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CPU-Benchmark 2022: AMD Ryzen oder Intel Core i Prozessor? Der Ranglisten-Vergleich

16.07.2022 | 11:30 Uhr | Sebastian Schenzinger

AMD Ryzen 5000 oder doch lieber Intel Core i 12th Gen? Mit unserem CPU-Vergleichs-Test für 2022 finden Sie den optimalen Prozessor für Ihren Office-, Gaming oder Arbeits-PCs in jedem Preisbereich. Stand: 15.07.2022

Der Prozessor ist die zentrale Recheneinheit - quasi das Herzstück - eines jeden Computers. Jahrelang konnte AMD dem scheinbar übermächtigen Konkurrenten Intel bei Desktop-Prozessoren kaum etwas entgegensetzen - in der Ober- und Mittelklasse regierte der Halbleiter-Riese nach Belieben. Doch mit dem Release der Ryzen- und Threadripper-CPUs auf Basis von Zen 2 und Zen 3 hat es AMD geschafft, das Blatt zu wenden und den Erzkonkurrenten Intel in nahezu allen Bereichen zu überholen. Zumindest bis zum Release von Alder Lake, denn jetzt ist der Kampf um die Leistungskrone so spannend wie seit über einem Jahrzehnt nicht mehr. Wir haben die aktuellen Desktop-CPUs von AMD und Intel im Test, um Ihnen die Kaufentscheidung anhand unserer Performance-Messungen zu erleichtern. Einen schnellen Überblick über die derzeit besten CPUs liefert die folgende Bildergalerie:



Neues Test-Setup für 2021/2022

Da unser altes Testverfahren sowohl hardware- als auch softwareseitig überholt war, haben wir Anfang 2021 einen ganz neuen Test-Parcours auf die Beine gestellt. Für die Alder Lake Prozessoren mussten wir dann bereits nachjustieren, da die CPUs aufgrund ihres Hybrid-Aufbaus und des zum Einsatz kommenden Thread Directors unter Windows 11 gemäß Intel besser performen sollen - zu unserem Test . Alle Infos dazu, wie wir CPUs testen und welche Hardware respektive Software dabei zum Einsatz kommt, erläutern wir ausführlich in der Vorstellung unseres Testverfahrens (zum Artikel)

AMD Ryzen 9 5900X im Test auf unserm neuen Benchmark-Setup.
Vergrößern AMD Ryzen 9 5900X im Test auf unserm neuen Benchmark-Setup.

Spiele-Performance der Prozessoren auf einen Blick

Die folgende Bildergalerie zeigt  die durchschnittliche Spielleistung der Prozessoren in HD (1280 x 720 Pixel) unter Windows 10:: 

An der Spitze des Charts thront der Ryzen 7 5800X3D knapp gefolgt vom Intel Core i9-12900KS . Interessant hierbei ist, dass beide Hersteller eine vollkommen unterschiedliche Strategie fahren, um maximale Gaming-Performance zu erzielen. AMD setzt auf den sogenannten 3D V-Cache, welcher auf den eigentlichen Rechenchip aufgesetzt ist und so die Größe des L3-Caches verdreifacht. Intel wiederum hat den Core i9-12900K vorselektiert, um die anliegende Spannung sowie die Taktraten der Special Edition auf bis zu 5,5 GHz anheben zu können. Bei uns im Test gibt es jeweils sechs Spiele, die entweder vom großen L3-Cache oder aber von den hohen Taktraten profitieren können, weshalb sich hier keine pauschale Empfehlung aussprechen lässt. 

Windows 11 vs. 10: Die beste Wahl für optimale CPU-Leistung

Auch in der Mittelklasse gibt es einen engen Schlagabtausch zwischen Intel und AMD. So liegt der Ryzen 7 5700X mit dem Core i5-12600K nahezu gleich auf und die beiden Hexa-Cores  Ryzen 5 5600  und  Core i5-12400  liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Selbst Intels 10. Generation kann noch erstaunlich gut mithalten, so liegt der Core i9-10900K nur knappe 18 Prozent hinter der Spitze zurück. Die Zen 2 Prozessoren wiederum sind deutlich weiter abgeschlagen, so beträgt der Rückstand des Ryzen 9 3900X auf den Ryzen 7 5800X3D im Schnitt 31 Prozent. 

