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Bosch Spexor im Test: Tragbares Alarmgerät für Haus, Auto und Garage

30.10.2020 | 14:50 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Wohnung, Garage, Auto, Wohnanhänger, Camper, Jacht - all das können Sie mit dem Spexor von Bosch überwachen. Das Alarmgerät erfordert weder Bohren noch das Verlegen von Leitungen und ist ohne Fachwissen sofort einsatzbereit. Es warnt vor Einbrechern und Dieben. Ein Test. Update: App verlangt alle 30 Tage neue Eingabe der Login-Daten.

Einsatzzweck: Warnen, wenn jemand Haus, Auto, Garage oder Schuppen betritt

Mit dem Spexor hat Bosch im August 2020 ein tragbares Alarmgerät vorgestellt. Da es seinen Strom aus einem Akku bezieht und neben WLAN auch die im Spexor verbaute 2G-SIM-Karte zum Abschicken von Alarmmeldungen verwenden kann, können Sie mit dem Spexor fast jeden beliebigen kleineren Raum und fast jedes beliebige Fahrzeug überwachen: Wohnung, Keller, Garage, Gartenhaus, Auto, Wohnanhänger.

Inbetriebnahme: App nimmt Sie bei der Hand

Sie nehmen den Spexor mit Hilfe der Bosch Spexor App für Android und iOS in Betrieb. Die Einrichtung beschreibt Bosch folgendermaßen: "App herunterladen, QR-Code scannen, Spexor mit der App einrichten und los geht’s". Die App führt Sie also komplett durch die Installation, im Test klappte das einwandfrei. Dieses Youtube-Video zeigt die Einrichtung.

Hardware: Mehr Sensoren als sich derzeit nutzen lassen

Sensoren: Bosch bezeichnet den Spexor als „mobiles Multisensor-Alarmgerät“. Denn das 12 cm große und 320 Gramm schwere Gerät überwacht den Raum, in dem es steht, mit Druck-, Geräusch/Schall- und Bewegungssensoren (Infrarot). Die Sensoren sollen Bewegungen, Geräusche und Veränderungen des Luftdrucks in einem Umfeld von rund fünf Metern um das Gerät herum erkennen.

Oben die viereckigen Infratorsensoren sowie das umlaufende LED-Band. Unten das "Sound-Band", u.a. mit den Schallsensoren.
Vergrößern Oben die viereckigen Infratorsensoren sowie das umlaufende LED-Band. Unten das "Sound-Band", u.a. mit den Schallsensoren.
© Bosch

Das Gerät kann zudem die Luftqualität messen und künftig vielleicht auch Brände und gefährliche Gase identifizieren; diese Funktion lässt sich derzeit aber noch nicht nutzen. Voraussichtlich im November 2020 will Bosch aber einen bereits im Spexor verbauten Luftgütesensor zur Messung und Anzeige der Luftqualität per Firmware-Update freischalten. Kostenlos für den Kunden. Wir werden diese Funktion dann testen. Das Gerät verwendet zur Gasdetektion übrigens Sensoren aus dem Hause Bosch, die aus der gleichen Produktfamilie wie die im Twinguard kommen.

Ein LED-Tastenfeld befindet sich an der Unterseite zum Ein- und Ausschalten des Alarms ohne Smartphone. Außerdem ist ein Ein- und Ausschalter seitlich am Gerät angebracht. Zudem sind LEDs am Spexor vorhanden, die nicht nur ein rotes Warnblinken ausgeben, sondern über andere Farbtöne wie Grün oder Blau die Betriebsstände anzeigen.

Das LED-Tastenfeld zur PIN-Eingabe befindet sich an der Unterseite von Spexor.
Vergrößern Das LED-Tastenfeld zur PIN-Eingabe befindet sich an der Unterseite von Spexor.
© Bosch

Der Spexor kann im Alarmfall einen Alarmsirenenton von sich geben und seine LEDs rot blinken lassen. Außerdem verschickt er via WLAN oder 2G Alarmmeldung an das Smartphone des Besitzers. Bosch nutzt das 2G-Netz, weil es laut Bosch aktuell die beste Netzabdeckung (in Deutschland) hat und zumindest in Deutschland vorerst nicht abgeschaltet wird. Für Spexor müssen nur ganz geringe Datenmengen übertragen werden, dafür reicht die Bandbreite von 2G vollkommen aus. Möglicherweise kommt bei der nächsten Spexor-Generation mittelfristig auch Narrowband-IOT zum Einsatz, wie Bosch erläutert. Diesen Mobilfunkstandard rollen Telekom, Vodafone & Co. gerade aus. Damit lassen sich kleine Datenpakete zum Beispiel auch aus Tiefgaragen versenden. Bei Tests im Jahr 2019 war die Netzabdeckung von Narrowband-IOT aber offensichtlich noch nicht ausreichend.
 
