvorgang.

Canon Pixma IP6000D

WERTUNG: 8,7
PREIS: ca. 200 Euro

PLUS: Gute Verarbeitung, viele Funktionen
MINUS: Liest XD-Picture-Karten nur mit Adapter

Testsieger, Schnick-Schnack-Kiste und Allesdrucker: Der Canon Pixma IP6000D lässt kaum Wünsche offen. Karten-Slot, Pictbridge und die im Testfeld einzigartige Infrarot-Schnittstelle ermöglichen quasi von jedem mobilen Bilderzeuger schnelle Abzüge ohne den PC. Ein kleines Display erlaubt eine gezielte Bildauswahl und in eingeschränktem Maße sogar Bildbearbeitungsfunktionen. Sechs einzelne Tintenpatronen sorgen für preiswerte Tinten-Prints (46 Cent für ein 10 x 15 Zentimeter großes Foto) und schonen den Geldbeutel. Besonderheit des IP6000D ist die Duplex-Einheit, mit der Papier beidseitig bedruckt werden kann. Außerdem wurde der Printer mit zwei Papierfächern ausgestattet. Ein weiteres tolles Feature ist der CD-/DVDDirektdruck. Entsprechende Medien entwirft und bedruckt man mit der im Lieferumfang enthaltenen Software.

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