So viele Cores braucht eine CPU für einen Gaming-PC oder Arbeitsrechner im Jahr 2021

Des weiteren zeigt sich, dass die Zeit der Quad-Cores so langsam abgelaufen ist. Auch wenn Intel mit dem  Core i3-12100F einen großen Leistungssprung vollzogen hat, kann der Vierkerner je nach Spiel schnell mal limitieren. Selbst Hexa-Cores sind im Jahr 2022 nicht mehr das Maß der Dinge und haben im Vergleich zu den Modellen mit mehr Rechenkernen etwas Boden verloren. Der Sweetspot für eine Gaming-CPU liegt bei acht Cores, von mehr Rechenkernen profitieren nur die wenigsten Spiele, was in erster Linie daran liegt, dass sowohl in der aktuellen Playstation als auch in der Xbox ein Octa-Core verbaut ist. 

Da wir uns bewusst sind, dass der Großteil der Gamer in Full-HD zockt, haben wir auch noch praxisnähere Tests in 1080p durchgeführt: 

Durch die höhere Auflösung rutscht das Testfeld deutlich näher zusammen, da die Grafikkarte bereits so langsam limitiert. So beträgt der Abstand vom Spitzenreiter Ryzen 7 5800X3D auf den Core i5-10400F nicht länger 55 Prozent sondern nur noch knappe 31 Prozent. An der Spitze ändert sich dadurch nichts, es liegt nach wie vor der Ryzen 7 5800X3D vorne, knapp gefolgt von den drei Alder Lake Modellen. Unter Windows 10 kann sich der Ryzen 9 5950X knapp vor den Core i5-12600K schieben und den fünften Platz behaupten. Wie gut auch ältere Prozessoren noch mithalten können, zeigt ein Blick auf den Core i9-10900K, der gute acht Prozent hinter der Spitze liegt. Bei den Ryzen 3000 Prozessoren ist der Rückstand mit knapp 20 Prozent bedeutend größer. Beeindrucken kann auch der Quad-Core 12100F, welcher  nur gute 20 Prozent hinter der Spitze zurückliegt, für jedoch einen Bruchteil der Anschaffungskosten. Das verdeutlicht, dass beim Gaming in den meisten Spielen die GPU deutlich wichtiger ist als die CPU.

Single- und Multicore-Leistung im Anwendungstest

Von mehr CPU-Kernen profitieren seit jeher Anwendungen aus dem Multimedia-, Industrie- und Wissenschaftsbereich. Auf diese Weise erfolgt zum Beispiel eine schnellere Verarbeitung von hochaufgelösten Fotos oder Videos. Auch das Verschlüsseln und Komprimieren von Daten, 3D-Renderiings oder mathematische Berechnungen laufen dank mehreren CPU-Kernen flotter. Folgende Grafik veranschaulicht die durchschnittliche Multithreading-Leistung der Prozessoren aus zehn Anwendungstests:

Hier zeigt sich, dass Intel mit den Alder Lake Prozessoren einen enormen Leistungssprung vollzogen hat. So liegt der Vorsprung des Core i9-12900K auf den Core i9-11900K bei über 50 Prozent. Im Schnitt über alle von uns getesteten Anwendungen liegt der 5950X um knapp vier Prozent vor dem 12900K. Mit dem vorselektierten Core i9-12900KS hat Intel es geschafft hauchdünn die Führung zu übernehmen, die Mehrleistung ist allerdings extrem teuer erkauft. Zwischen dem Ryzen 9 5900X und dem Core i7-12700K beträgt der Abstand sechs Prozent und der Ryzen 7 5800X liefert sich mit dem Core i5-12600K ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Genauso knapp fällt auch der Schlagabtausch zwischen dem Ryzen 5 5600(X) und dem Core i5-12400 aus. 

Flotter RAM: So wichtig ist der Arbeitsspeicher-Takt für den Gaming-PC

Beachtlich ist, dass nicht nur die Multithreading-Performance, sondern auch die Single-Core-Leistung der Zen-3-CPUs und der Alder Lake Prozessoren sehr stark ausfällt. Besonders bei AMD gab es hier einen deutlichen Zuwachs zu verzeichnen. So ist die Single-Core-Leistung von Zen 2 auf Zen 3 im Schnitt um über 20 Prozent gestiegen, womit AMD seit vielen Jahr mal wieder in der Lage war mit Intel zu konkurrieren. Allerdings nur bis zum Release der 12. Core-i-Generation, seitdem liegt der Core i9-12900KS mit einem Abstand von 17 Prozent vor dem Ryzen 9 5950X.