Eine Kamera - eventuell sogar mit Gegensprechanlage - verbaut Bosch allerdings nicht im Spexor. Diese müssen Sie separat kaufen, beispielsweise die Bosch 360-Grad-Überwachungskamera. Wir haben die Bosch-Überwachungskamera getestet: Bosch 360-Grad-Kamera - pfiffige Überwachungskamera im Test.

Akku und SIM-Karte sind fest im Spexor verbaut. Sie laden den Spexor an einer herkömmlichen 230-Volt-Steckdose auf. Der Akku soll mit einer Ladung über mehrere Wochen aktiv bleiben, eine volle Aufladung dauert zirka acht Stunden. Bluetooth- und GPS-Sensor sind ebenfalls verbaut.

Bosch hat während unseres Tests mehrmals Firmware-Updates für den Spexor ausgeliefert. Diese Updates erhält Spexor Over-the-Air (OTA) nur dann, wenn er mit einem WLAN verbunden ist. Das Aufspielen der Updates klappte problemlos.

Spexor kann bei einer Umgebungstemperatur von -10 bis +60 Grad Celsius betrieben und gelagert werden.

App: Zentrale Steuereinheit

Die App führt Sie komplett durch die Inbetriebnahme des Spexor. Sie konfigurieren den Spexor in der App nach Ihren Wünschen: Soll er nur in der App und auf dem Smartphone alarmieren oder soll auch die im Spexor eingebaute Sirene losheulen? In der App schalten Sie auch den Alarm ein und aus und tragen die Standorte ein, an denen Sie Spexor nutzen wollen.

Die App
Vergrößern Die App
© Bosch

In der App aktivieren Sie gegebenenfalls auch den Stromsparmodus (das ist die Standardeinstellung) oder entscheiden sich dafür, dass sich der Spexor im Akkubetrieb schneller aktivieren lässt. Das geht aber auf Kosten der Akku-Laufzeit, weil sich Spexor dann öfter mit dem Server verbindet. Auf die Geschwindigkeit, mit der der Spexor Alarmsignale überträgt, soll der gewählte Modus laut Bosch keine Auswirkungen haben.  

Startbildschirm der App. Der Alarm ist nicht aktiviert.
Vergrößern Startbildschirm der App. Der Alarm ist nicht aktiviert.
© Bosch

Auch für die App bringt Bosch immer wieder Updates und verbessert deren Erscheinungsbild. Sie macht einen übersichtlichen Eindruck und lässt sich gut bedienen.

Die Alarmmeldung in der App bietet Ihnen die Möglichkeit, direkt den Notruf anzurufen. Alternativ können Sie den Alarm in der App auch ausschalten.

Datenschutz: Spexor analysiert oder speichert keinerlei Sprachdaten, wie Bosch versichert.

Bedienung und Funktion: Mit und ohne Sirene, via 2G oder WLAN

Der Spexor bietet zwei Alarmmöglichkeiten, die Sie beide in der App ein- und ausschalten können:

  • Alarm via App auf dem Smartphone. Zusätzlich blinkt die eingebaute LED am Spexor rot

  • Auslösen einer Alarmsirene, die direkt im Spexor verbaut ist. Die Sirene ist aber nicht sehr laut. Es drohen also keine Gehörschäden, wenn sie loslegt

Den Alarm überträgt Spexor via WLAN oder - falls kein WLAN-Netz vorhanden ist - per 2G-Mobilfunknetz über die im Spexor verbaute eSIM. Diese nutzt Providerroaming, das Gerät kann also Netze von unterschiedlichen Mobilfunkanbietern nutzen. Die ersten 12 Monate ab Aktivierung sind die Kosten für die eSIM durch den Kaufpreis des Spexor abgedeckt. Ab dem 2. Jahr ist die EU-weite (inklusive Schweiz) Mobilfunkverbindung für 11,99 Euro/Jahr individuell zubuchbar.

Womit wir bei der Länderabdeckung sind. Sie können den Spexor grundsätzlich in der gesamten EU und in der Schweiz nutzen. Prüfen Sie vorher aber, ob in dem Land, in dem Sie den Spexor verwenden wollen, das 2G-/GMS-Mobilfunknetz noch aktiviert ist. Denn der Spexor kann nicht auf 4G oder gar 5G zur Datenübertragung ausweichen ( das 3G-Mobilfunknetz wird in Deutschland ohnehin ab Sommer 2021 abgeschaltet ). So plant die Schweiz die baldige 2G-Abschaltung.