Leistungsaufnahme/Effizienz der Prozessoren

Bei jeder neuen CPU-Generation stellt sich die Frage: Haben die Hersteller die Mehrleistung durch eine Verbesserung der Architektur erzielt oder indem sie eine höhere Leistungsaufnahme in Kauf genommen haben. Im Idle oder bei geringer Auslastung sind die Prozessoren mittlerweile alle sehr gut optimiert und nehmen nur noch wenige Watt auf. Aber wie sieht es bei einer langen Spiele-Session oder einem Rendering-Programm aus? Wir haben uns dieser Frage angenommen und die durchschnittliche Leistungsaufnahme in allen zwölf getesteten Spielen im Schnitt ermittelt. Die Ergebnisse sehen Sie in den folgenden Diagrammen:

Leistungsaufnahme der Prozessoren im Durchschnitt aus 12 Spielen.
Vergrößern Leistungsaufnahme der Prozessoren im Durchschnitt aus 12 Spielen.
Effizienz der Prozessoren im Durchschnitt aus 12 Spielen.
Vergrößern Effizienz der Prozessoren im Durchschnitt aus 12 Spielen.

Im Einsteigersegment lässt sich erkennen, dass die Quad-Cores - wie zu erwarten war - am effizientesten arbeiten. So liegen der Core i3-10100, Core i3-10105F und der Core i3-12100F bei diesen Messungen an der Spitze, hier darf man aber auch nicht vergessen, dass die Gaming-Leistung vergleichsweise niedrig ausfällt. Es folgen zwei Hexa-Cores mit dem Ryzen 5 5600 sowie dem Core i5-10400F. Und dann kommt de große Überraschung, nämlich der Ryzen 7 5800X3D. welcher sich nicht nur die Gaming-Krone behaupten kann, sondern auch in Puncto Effizienz ganz vorne mitspielt. Möglich machen es die vergleichsweise niedrigeren Spannungen und Taktraten sowie der 3D V-Cache. Knapp dahinter liegt der Core i5-12600K und das ist auch beachtlich in Anbetracht der Tatsache, dass er in Hinsicht auf die Gaming-Performance mit den aktuellen Topmodellen von AMD mithalten kann. Die weiteren Alder Lake Prozessoren zeigen sich ebenfalls energieeffizient beim Zocken und liegen vor der direkten Konkurrenz - vom Ryzen 7 5800X3D abgesehen. Einzige Ausnahme ist hierbei der Core i9-12900KS welcher sich die letzten Prozent Gaming-Performance mit einer überproportional angestiegenen Leistungsaufnahme erkauft.

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Bei maximaler Auslastung via Prime95 ohne AVX zeigt sich dann, dass die AMD Prozessoren weniger Ansprüche an das Netzteil bei Vollauslastung stellen. Das liegt vor allem an dem harten Powerlimit von 142 Watt, in das alle Ryzen 9 Prozessoren laufen. Dieses Powerlimit gibt den maximalen Verbrauch der AMD Prozessoren an und wird oft fälschlicherweise als Synonym für die TDP verwendet. Ab diesem Wert takten sich die CPUs herunter, um diese Grenze nicht zu überschreiten. Hier lässt sich durch ein manuelles Anheben des Power Limits dann einiges an Zusatzleistung herausholen.