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Um den Spexor scharf zu schalten oder den Alarm wieder abzuschalten, benutzten Sie entweder die App oder die PIN-Eingabe über die LEDs an der Unterseite des Spexor. Falls Sie den Spexor über die PIN/LEDs an der Unterseite aktivieren, haben Sie danach 60 Sekunden Zeit, um den Raum oder das Fahrzeug zu verlassen. Erst danach schaltet der Spexor den Alarm scharf. Den aktuellen Zustand der Alarmanlage sehen Sie immer in der App. Die ursprünglich dritte Aktivierungsmöglichkeit des Alarms, nämlich ein Doppeltapp auf die Oberseite des Spexor, funktionierte bei uns nie richtig. Offensichtlich hatten auch viele andere Benutzer dieses Problem, weshalb Bosch per Software-Update die oben beschriebene Möglichkeit nachlieferte, den Alarm auch per PIN-Eingabe an der Unterseite zu aktivieren. Mit dieser PIN konnte man schon immer den Alarm abschalten, das Einschalten dagegen ist erst seit dem Software-Update möglich. Den Doppeltapp auf die Oberseite zur schnellen Aktivierung am Gerät hat Bosch dagegen zugunsten der PIN-Eingabe vorläufig abgeschafft.

Das LED-Band blinkt 60 Sekunden lang grün, bis der Spexor den Alarm scharf geschaltet hat.
Vergrößern Das LED-Band blinkt 60 Sekunden lang grün, bis der Spexor den Alarm scharf geschaltet hat.
© Bosch

Wenn Sie den Alarm via App aus der Ferne einschalten oder abschalten, kann es unterschiedlich lange dauern, bis Spexor reagiert. Das ist abhängig davon, ob Spexor am Netzkabel hängt oder im Akkubetrieb ist. Der Grund: Um die Laufzeit des Akkus zu vergrößern und damit Sie Spexor lange mobil nutzen zu können, ist er im Netz- und Akkubetrieb unterschiedlich eingestellt. Im Akkubetrieb bekommt Spexor um Strom zu sparen nur alle 15 Minuten den Hinweis, ob Sie ihn aktiviert oder deaktiviert haben. Im Netzbetrieb dagegen erhält Spexor alle 2-3 Minuten den Hinweis vom Server, ob Sie ihn aktiviert oder deaktiviert haben.

Der Spexor soll in der Lage sein, harmlose Daten auszufiltern und so Fehlalarme zu vermeiden. Bosch nennt dafür dieses Beispiel: Ein Fußball prallt an das Fenster des Gartenhauses, in dem das mobile Alarmgerät platziert ist. Die Geräusch- und Drucksensoren spüren die Änderung, lösen alleine jedoch noch keinen Alarm aus. Erst wenn auch im Innenraum des Gartenhauses eine Bewegung wahrgenommen wird, schlägt das Gerät Alarm und schickt eine Warnung an die iOS- oder Android-App auf dem Smartphone. In der Tat bekamen wir während unseres gesamten Testzeitraums keinen einzigen Fehlalarm.

Tipp 1: Stellen Sie Spexor so freistehend auf, dass keine Hindernisse oder Gegenstände die Funktion der Sensoren behindern.

Tipp 2: Stellen Sie Spexor nicht zu hoch auf. Ideal ist zum Beispiel ein Tisch.

Tipp 3: Soll Spexor in eine bestimmte Richtung nicht wachen, so blockieren Sie Spexors "Blick" in besagte Richtung zum Beispiel durch ein großes Buch oder ein anderes Hindernis.

Leistung: Zuverlässige Alarmierung, aber kein GPS-Tracking

Der Spexor alarmiert grundsätzlich sehr zuverlässig. Das konkrete Ansprechverhalten und die Schnelligkeit der Alarmierung hängen aber von der jeweiligen Situation ab.

Push-Nachrichten landen auf dem Smartphone
Vergrößern Push-Nachrichten landen auf dem Smartphone
© Bosch

Bei normaler Schrittgeschwindigkeit schlägt Spexor immer sofort Alarm: Der Spexor erkannte rasch und zuverlässig, wenn wir einen durch ihn überwachten Raum aufrecht gehend betraten. Er schickte in diesen Fällen immer sofort einen Alarm auf unser Smartphone - der Spexor war ja mit einem WLAN verbunden, weswegen er die Alarmmeldung sehr flott absetzen konnte. Befindet sich der Spexor in einem WLAN-Netz, dann treffen die Alarme bereits wenige Sekunden nach dem Betreten eines Raumes auf dem Smartphone ein.