CPU All-Core

Watt avg

Watt max

Temperatur

Takt avg

AMD Ryzen 5 3400G

62 W

63 W

53°C

4070 MHz

AMD Ryzen 7 3700X

83 W

88 W

63°C

4212 MHz

AMD Ryzen 9 3900X

132 W

142 W

71°C

4058 MHz

AMD Ryzen 5 5600

78 W

78 W

66°C

4428 MHz

AMD Ryzen 5 5600X

76 W

76 W

67°C

4495 MHz

AMD Ryzen 7 5700G

81 W

82 W

69°C

4439 MHz

AMD Ryzen 7 5700X

78 W

78 W

64°C

4183 MHz

AMD Ryzen 7 5800X

120 W

130 W

83°C

4549 MHz

AMD Ryzen 7 5800X3D

99 W

103 W

83°C

4331 MHz

AMD Ryzen 9 5900X

142 W

142 W

74°C

4416 MHz

AMD Ryzen 9 5950X

128 W

134 W

71°C

4145 MHz

Intel Core i3-10100

39 W

42 W

49°C

4100 MHz

Intel Core i5-10400F

58 W

65 W

55°C

4000 MHz

Intel Core i5-10600K

90 W

92 W

60°C

4499 MHz

Intel Core i7-10700K

125 W

160 W

66°C

4575 MHz

Intel Core i9-10850K

126 W

214 W

69°C

4350 MHz

Intel Core i9-10900K

126 W

212 W

67°C

4463 MHz

Intel Core i3-10105F

41 W

43 W

50°C

4200 MHz

Intel Core i5-11400F

65 W

105 W

54°C

3535 MHz

Intel Core i5-11600K

126 W

141 W

63°C

4496 MHz

Intel Core i7-11700K

126 W

171 W

69°C

4197 MHz

Intel Core i9-11900K

126 W

250 W

83°C

4366 MHz

Intel Core i3-12100F

53 W

54 W

50°C

4100 MHz

Intel Core i5-12400

75 W

75 W

53°C

4000 MHz

Intel Core i5-12600K

118 W

124 W

60°C

4140 MHz

Intel Core i7-12700K

153 W

175 W

68°C

4333 MHz

Intel Core i9-12900K

217 W

233 W

80°C

4296 MHz

Intel Core i9-12900KS

261 W

289 W

102°C

5103 MHz

Bei Intel sieht das ganze etwas anders aus. So darf sich der Core i9-12900K bis zu 241 Watt genehmigen, der i7-12700K 190 Watt und der 12600K 150 Watt. An das Limit gelangen die CPUs zwar nur selten, dennoch fällt die Leistungsaufnahme etwas höher als als bei der Konkurrenz, jedoch bedeutend besser als beim Vorgänger Rocket Lake. Bei geringer Auslastung und einer Teillast arbeiten die Alder Lake Prozessoren sogar effizienter als die Modelle von AMD, bei Vollauslastung zeigt sich dann jedoch, dass die letzten Prozent Performance mit einer exponentiell ansteigenden Leistungsaufnahme erkauft worden sind. Das zeigt sich besonders beim Core i9-12900KS der sich selbst ohne AVX bei aktiviertem Adaptive Boost gerne mal bis zu 300 Watt aus der Steckdose zieht. 


Unsere Kaufempfehlungen in jedem Preisbereich

Für viele ist es nicht interessant, welcher Prozessor die meiste Leistung für das entsprechende Aufgabenfeld mit sich bringt, sondern welche CPU das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Im der folgenden Tabelle können Sie unsere Empfehlung finden. Diese basieren nur auf unseren Performance-Messungen sowie den Anschaffungskosten für die Prozessoren, die Mainboard-Preise werden dabei nicht berücksichtigt. Dabei ist es aber durchaus erwähnenswert, dass die Intel B660- oder Z690-Mainboards mit dem Sockel 1700 im Schnitt eine gute Ecke teurer sind als B550- oder X570-Hauptplatinen für den AM4-Sockel. Aus diesem Grund kann die Anschaffung eines AMD-Systems günstiger sein als eine Intel-Plattform, obwohl die AMD CPUs meist teurer sind als die direkten Gegenspieler von Intel. Schlussendlich hängt das aber von Ihrer präferierten Mainboard-Wahl ab. Zudem ist für Besitzer eines Ryzen-Systems der ersten Stunde interessant, dass Sie dank eines BIOS-Updates bei einer alten B350- oder X370-Hauptplatine auf eine Ryzen 5000 CPU upgraden können.

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Preisbereich

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bis 150 Euro

Intel Core i5-11400F  

AMD Ryzen 5 5500 (ab 121 Euro)

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AMD Ryzen 5 5600

Intel Core i5-12400F (ab 195 Euro)  

199€

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Mindfactory    

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309€  

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