Robben, husten, rütteln: Steht der Spexor auf einem Tisch und wir robben uns auf dem Boden heran, so kann er uns offensichtlich nicht erkennen, denn wir sind im Toten Winkel. Auch wenn wir direkt neben/unter dem Tisch laut husten, erkannte er das nicht. Leichtes Rütteln am Tisch brachte den Spexor immer noch nicht aus der Ruhe, erst als wir die Tischplatte sehr kräftig schüttelten, ging der Alarm los. Ebenso löste der Spexor Alarm aus, wenn wir neben/unter dem Tisch saßen und einen Arm hoben und mit diesem neben der Tischplatte auf Höhe des Spexor wedelten. Unser Körper war dabei für den Spexor unsichtbar unterhalb des Tisches, doch die Armbewegung reichte zum Auslösen des Alarms.  

Alarmmeldung auf der App.
Vergrößern Alarmmeldung auf der App.
© Bosch

Laufen: Etwas inkonsistent ist Spexors Alarmierungsverhalten beim Laufen einer Person. Wir konnten mehrmals flott an ihm vorbei durch den Raum laufen, ohne dass er Alarm auslöste. Seine Sensoren konnten uns bei einem schnellen Lauf anscheinend nicht erfassen. Erst als wir zusätzlich während des Laufs mit den Armen wedelten, löste der Spexor Alarm aus. Mitunter kam es dann aber doch vor, dass er uns während des Laufens auch ohne Armwedeln erkannte. Die Lichtverhältnisse, unsere Laufrichtung und auch unsere Kleidung waren aber immer unverändert; warum er uns manchmal beim Laufen erkannte und manchmal nicht, konnten wir nicht herausfinden.

Fehlermeldung aus der Tiefgarage.
Vergrößern Fehlermeldung aus der Tiefgarage.
© Bosch

Auto in der Tiefgarage: Außerhalb eines WLAN-Netzes dauert die Alarmierung länger, weil das Alarmsignal ja über die 2G-Verbindung erst zum Bosch-Server und von dort dann zu unserem Smartphone übertragen werden muss. Vor allem wenn das Fahrzeug in einer Tiefgarage abgestellt ist - wodurch die Mobilfunkverbindung erschwert wird - und wir die Tür öffnen und uns sogar über den Spexor beugen, scheint dieser zunächst keinen Alarm zu schlagen. Doch etwas später legt dann unsere App los.

Laut Bosch ist dieses Verhalten sozusagen eine Tarnung zum Selbstschutz. Der Spexor soll sich dem Dieb gegenüber zunächst nicht zu erkennen geben, schickt aber durchaus seinen Alarm sofort stumm ab. Erst nach einiger Zeit warnt der Spexor dann auch direkt am Gerät durch rotes Blinken und Sirene (sofern letztere aktiviert ist). Die Alarmierungen erreichten uns aber immer zuverlässig, sowohl von der Wohnung aus abgeschickt als auch vom Auto in der Tiefgarage aus.

Sollte der Spexor partout keine 2G-Verbindung aufbauen können, fängt er schließlich doch noch zu blinken und piepen an, um wenigstens direkt vor Ort zu warnen.

Befindet sich der Spexor in einer Tiefgarage, dann scheint er mitunter die Verbindung zum Server zu verlieren, weil uns die App einen Verbindungsverlust anzeigt. Doch wenn man die App dann ein paar Mal öffnet, meldet sie wieder eine Verbindung zum Spexor.

Hinweis: Mit einem GSM-Jammer kann ein Einbrecher Spexor blockieren. Theoretisch müsste ein Einbrecher auch seine Körperwärme durch dicke Kleidung so weit abschirmen können, dass ihn die Infrarotsensoren nicht erkennen können.

Das vermissen wir: GPS-Tracking und Geofencing 

Der Spexor zeigt seinen aktuellen Standort nicht auf einer Karte an. Sie können auch nicht die Route des Spexor tracken und somit über den Spexor kein damit überwachtes Fahrzeug in Echtzeit lokalisieren. Für diesen Zweck benötigen Sie einen separaten GPS-Tracker wie den Curve von Vodafone, den Trackimo oder den Allround Finder von PAJ. Die einzige Kartendarstellung, die der Spexor bietet: Wenn Sie ihm eine Adresse zuweisen, zeigt er diese auf einer Karte an. Diese ist aber nicht identisch mit dem tatsächlichen Standort. Außerdem können Sie im Alarmprotokoll bei einem "mobilen Standort" (Camper, Auto) den jeweils letzten Standort auf einer Karte sehen, aber eben keine weiter zurückliegenden Aufenthaltsorte.

Bosch will aber GPS-Tracking auf einer Karte in der App mit einem kommenden Update nachliefern.

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Das Testgerät wurde uns von Bosch für den Test kostenlos zur Verfügung gestellt. Nach Testende schicken wir es an Bosch zurück.



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